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		<title>OECHER PENN</title>
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		<description>Neuigkeiten der OECHER PENN</description>
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			<title>OECHER PENN</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 04 Sep 2010 08:02:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Die Oecher Penn  bläst der Bundeswehr den Marsch</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=133&#38;cHash=558fbcffb85d4b5b182b31fb376813d4</link>
			<description>Beim  Heeres-Biwak bietet die                 Stadtgarde eine militärische Persiflage 
&lt;...&gt;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beim <b> Heeres-Biwak</b> bietet die                 Stadtgarde eine militärische Persiflage </p>
<p class="bodytext">&lt;...&gt; Ein Höhepunkt war am Abend                 sicherlich der Auftritt der Oecher Penn, die mit                 klingendem Spiel in historischer Uniform auf die                 Festwiese marschierte. Penn-Vizekommandant Georg Cosler                 sagte feixend zu Brigadegeneral Walter Ohm, dem                 Kommandeur der Schule und General der                 Heereslogistiktruppe: „Jetzt zeigen wir mal, wie                 Exerzieren richtig klappt.“ Beim Auftritt der                 Pennsoldaten klappte dann erwartungsgemäß                 nichts. Besonders den Gasthörern der Technischen                 Schule aus Nigeria gefiel der Auftritt der Oecher Penn,                 die mit ihren blauen Uniformen bunte Farbakzente ins                 triste Natogrün der Bundeswehrsoldaten setzte.                 <br /><br />  Ohm und Ehefrau Ingrid waren                 begeistert, schließlich ist der Brigadegeneral                 seit Karnevalssonntag Rekrut der Penn. Die                 Bundeswehrgäste genossen die Militärpersiflage                 der Stadtgarde, die in Fast-Kompaniestärke                 angerückt war, obwohl einige dem Karneval eher                 nichts abgewinnen können.&lt;...&gt;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 08:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Begeisterte Gäste und ein erstklassiger Abend </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=132&#38;cHash=ae15562cc1a576efac3d6ae20314a60d</link>
			<description> Jürgen Beckers                 hält eine fulminante Laudatio. Ein                 Zwischenruf von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><h4><b> Jürgen Beckers                 </b>hält eine fulminante Laudatio. Ein                 Zwischenruf von Wendelin Haverkamp. Tolle Musik und ein                 toller Service.  </h4></div><p class="bodytext"><b>Aachen.  </b>                 Während Hans-Jürgen Dohrenkamp auf der                 Pressekonferenz als Jürgen von der Lippe noch                 über sein Sternzeichen philosophierte, er ist                 Zwilling „wie Bob Dylan und Voltaire“,                 füllte sich der Waffensaal des Marschiertors mit                 geladenen Gästen. Oberbürgermeister Marcel                 Philipp, Bürgermeister Björn Jansen,                 Ex-Ministerin Ulla Schmidt, Brigadegeneral Walter Ohm,                 viele Geschäftsleute und Banker, aber auch                 „ganz normales Volk“ hatten –                 teilweise außer Atem – die 88 Stufen bis                 unters Dach des ehrwürdigen Stadttors geschafft.                 <br /><br /> Die Damen hatten sich Abendgarderobe                 angelegt, die Herren erschienen im dunklen Zwirn, nur                 Jürgen von der Lippe hatte ein Hawaii-Hemd                 angezogen: „Das ist aber aus Samt“, beeilte                 er sich zu sagen. Der Wendelin Haverkamp habe ihm                 gesagt, dass die Penn in Uniform aufmarschieren werde,                 deshalb habe er einen bunten Akzent setzen wollen.                 <br /><br /> Gelöst hatten die Gäste                 schon auf Bänken und an Stehtischen Platz genommen,                 das Trio Dieter Kaspari, Franz Brandt und Uwe                 Böttcher unterhielt gekonnt musikalisch, da wurde                 als Grundlage für einen langen Abend erst mal                 Sauerbraten (nicht vom Pferd) mit Klößen und                 Rotkohl gereicht. <br /><br /> So gestärkt,                 läutete Penn-Kommandant Jürgen Brammertz den                 Abend mit seiner Vorstellung des neuen                 Pegasus-Ordensträgers ein; zunächst aber gab                 er die Minibühne im Marschiertor der Chansonette va                 Oche, „dem Jitta, unserer                 Ehrenmarketenderin“, frei. Und Gitta Haller sang                 gleich – absolut phantastisch – die Aachener                 Mundartversion von „Krumme Lanke“.                 </p>
<p class="bodytext"><span class="detail">„Als Lehrer wollte er ein<br />neuer Pestalozzi sein, als<br />Priester nicht etwaPfarrer,<br />sondern Papst,geistlicheine<br />Mischung aus Borgia-Papst<br />und Johannes XXIII.“<br />JÜRGEN BECKERS ÜBER<br />JÜRGEN VONDER LIPPE</span><br /> <br />Dem „Zwischenruf“ von                 Wendelin Haverkamp, „Du bist hier nicht in                 Hollywood und bekommst den Oscar, du bist in                 ­Aachen und bekommst den                 Pegasus, denn hier bist du zuhause – in Äx la                 Schäppel, das heißt von Herzen“ –                 folgte ein fulminanter Auftritt von Jürgen Beckers,                 wie Haverkamp, Jürgen Linden und Dieter Philipp                 ebenfalls Pegasus-Ordenspreisträger.                 „Jürgen von der Lippe aus Pegasus, das ist                 die Weiterentwicklung des CHIO als großer Preis                 von Aachen des Humors.“ Der Humor allerdings sei                 Jürgen von der Lippe keineswegs in die Wiege gelegt                 worden, schließlich sei er in Bad Salzuflen                 geboren – in Westfalen! In Aachen angekommen, habe                 er aber seinen Humor ausbilden können. Das sei auch                 bei seiner Künstlernamensfindung zu beobachten. Der                 Preisträger, so Beckers, habe von der Lippe                 ausgewählt, obwohl sein Geburtsort nicht direkt am                 Fluss Lippe sondern nur im Kreis Lippe geographisch zu                 finden sei. <br /><br /> „Stellen Sie sich                 vor, der Jürgen wäre in Mailand oder Pavia                 geboren. Der hieße jetzt Jürgen vom Po.                 Dieser Künstlername wäre für’n                 Arsch. Und auch unser Fluss hätte nicht besser                 geklungen. Jürgen von d’r Wurm. Da hätte                 er sich als humoristischer Wurmfortsatz                 gefühlt.“ Jürgen von der Lippe habe                 Lehrer oder Priester werden wollen.                 „­Aber als Lehrer                 wollte er ein neuer Pestalozzi sein, als Priester nicht                 etwa Pfarrer, sondern Papst, geistlich eine Mischung aus                 Borgia-Papst und Johannes                 XXIII.“<br /><br /> Bevor Jürgen von                 der Lippe endlich seinen Orden entgegennehmen durfte,                 musste er noch auf dem geflügelten Pferd seine                 Bonmots und Witze zur Heiterkeit des Publikums los                 werden: „Ich habe eine Brieftasche mit 3000 Euro                 gefunden und bekam dadurch heftige Gewissensbisse. Ich                 dachte, was wäre, wenn du die verloren                 hättest? Meine Antwort: Du Trottel, das geschieht                 dir doch recht, wenn der Finder das Geld einsteckt.                 Weiter kam ich mit dem Denken nicht mehr. Meine Frau                 hatte schon das Geld an sich                 genommen.“<br /><br /> Der Haus- und                 Hof-Goldschmied der Oecher Penn, Prosper Brüderlin,                 kreierte und fertigte den Pegasus-Orden für                 Jürgen von der Lippe. Er ist 250 Gramm schwer, mit                 einem Hawaii-Hemd aus Kupfer versehen, darauf sind                 silberne Kusslippen angebracht. <br /><br />  <b>Ein Fazit</b> <br /><br />Fazit: Ein toller Abend, die                 Wortbeiträge von Jürgen Brammertz, Jürgen                 Beckers, Wendelin Haverkamp und Jürgen von der                 Lippe waren hörenswert, auch die Musikeinlagen vom                 Kaspari-Trio waren erstklassig, genau so wie der Service                 von Mis en Place.  (dd)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Hoch gebildet, sehr intelligent und stur“</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=131&#38;cHash=71241c840104be293a4506f90303531c</link>
			<description>Jürgen von der                 Lippe wird mit dem Pegasus-Orden der                 Stadtgarde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Jürgen von der                 Lippe</b> wird mit dem Pegasus-Orden der                 Stadtgarde Oecher Penn ausgezeichnet. Er sei ein                 typischer Öcher.<br /><br /><span class="name-of-person">Von Georg Dünnwald </span></p>
<p class="bodytext"><b>Aachen.  </b>                 Amüsiert hört sich Jürgen von der Lippe                 die lobenden Worte des Kommandanten der Oecher Penn,                 Jürgen Brammertz, an. Am Freitag wurde er von der                 Stadtgarde mit dem Pegasus-Orden ausgezeichnet. Einer                 Ehrung, die immer außerhalb der Karnevalszeit                 vergeben wird, dazu sehr selten und in                 unregelmäßigen Abständen. Wer den Orden                 bekommt, muss auf einem geflügelten Holzpferd                 (einem Pegasus eben) sitzend seine Dankeshymne halten,                 und die muss voller Wortwitz und Hintersinn sein. Bei                 Jürgen von der Lippe klappt das                 selbstverständlich. <br /><br />  Kabarett eher tagespolitisch <br /><br />Bevor sich das Domizil der Oecher Penn, das                 Marschiertor, peu á peu zur Preisverleihung                 füllt, ist erst einmal eine Pressekonferenz im                 Kommandanturraum der Garde angesagt. Dort haben                 gegenüber den Medienleuten Kommandant Brammertz,                 Kabarettist Jürgen Beckers, Jürgen von der                 Lippe und Wendelin Haverkamp Platz genommen. Haverkamp                 ist von der Lippes Freund und war auch Trauzeuge bei                 dessen Hochzeit. Das schweißt zusammen, zumal die                 beiden auch schon häufiger zusammengearbeitet haben                 und beide das KKG besucht haben. Wobei es Haverkamp mehr                 mit dem Kabarett hält, was von der Lippe mit den                 Worten kommentiert: „Das Kabarett ist eher                 tagespolitisch, mein Programm muss drei Jahre halten und                 ob sich der Westerwelle so lange hält?“ Nein,                 der Sänger („Guten Morgen liebe                 Sorgen“), Entertainer und Fernsehstar                 (Donnerlippchen, Geld oder Liebe) hält es da lieber                 salomonisch: „Mich zieht es auf die                 Bühne.“ <br /><br /> Brammertz                 bezeichnet den Mann als „hoch gebildet, sehr                 intelligent und stur“, er sei also ein typischer                 Öcher. Was der in Berlin lebende Showstar ja auch                 eigentlich ist. Denn im zarten Alter von zwei Jahren                 beschlossen seine Eltern, mit Sack und Pack und                 Sohne­mann nach Aachen                 umzuziehen und Bad Salzuflen, der Geburtsstadt des                 Grimme-Preisträgers, ade zu sagen.                 <br /><br /> In Aachen wuchs er in der                 Kongressstraße auf, besuchte das KKG und studierte                 später an der RWTH Germanistik, ehe es ihn an die                 TU Berlin zog, um dort gleiches zu studieren, aber das                 Studium nie abzuschließen. Schon im                 Kaiser-Karls-Gymnasium zog es Jürgen von der Lippe,                 der in den Annalen der Schule als Hans-Jürgen                 Dohrenkamp geführt wird, auf die Bretter, die die                 Welt bedeuten. Als Jack the Ripper trieb er auf der                 Bühne sein Unwesen. Der Karneval hat es dem                 gelernten Öcher angetan, „nicht der                 Sitzungskarneval, der Volkskarneval“. Und den hat                 er in Aachen reichlich genossen. „Ich wartete das                 ganze Jahr auf die ‚drei tollen Tage‘. Dann                 durfte ich endlich fremde Mädchen                 küssen“, erinnert sich Dohrenkamp/von der                 Lippe an seine Pubertät. Karnevalistische Orden                 lehne er allerdings ab. <br /><br /> „Nicht,                 weil ich was dagegen hätte, sondern weil es schwer                 ist, aus Zeitgründen dem einen Verein zuzusagen und                 dem anderen eine Absage zu erteilen.“ Schon                 deshalb werde er auch nie Ordensritter „Wider den                 tierischen Ernst“, eine Anfrage vom AKV liege auch                 nicht vor. Bei dieser Antwort gluckst von der Lippe ein                 wenig. Aber der Pegasus-Orden sei ja keine                 karnevalistische Auszeichnung, er habe sich gefreut, als                 er gefragt wurde, ob er diese Auszeichnung annehmen                 würde. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 19:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NÄRRISCHE OLYMPIADE IN MECKENHEIM</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=130&#38;cHash=11bc43dfa83e578d1f7075b65818d9da</link>
			<description>Meckenheim – jedes Jahr, wenn die Sommerferien zu Ende gehen, fährt eine Gruppe von Pennsoldaten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Meckenheim – jedes Jahr, wenn die Sommerferien zu Ende gehen, fährt eine Gruppe von Pennsoldaten mit ihren Frauen in die kleine närrische Hochburg im Rheintal und wird dort von den Freunden des Stadtsoldaten-Corps herzlich begrüßt. Denn die Oecher Penn pflegt nicht nur in der Karnevalszeit, sondern auch darüber hinaus eine lange und herzliche Freundschaft mit den „Süd-Rheinländern“.</p>
<p class="bodytext">Auch in diesem Jahr waren wir wie immer zum närrischen Till-Cup eingeladen − eine Olympiade, bei der sich die Teilnehmer im närrischen Vierkampf üben dürfen. Ob „Lambada“ (Bälle aus einem Karton „herauswibbeln“, den man vorher auf den Allerwertesten gebunden bekommen hat), „Spardose“ (eine Münze sollte von einem Turm aus Glas, Bierdeckel und Wäscheklammer in ein Glas geschnippt werden), „Elefant im Porzellanladen“ (eine Damenstrumpfhose mit einem Ball im Fußteil wurde als Bommelmütze angezogen und schwenkend dazu genutzt, Cola-Flaschen umzustoßen) oder das Spiel „Montagetaucher“, bei dem der Spieler sein handwerkliches Geschick zeigen musste ... – die angetretenen Pennsoldaten kämpften mit viel Humor und viel Spaß und wurden mit einem glanzvollen 5. Platz belohnt. Wie viele Mannschaften sich insgesamt dem jecken Treiben gestellt hatten, soll an dieser Stelle allerdings unerwähnt bleiben...</p>
<p class="bodytext">Nach der offiziellen Siegerehrung wurde bis in die Nacht hinein ausgelassen gefeiert, wobei man nicht nur auf die Gastgeber, sondern auch ein wenig auf sich selbst anstieß. Kurz vor Mitternacht bestiegen die wackeren Penn-Olympioniken ihren Bus und fuhren wieder in Richtung Westzipfel. Ein schöner, bunter Tag bei Freunden ging damit zu Ende, doch eines steht schon heute fest: Auch im nächsten Jahr werden wir wieder an der Närrischen Olympiade teilnehmen. Bunt kostümiert und gut gelaunt heißt auch dann wieder unser Ziel – Meckenheim!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein perfekter Entertainer auf dem geflügelten Pferd </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=129&#38;cHash=29c7324ba1973732a05f5cd3a0c84a67</link>
			<description> Jürgen von der                 Lippe erhält den Pegasus-Orden der                 Oecher Penn. Er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b> Jürgen von der                 Lippe</b> erhält den Pegasus-Orden der                 Oecher Penn. Er selbst sieht sich als „Komiker mit                 eingeschränkter Palette“. Verleihung im Marschiertor. </p>
<p class="bodytext">Von Jutta Katsaitis-Schmitz </p>
<p class="bodytext">Aachen.  Der                 Kabarettist, Entertainer, Liedermacher, Schauspieler und                 Fernsehmoderator Jürgen von der Lippe ist neuer                 Träger des Pegasus-Ordens, den die Stadtgarde                 Oecher Penn verleiht. Damit wird das Engagement von                 Persönlichkeiten anerkannt, die in der                 Öffentlichkeit stehen und sich auf dem Gebiet der                 Kunst, Kultur oder des öffentlichen Lebens um                 Aachen verdient gemacht haben. Er ist nun der dritte                 „Jürgen“ in der Riege der bisherigen                 Ordensträger: Dr. Jürgen Linden, Dr. Wendelin                 Haverkamp, Dieter Philipp und Jürgen Beckers.  Natürlich im Hawai-Hemd Vor der Verleihung bescheinigte                 Penn-Kommandant Jürgen Brammertz dem Künstler                 bei einer Pressekonferenz, dass er in seiner ihm eigenen                 Art die typische Aachener Mentalität zum Ausdruck                 bringe: bodenständige Weltoffenheit gepaart mit                 Lebenslust und Lebenskunst, Warmherzigkeit,                 spitzbübischem Humor, heiterer Gelassenheit und                 einer guten Portion Selbstironie. Und von der Lippe, der                 in einem bunten Hawai-Hemd aus edlem Samt erschienen                 war, lieferte dafür gleich einen Beweis. Denn als                 Brammertz hinzufügte, dass Freunde über von                 der Lippe sagen, er sei „sehr gebildet, hoch                 sensibel, stur und habe ein enormes                 Durchhaltevermögen“, zog er beim                 Wörtchen „stur“ die Augenbrauen hoch                 und fragte in die Runde: „Wer war das?“ Er                 selbst sieht sich weniger als Kabarettist. „Da                 muss man auch politische Themen aufgreifen. Ein Programm                 läuft aber über drei Jahre und kann dann                 überholt sein.“ Vielmehr sei er ein Komiker                 „mit eingeschränkter Palette“.                  Bei der Verleihung im Waffensaal des                 Marschiertores ließ Brammertz den Lebenslauf des                 Ordensträgers Revue passieren: Am 8. Juni 1948 als                 Hans-Jürgen Dohrenkamp in Bad Salzuflen geboren,                 zogen seine Eltern mit ihm 1950 nach Aachen. Er besuchte                 das Kaiser-Karls-Gymnasium, hatte 1964 seinen ersten                 Bühnenauftritt bei einem Schülerball und                 spielte, wie auch sein Klassenkamerad Hubert Crott, zwei                 Jahre später in einer Schulaufführung von                 Dürrenmatts „Herkules und der Stall des                 Audias“ in der Aula der Viktoriaschule eine                 Hauptrolle. Dem Abitur schloss sich ein Studium der                 Germanistik, Philosophie und Linguistik an, das er                 jedoch vor dem Examen abbrach und nach Berlin zog. Dort                 startete er seine künstlerische Laufbahn. Vergessen                 waren jugendliche Berufsträume als Schneider,                 Förster, Priester oder Politiker.                  Die Laudatio hielt Jürgen                 Beckers. „Wenn es eine pars pro toto, also einen                 Teil, der den Ganzen ausmacht, für Hans-Jürgen                 Dohrenkamp gibt, dann ist es die Lippe. Sie macht aus                 ihm den perfekten Entertainer und Kabarettisten: Eine                 Lippenhaltung, ein Mimenspiel machen mehr aus als der                 Holzhammer von Legionen Humoristen“, sagte er.                 Schon der Künstlername sei Programm: Er sei                 doppeldeutig, ein wenig irreführend, denn der                 Geburtsort liege mitnichten direkt an der Lippe, sondern                 im Kreis Lippe. „Stellen Sie sich vor, er                 wäre in Mailand oder Pavia geboren und hieße                 jetzt Jürgen von dem                 Po . . .“,                 amüsierte Beckers die Zuhörer. Wendelin                 Haverkamp fasste einen „Zwischenruf“ an                 seinen langjährigen Freund von der Lippe in Verse:                 „Es ist zwar nicht der Oscar, und du bist hier                 nicht in Hollywood, aber es ist der Pegasus, und du bist                 hier zuhause: In Äx la Schäppel, und das                 heißt: von Herzen!“  Viel Beifall für                     den Ordensträger Nun bestieg von der Lippe traditionell das                 geflügelte Pegasus-Pferd, das die dichterische                 Fantasie und das geflügelte Wort symbolisiert. Er                 ließ seine Aachener Jahre Revue passieren, las                 eine pikante Geschichte aus seinem neuen Buch                 „Verkehrte Welt“ und erntete viel Beifall.                 Sein Orden, in der Goldschmiede von Prosper                 Brüderlin angefertigt, ist 250 Gramm schwer und                 zeigt passenderweise ein buntes Hawai-Hemd aus Kupfer                 und als Muster darauf silberne Kusslippen. Gesanglich                 bereicherte Penn-Ehrenmarketenderin Gitta Haller den                 Abend, begleitet vom Trio Dieter Kaspari, Franz Brandt                 und Uwe Böttcher.</p>
<p class="bodytext"><span id="inhalt_font_dyn2"></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 20:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Jürgen von der Lippe mit Pegasus-Orden ausgezeichnet</title>
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			<description>Im Rahmen eines festlichen Abends im Marschiertor ist am Freitagabend der Entertainer, Komiker,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen eines festlichen Abends im Marschiertor ist am Freitagabend der Entertainer, Komiker, Liedermacher, Schauspieler und Fernsehmoderator, Jürgen von der Lippe, mit dem Pegasus-Orden ausgezeichnet worden.</p>
<p class="bodytext">Den rund 200 geladenen Gästen bot sich nach der Begrüßung und Würdigung des neuen Ordensträgers durch Kommandant &nbsp;Jürgen Brammertz ein kleines, aber feines Rahmenprogramm, das von der Grande Dame des Öcher Platt und Penn-Ehrenmarketenderin Gitta Haller eröffnet wurde. Im Anschluss begeisterte Laudator Jürgen Beckers – seines Zeichens Pegasus-Ordensträger 2007 – in unverwechselbarem Tonfall mit einer charmant-amüsanten Laudatio. Dr. Wendelin Haverkamp, „ältester noch lebender Freund“ Jürgen von der Lippes und selbst Pegasus-Ordensträger, sorgte für einen humoristischen Zwischenruf, der der jahrzehntelangen Freundschaft mit der Preisgabe einiger erheiternder Details Rechnung trug. Die – überaus gelungene − musikalische &nbsp;Gestaltung des Abends übernahmen Dieter Kaspari, Franz Brandt und Uwe Boettcher.</p>
<p class="bodytext">Gegen 21.30 Uhr war es dann soweit: Unter großem Beifall überreichte Jürgen Brammertz in Anwesenheit von Goldschmied Prosper Brüderlin, der den Orden mit viel Liebe zum Detail gestaltet hat, und Matthias Hindemith, Leiter der Mercedes-Benz Niederlassung Aachen, den Pegasus-Orden der Stadtgarde Oecher Penn an Jürgen von der Lippe .</p>
<p class="bodytext">Traditionsgemäß auf Pegasus, dem geflügelten Pferd sitzend, bewies der frischgebackene Ordensträger dann mit seiner &nbsp;− von spitzbübischem Humor getragenen und mit persönlichen Anekdötchen gespickten − Pegasus-Rede, dass die Wahl des 5. Pegasus-Ordensträgers nicht besser hätte ausfallen können.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 20:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Jürgen von der Lippe erhält Pegasus-Orden </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=127&#38;cHash=e0229243f4a8bd10d7b9eebb22f4f77a</link>
			<description>Heute Abend wird der                 Entertainer Jürgen von der Lippe mit dem                ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span class="art_text">Heute Abend wird der                 Entertainer Jürgen von der Lippe mit dem                 Pegasus-Orden der Oecher Penn ausgezeichnet. Nach dem                 ehemaligen OB Jürgen Linden, den Kabarettisten                 Jürgen Beckers und Wendelin Haverkamp sowie                 Handwerkspräsident Dieter Philipp ist der                 Fernsehstar der fünfte Preisträger der                 Auszeichnung. Der Pegasus-Orden wird von der Stadtgarde                 Oecher Penn stets außerhalb der Karnevalszeit                 verliehen. Mit dem Orden werden Menschen mit besonderem                 Humor und Schlagfertigkeit ausgezeichnet. Der                 Pegasus-Orden wird von den Stadtgardisten selten                 verliehen.  dd/Foto: ddp</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:13:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Oecher Penn Wies’n 2010</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=126&#38;cHash=fa3ebb6dfc9480836fc6d34848ce8e02</link>
			<description>Sie ist eines der Öcher Sommerhighlights und zeigte auch in ihrer 3. Auflage, dass die Penn es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie ist eines der Öcher Sommerhighlights und zeigte auch in ihrer 3. Auflage, dass die Penn es nicht nur in der Session richtig krachen lassen kann: Die „Oecher Penn Wies’n“ auf dem Öcher Sommerbend.</p>
<p class="bodytext">Riesenstimmung im blau-weiß dekorierten Festzelt von Alwin Fiebus, wo es neben Man P., dem Singenden Kuhjungen, vor allem wieder einmal die Freunde aus Südtirol, „Merrick“, waren, die für Wies’n-Stimmung&nbsp; pur sorgten. Ihr unschlagbarer, Penn-Wies’n-erprobter Mix aus Alpenrock und Fetenhits schaffte es auch dieses Mal mühelos, das − überwiegend in fesche Dirndl und stramme Krachlederne gekleidete − Publikum auf Tischen und Bänken tanzen zu lassen.</p>
<p class="bodytext">Heimspiel auch für Festzeltwirt Alwin Fiebus, der es sich als designierter Prinz va Oche 2011 nicht nehmen ließ, dem bestens gelaunten Wies’n-Volk seinen Hofstaat vorzustellen und zugleich bekannt gab, dass die nächste „Oecher Penn-Wies’n“ am <b>20. August 2011</b> stattfinden wird.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 21:47:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wies´n-Atmosphäre auf dem Bend </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=125&#38;cHash=5e220caf7c71a87e4c7aadd32f5bba00</link>
			<description> 			 												 Beste Stimmung garantiert: Die nunmehr dritte «Wies´n» der Oecher Penn zauberte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> 			 												 Beste Stimmung garantiert: Die nunmehr dritte «Wies´n» der Oecher Penn zauberte Oktoberfest-Atmosphäre auf den Sommerbend. «Hier herrscht prima Stimmung», so KG-Eulenspiegel-Präsident Cornel Thevis, der mit Martina Gasterich bewies, dass ein guter auch ein flotter Tänzer sein kann.</p>
<p class="bodytext">Eine solche Veranstaltung hat in Aachen in der Sommerzeit gefehlt.» Das bestätigte auch der Tellschützen-Vorsitzende Dieter Schmidt: «Die Penn-Wies´n ist eine gute Sache.» Darin waren sich alle der rund 500 Besucher im blau-weiß dekorierten Festzelt einig. <br /> <br /> Die Südtiroler Band Merrick aus Brixen sorgte für Bierzelt-Gaudi. Kaum Zeit zum Atem holen ließen sie. Nicht nur die «sehr gute Band» beeindruckte Alfons Groneschild von den Krüzzbrürn, sondern auch «die sehr gute Organisation dieser super Fete». <br /> <br /> Penn-Kommandant Jürgen Brammertz, als überzeugend echter Bayern-Bub, war der launige Moderator des Abends. «Ich bin sehr zufrieden mit der Resonanz, denn wir haben mehr Besucher als im vorigen Jahr und viele haben auch noch an der Abendkasse Karten gekauft», sagte er. <br /> <br /> Seiner Gewitterangst ist es zu verdanken, dass sich während eines Urlaubs in Brixen die Freundschaft zu der Stimmungsband Merrick entwickelt hat. Seitdem zieht es die vier Musiker jedes Jahr in das 999 Kilometer entfernte Aachen. <br /> <br /> Kurz vor Mitternacht stürmte der designierte Prinz Alwin I. Fiebus mit seinem Hofstaat die Bühne. Der «Generalpennfestzeltwirt» hatte erstmals auch einen Außenbereich mit Pavillons aufgebaut. «Im nächsten Jahr kommt noch ein Stückchen hinzu. So steuere ich mein Fernziel Oktoberfest an», ließ er durchblicken. <br /> <br /> Durch die durchsichtigen Planen des Festzelts war der Blick frei auf das Lichterspiel der Fahrgeschäfte des Volksfestes. «Wir wollten nicht den Blick auf den Bend verschließen», sagte Fiebus - und in dem Moment spielten die vier Merricks: «Du, ich fang´ dir den Mond ein». </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 20:14:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Auf dem Bend steigt schon im August das Öcher Oktoberfest</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=124&#38;cHash=a883e99eeb18f0c11f5658213a447c8c</link>
			<description>  Oecher Penn                 lädt zum dritten Mal ein. Ab sofort ist die                ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>  Oecher Penn</b>                 lädt zum dritten Mal ein. Ab sofort ist die                 Penn-Wies’n Tradition. </p>
<p class="bodytext"><b>Aachen.  </b> Ab dem                 dritten Mal kann man von Tradition reden. Und deshalb                 ist auch die „Oecher Penn Wies’n“ ab                 sofort Tradition. Eine junge zwar noch, aber eine, die                 sich durchsetzen wird. Davon ist jedenfalls                 Oecher-Penn-Kommandant Jürgen Brammertz ebenso                 überzeugt wie Generalpennfestzeltwirt Alwin Fiebus,                 der bekanntlich in der kommenden Karnevalssession die                 Öcher Tollität sein wird. Am kommenden                 Samstag, 21. August, ist es wieder so weit. Dann wird im                 Fiebus’schen Festzelt auf dem Bendplatz gefeiert,                 was das Zeug hält. „Wir lassen es so richtig                 krachen“, verspricht Kommandant Brammertz.                 <br /><br /> Er wird, je nach Wetterlage, in einer                 kurzen oder langen Lederhose auftauchen. Und hofft, dass                 auch die anderen Besucher in Tracht erscheinen.                 „Was natürlich kein Zwang ist.“ Wie                 schon bei den ersten beiden Malen wird die                 Südtiroler Stimmungsband Merrick mit von der Partie                 sein, „die geben richtig Gas“, und auch der                 „Singende Kuhjunge Man P.“ aus Alsdorf will                 zünftig Stimmung machen. „Merrick ist eine                 tolle Band“, schwärmt Brammertz. Die                 Mitglieder kämen sogar jedes Jahr am                 Fastelovvendssonntag aus Brixen angereist, „nur um                 den Öcher Karneval mitzufeiern und mit der Penn im                 Rosenmontagszug dabei zu sein. Danach fahren die wieder                 die 1000 Kilometer zurück. Das nenne ich                 jeck“, sagt Brammertz. <br /><br /> Alles                 soll und wird zwar irgendwie bayerisch,                 oktoberfestmäßig sein, nur die Preise nicht.                 „Auf dem Münchner Oktoberfest kostet die                 Maß 10,90 Euro, bei der Penn Wies’n nur                 sieben Euro“, hat Fiebus hart kalkuliert.                 <br /><br /> Und weil Rheinländer ja eh nur                 Bier aus „Reagenzgläsern“ trinken, wird                 er nicht die Maß anbieten sondern eine halbe,                 Kostenpunkt 3,50 Euro. „Und auch besser gezapft                 als in München, meine Halbliterkrüge sind aus                 Glas, da erkennt der Kenner sofort das Verhältnis                 zwischen Schaum und Gerstensaft.” Die Speisekarte                 wird ganz den Verhältnissen südlich des                 Weißwurstäquators angepasst. „Haxn                 werden serviert, Nürnberger Rostbratwürstchen                 mit Sauerkraut und Brezn.“ Nur eines sei den                 Bayern nicht abgeguckt worden: „Bei uns darf noch                 geraucht werden“, sagt Nichtraucher Fiebus. Karten                 gibt’s für elf Euro im Vorverkauf im                 Ticketcenter der „Nachrichten“ bei der                 Mayerschen, Buchkremerstraße. An der Abendkasse                 kostet der Eintritt 13 Euro. Das Fest beginnt um 18 Uhr                 und endet um 24 Uhr. Denn dann ist – und das ist                 eine Auflage des Ordnungsamtes – Feierabend auf                 dem Öcher Bend.  (dd) </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 07:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Oecher Penn Wies’ am 21. August 2010</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=123&#38;cHash=0b592a322e1abd448d3861df6b038e4f</link>
			<description>Zünftig, bayerisch, eine Mordsgaudi – so wird sich auch die 3. „Oecher Penn Wies’n“, die am 21....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zünftig, bayerisch, eine Mordsgaudi – so wird sich auch die 3. „Oecher Penn Wies’n“, die am 21. August 2010 ab 18 Uhr im Festzelt auf dem Öcher Sommerbend steigen wird, präsentieren! <br /></p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit dem designierten Prinzen der Session „Zwanzig11“ - unserem Festzeltwirt Alwin Fiebus - werden wir es, wie in den vergangenen beiden Jahren, wieder richtig „krachen“ lassen: Freuen Sie sich auf einen schönen, stimmungsgeladenen Abend, auf geselliges Beisammensein, jecke Verzäll, Musik, Tanz ... kurz gesagt: auf all das, was zu einer richtigen Penn–Gaudi gehört. Musikalische Unterstützung werden wir dabei von unserer Südtiroler Stimmungsband „Merrick“ und dem „Singenden Kuhjungen“, Man P., erhalten.</p>
<p class="bodytext">Wir sehen uns auf der „Oecher Penn Wies’n“.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 12:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drei Vereine feiern  Sommerfest</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=122&#38;cHash=7fbc43a9ebfd21fcc26583fe0ce5a8f9</link>
			<description>Eilendorf.  Beim                 Sommerfest der KG Öcher Jonge, Oecher Penn und                ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span class="art_text"><b>Eilendorf. </b> Beim                 Sommerfest der KG Öcher Jonge, <span class="highlight">Oecher</span> <span class="highlight">Penn</span> und                 Karlsschützen-Gilde auf der Schützenwiese der                 Karlsschützen wurde natürlich auch angelegt:                 Etwa auf den Damen-Holzvogel aus einer Distanz von 18                 Metern mit eingespanntem Kleinkalibergewehr. Es                 wetteiferten 22 Damen. Mit dem 75. Schuss holte Andrea                 Scheins (<span class="highlight">Oecher</span> <span class="highlight">Penn</span>) den Vogel von der Stange.                 Vorschützin war Nicole Scholz (Öcher Jonge),                 Nachschützin Gerti Wichert (<span class="highlight">Oecher</span> <span class="highlight">Penn</span>).                 Anschließend wurde für die Männer                 ebenfalls ein Holzvogel auf der gleichen Distanz                 aufgezogen. Hier meldeten sich gleich 41 Teilnehmer. Mit                 dem 155. Schuss gelang Manfred Scholl (Öcher Jonge)                 der Sieg. Vorschütze war Thomas Bayer (Öcher                 Jonge), Nachschütze Vollrath Luitgens (<span class="highlight">Oecher</span>                 <span class="highlight">Penn</span>). Für die Kinder fand ein Lichtschießen                 mit Lasergewehren statt. Sieger wurde Leon Scheins                 (<span class="highlight">Oecher</span> <span class="highlight">Penn</span>), Zweite Sabine Scholl, Dritter Florian                 Kersten (beide Öcher Jonge). Den Wanderpokal des                 Sommerfestes gewannen dieses Jahr die Öcher Jonge. </span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karlsschützengilde, die Oecher Penn und die Öcher Jonge feiern</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=121&#38;cHash=7a117b4177244d1196f7cbf27d948b92</link>
			<description>Viel Spaß                 auf der Eilendorfer Schützenwiese mit                 Schießwettbewerben....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Viel Spaß                 auf der Eilendorfer Schützenwiese mit                 Schießwettbewerben. Narren wunderten sich, welche                 Kraft für <b> Pfeil und                 Bogen</b> aufgewendet werden muss.  </p>
<p class="bodytext"><b>Aachen. </b> Die                 Sonne strahlte vom Himmel, als ob sie eine Wette                 eingegangen wäre und unbedingt gewinnen wollte.                 Drei Aachener Traditionsvereine hatten sich aufgemacht,                 den Sommer gemeinsam zu genießen und auch zu                 feiern: die KG Öcher Jonge, die Stadtgarde Oecher                 Penn und die Karlsschützengilde. Die Karnevalisten                 und Schützen machten sich also auf großen                 Füßen auf die Reise nach Eilendorf, um auf                 der Schützenwiese der Karlsschützengilde Auf                 dem Foerbrich so richtig Spaß zu haben. Klar, dass                 die Beteiligung der Vereinsmitglieder sehr hoch war                 – und auch die Kinder viel Spaß an den                 angebotenen Spielen und der Riesen-Hüpfburg hatten.                 <br /><br /> Manfred Wilms, Vorsitzender der KG                 Öcher Jonge, der Kommandant der Penn, Jürgen                 Brammertz, und Karl-Heinz van Eisern, Präsident der                 Karlsschützengilde, hatten denn auch überhaupt                 keine Mühe, die Stimmung schon zu Beginn des Festes                 zu schüren.<br /><br /> Während in der                 Grillhütte mit Hochdruck gearbeitet wurde –                 schließlich wollten die zahlreichen Gäste von                 den leckeren Sachen genießen – war der                 Bierstand teilweise in Zweier- und Dreierreihen                 umlagert, denn Hitze macht bekanntlich                 durstig.<br /><br />  Beim ersten Wettkampf                 schossen 22 Damen auf einer Distanz von 18 Metern mit                 eingespanntem Kleinkalibergewehr aus den sogenannten                 Damenvogel. An­drea                 Scheins (Oecher Penn) holte mit dem 75. Schuss den                 bereits arg ramponierten Vogel von der Stange.                 Vorschützin war Nicole Scholz (Öcher Jonge),                 Nachschützin Gerti Wichert (Oecher                 Penn).<br /><br /> Anschließend wurde                 für die Herren bei gleicher Distanz ebenfalls ein                 Holzvogel aufgezogen. Gleich 41 Teilnehmer wollten ihr                 Glück versuchen. Mit dem 155. Schuss gelang Manfred                 Scholl (Öcher Jonge) der Sieg. Vorschütze war                 Thomas Bayer (Öcher Jonge), Nachschütze                 Vollrath Luitgens (Oecher Penn). Für Kinder von                 sechs bis zwölf Jahren wurde ein                 Lichtschießen mit Lasergewehren angeboten. Sieger                 wurde Leon Scheins von der Oecher Penn, den zweiten                 Preis sicherte sich Sabine Scholl, den dritten Preis                 Florian Kersten, die beide zu den Öcher Jonge                 gehören. <br /><br /> Das Bogenschießen                 wurde ebenfalls von vielen Besuchern ausprobiert.                 Mancher wunderte sich darüber, welche Kraft                 aufgewendet werden muss, um den Pfeil ins Ziel zu                     bringen. (dd)<br /><br /> </p><table style="margin-top: 2px;" width="95%" align="center" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" class="contenttable"><tbody><tr> <td background="/epaper/lib/gfx/an/dots3px.gif" height="1"><p class="bodytext">&nbsp;</p></td> </tr> <tr> <td valign="middle" align="right" background="/epaper/lib/gfx/an/navi_innen_background.gif" height="25"><p class="bodytext">&nbsp;</p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsames Schützenfest </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=120&#38;cHash=024f96f6e027b2be90006f6bfcdf41ff</link>
			<description>Am Samstag, den 23. Juli feierten die Karlsschützen, die Oecher Jonge und die Stadtgarde ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Samstag, den 23. Juli feierten die Karlsschützen, die Oecher Jonge und die Stadtgarde&nbsp; Oecher Penn&nbsp; ihr gemeinsames Schützenfest.</p>
<p class="bodytext">Nach der Begrüßung durch die beiden Präsidenten und &nbsp;den Kommandanten wurden die verschiedenen „Vögel aufgezogen“ und beschossen. Aber nicht der Wettkampf stand an diesem Tag im Vordergrund, sondern das gesellige Miteinander und der „ jecke Verzäll“ untereinander.</p>
<p class="bodytext">So konnte man sich mit leckerem Grillgut und einem kühlen Getränk versorgen oder sich einmal am Sportbogen versuchen. Für die Kinder gab es eine Hüpfburg,&nbsp; und es wurde der Schützenkönig am Luftgewehr gesucht.</p>
<p class="bodytext">Wir möchten an dieser Stelle dem „Hauptorganisator“ Manfred Wilms danken, der es immer wieder schafft, uns allen einen schönen Nachmittag zu bereiten und diesen drei Vereinen so die Möglichkeit bietet, ihre Freundschaft &nbsp;zu pflegen und zu vertiefen.</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="index.php?id=38" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" >Zur   Bildergalerie...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommerfest von drei Vereinen</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=119&#38;cHash=cc1284b0bb1598af0df9960e45d853ca</link>
			<description>Eilendorf.  Das                 Sommerfest der Karnevalsgesellschaft Öcher Jonge                ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span class="art_text"><b>Eilendorf. </b> Das                 Sommerfest der Karnevalsgesellschaft Öcher Jonge                 mit der Karlsschützen-Gilde und der Stadtgarde                 <span class="highlight">Oecher</span> <span class="highlight">Penn</span> findet am Samstag, 24. Juli, 15 Uhr, auf  der                 Schützenwiese, Auf dem Foerbrich, in Eilendorf                 statt.<br /><br /> Als Rahmenprogramm werden                 verschiedene Schießwettbewerbe für Frauen und                 Männer sowie für Jugendliche angeboten. Pokale                 für Groß und Klein winken den Siegern.                 Für die Jüngeren werden Kinderspiele                 ausgetragen. Für Getränke und Essen aus der                 Grillhütte ist gesorgt.</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tour de Penn</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=118&#38;cHash=e8fa72e06d1172f69fd332d6b8f4fa8d</link>
			<description>Am 3. Juli 2010 trafen sich die Fahrradfreunde der Oecher Penn zur alljährlichen „Tour de Penn“....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 3. Juli 2010 trafen sich die Fahrradfreunde der Oecher Penn zur alljährlichen „Tour de Penn“. Die etwa 15 km lange, familienfreundliche Strecke führte vom Parkplatz des Westfriedhofs über Lemiers nach Orsbach, anschließend vorbei am Klinikum Richtung Höhenweg und endete schließlich in der Gartenkolonie Königshügel. </p>
<p class="bodytext">Dort fand am Nachmittag das traditionelle Grillfest statt, zu dem sich, wie in jedem Jahr, auch zahlreiche „Nichtradler“ eingefunden hatten. Gemeinsam bejubelte man den grandiosen 4:0-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Argentinien im WM-Viertelfinale und ließ dann den Tag bei dem einen oder anderen kühlen Getränk und nettem Verzäll ausklingen.</p>
<p class="bodytext"><a href="index.php?id=38" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" >Zur   Bildergalerie...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 17:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Narren bereiten die kommende Session vor </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=116&#38;cHash=70e1dbe1c31e2e815e2a87b0bcb56b94</link>
			<description>Penn: Wasserball statt Fußball
[...] Rechtzeitig zur Fußball-WM hatte die  Oecher Penn zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Penn: Wasserball statt Fußball</b></p>
<p class="bodytext">[...] Rechtzeitig zur Fußball-WM hatte die  Oecher Penn zum närrischen Fußballturnier gebeten, Die Ehrenhüte des  AKV, die KG Eulenspiegel, die Prinzengarde Brander Stiere und die  Närrische Garde folgten der Einladung zum Wettkampf im  Westwacht-Stadion. Jeder trat gegen jeden an, allerdings wurde aus dem  Fußballturnier nach und nach bei strömenden Regen ein Wasserballturnier.  Meister wurde übrigens die KG Eulenspiegel, über den zweiten Platz  freuten sich die Brander Stiere. Als Torschützenkönig ließ sich Abi el  Bukadi von den AKV-Ehrenhüten feiern. [...]</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 19:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>99:0 - für den Dauerregen </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=115&#38;cHash=0976c9e653d75cccf83bb412dcaa138e</link>
			<description>Närrisches Fußballturnier am 12.06.
Wenn die Oecher Penn ein närrisches Fußballturnier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Närrisches Fußballturnier am 12.06.</b></p>
<p class="bodytext">Wenn die Oecher Penn ein närrisches Fußballturnier veranstaltet, dann muss man mit allem rechnen ... außer vielleicht mit – mal mehr und mal weniger&nbsp; heftigem – Dauerregen. Aber welcher echte (Fußball)Jeck lässt sich davon schon abschrecken, und so traten am Samstag, den 12. Juni neben der Penn auch die Ehrenhüte des AKV, die KG Eulenspiegel, die Prinzengarde Brander Stiere und die Närrische Garde zum gemeinsamen närrisch-sportlichen Wettkampf im Stadion der&nbsp; Westwacht Aachen an. </p>
<p class="bodytext">Gespielt wurde nach dem Prinzip „Jeder gegen Jeden“ – gegenseitiger Torwartaustausch, gemeinsames Halbzeitbier, vergnügliches Torwandschießen und das Kicken mit dem genial-verrückten „M-Ball“ (einem Fußball in Erdnuss-Form!) inklusive. Und da auch für das leibliche Wohl mit Kuchen-, Grill- und Getränkestand bestens gesorgt war, zeigten sich Turnierteilnehmer und Zuschauer trotz Regen bestens gelaunt. &nbsp;„Die Penn hat ein tolles Turnier organisiert!“, so der Kommentar eines Spielers. “Eine Einladung zum Wasserball hat unser Verein noch nie erhalten!“</p>
<p class="bodytext">Auch bei den Platzierungen zeigte sich die Penn als guter Gastgeber und überließ einfach allen Gästen den Vortritt:</p><ol style="margin-top: 0cm;" start="1" type="1"><li>KG      Eulenspiegel Aachen 1907 (Penn in Gold)</li><li>Prinzengarde      „Brander Stiere“ 1928 (Penn in Silber)</li><li>AKV      Ehrenhüte (Penn in Bronze)</li><li>KK      Närrische Garde e.V. Aachen 1951 </li><li>Stadtgarde      „Oecher Penn„ von 1857 e.V.<br /><br /></li></ol><p class="bodytext">Torschützenkönig wurde Abi el Bukadi von den AKV Ehrenhüten. Er erhielt die Nachbildung des WM-Pokals.<br /><br /><a href="index.php?id=38" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" >Zur   Bildergalerie...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aachen ganz persönlich</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=113&#38;cHash=adde4134a0b6616ee053f9350d78b48f</link>
			<description>Erfahrenes Team: Jürgen Brammertz, Kommandant der StadtgardeOecher Penn von 1857, wurde bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erfahrenes Team: Jürgen Brammertz, Kommandant der Stadtgarde<br />Oecher Penn von 1857, wurde bei der Generalversammlung des Vereins<br />mit überwältigender Mehrheit in seinem Amt bestätigt. Ebenfalls wiedergewählt<br />wurden Heinz-Josef Billmann, Georg Cosler, Oliver Klöcker,<br />Heinz-Hubert Lillot, Dr. EkkhardMatthies, Peter Müller, Michael<br />Peltzer, Dirk Roemer und Michael Siemons. Vollrath Luitjens<br />verzichtete nach vierjähriger Vorstandstätigkeit auf eine erneute Kandidatur.<br />Neu in die Kommandantur gewählt wurde Dieter Windrath.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 May 2010 07:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jürgen Brammertz bleibt Kommandant der Penn</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=112&#38;cHash=d677d5011ec7eb37b8175769bb68ffd0</link>
			<description> 																			Aachen. Zweieinhalb Stunden brauchten die fast  140 anwesenden Mitglieder der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> 																			<b>Aachen.</b> Zweieinhalb Stunden brauchten die fast  140 anwesenden Mitglieder der Oecher Penn - aktive und inaktive - um im  Waffensaal des altehrwürdigen Marschiertors die Weichen für die  nächsten zwei Jahre zu stellen.</p>
<p class="bodytext">Eine  harmonische Jahreshauptversammlung, bei der Stadtgarde  Generalversammlung genannt, wurde absolviert. Der Rechenschaftsbericht  war schnell erledigt, Kommandant Jürgen Brammertz vermeldete Erfolge  ohne Ende, so ist die Traditionsgarde beispielsweise auf mehr als 470  Mitglieder angewachsen. Auch die Programmangebote des größten Aachener  Karnevalsvereins seien gut angekommen, stellte Brammertz befriedigt  fest. Und da habe die Penn ja auch einiges zu bieten. <br /> <br /> Die Herrensitzung Anfang Januar sei mittlerweile Tradition, der Hausball  im Goldenen Schwan ebenso, der große Penn-Ball am Karnevalssamstag  sowieso. Weitere Höhepunkte der Stadtgarde seien die große Galasitzung,  das närrische Angebot an Fettdonnerstag auf dem Markt, «das kommt selbst  bei eisigsten Temperaturen an», war Brammertz stolz auf geleistete  Arbeit.<br /> <br /> Nicht vergessen werden dürfe, dass die Penn gemeinsam mit Festzeltwirt  Alwin Fiebus, der bekanntlich der nächste Öcher Karnevalsprinz ist, an  den tollen Tagen das «einzigartige Festzelt» auf dem Katschhof betreibe,  mit tausenden von Besuchern. Gut komme auch immer das Erbsensuppenessen  am Mittag des Karnevalssamstag an, bei dem 1111 Liter unters Volks  gebracht werden. Schließlich sei ein weiterer Höhepunkt die Vereidigung  au Puttes än Wachelter (Blutwurst und Wacholder) der Penn-Rekruten am  Fastnachtssonntag. <br /> <br />  <b>Positive Zahlen <br /> <br />  </b>Da blieb den Mitgliedern - vor allem nachdem Zahlmeister  (Schatzmeister) Michael Siemons ausschließlich positive Zahlen  präsentiert hatte - nicht anderes übrig, als die alte elfköpfige  Kommandantur zu entlasten und frohgemut an die Wahl eines neuen  Vorstands zu gehen. <br /> <br />  Jürgen Brammertz bleibt in den nächsten zwei Jahren Kommandant, an  Stelle von Vollrath Luitjens wurde Dieter Windrath neu in das  Leitungsgremium gewählt. Luitjens, der als Regimentsschreiber  (Schriftführer) agierte, kandidierte aus persönlichen Gründen nicht  mehr. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind Heinz-Josef Billmann, Georg  Cosler, Oliver Klöcker, Heinz-Hubert Lillot, Ekkhart Matthies<span title="ekkhart.matthies"> ,  Peter Müller, Michael Peltzer, Dirk Roemer und Michael Siemons. Die  Aufgabenverteilung untereinander werden die Vorstandsmitglieder laut  Satzung in einer der nächsten Sitzungen vornehmen. <br /> <br />  Kommandant Brammertz hatte aber noch einen Erfolg zu vermelden. Der  Waffensaal des Marschiertors, das die Residenz der Stadtgarde ist, wurde  umfangreich restauriert. Vier Monate brauchten aktive und zahlreiche  inaktive Mitglieder des ältesten Aachener Karnevalsvereins dafür. «Harte  Arbeit war das», sagte Pressesprecher Oliver Klöcker den «Nachrichten».  Das Boden wurde mit Aachener Blaustein gestaltet, der Thekenbereich -  direkt neben dem Waffensaal gelegen - umfangreich erneuert. Ein neuer  Tresen, Wandschränke Kühlschubladen, Geschirrspülmaschine und sogar eine  Waschmaschine erleichtern jetzt der Thekenmannschaft die Arbeit. <br /> <br />  Alles wurde in Eigenarbeit gemeistert, so professionell, dass mancher  Wirt glücklich wäre. Jetzt arbeiten Tim Aretz, Sebastian Boog, Martin  Frantzen, Markus Grundsfeld, Patrick Rohner, Hans-Paul Roemer und Franz  Josef Hagen noch mal so gerne hinter und vor der Theke. 	 		 																			  				 				 					 										</span></p><div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 18:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großes „Jeckes“ Fußballturnier der Oecher Penn</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=111&#38;cHash=24c4f7c79a551ba43e61f27955d41a81</link>
			<description>Die ganze Welt ist im Fußballfieber. Und da sich auch die Oecher Penn der Begeisterung für das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die ganze Welt ist im Fußballfieber. Und da sich auch die Oecher Penn der Begeisterung für das Spiel mit dem runden Leder nicht entziehen kann, veranstaltet sie am <b>12.06.2010</b> im <b>Stadion Westwacht Aachen</b> ein Fußballturnier der besonderen Art. Ab 11 Uhr heißt es hier: Anpfiff zum sportlichen Kampf gegen Griesgram und Muckertum beim <b>Großen „Jecken“ Fußballturnier</b>! </p>
<p class="bodytext">Dabei steht nicht die sportliche Leistung im Vordergrund, sondern das gemeinsame Kicken mit Freunden. Und wir wären nicht die Penn, wenn sich der eine oder andere nicht etwas „Jeckes“ zu unserem Turnier einfallen lassen würde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Natürlich haben wir auch etwas für alle diejenigen, die nicht mehr selbst gegen den Ball treten möchten. &nbsp;Auf einer Großbildleinwand im Stadion werden die Spiele Argentinien : Nigeria und Korea : Griechenland übertragen. </p>
<p class="bodytext">Nach der Siegerehrung laden wir alle Turnierteilnehmer, Zuschauer, Fans, Freunde ... herzlich zum gemütlichen <b>Dämmerschoppen</b> ins <b>Marschiertor</b> ein.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 15:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Generalversammlung 2010</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=110&#38;cHash=3097c9602353b1d26b0c73ffa725b2cf</link>
			<description>Am 7. Mai 2010 fand im Marschiertor die jährliche Generalversammlung der Stadtgarde „Oecher Penn „...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 7. Mai 2010 fand im Marschiertor die jährliche Generalversammlung der Stadtgarde „Oecher Penn „ von 1857 e.V. statt.  </p>
<p class="bodytext">Kommandant Jürgen Brammertz begrüßte neben den zahlreich erschienenen Mitgliedern auch das Tanzpaar der Oecher Penn, Marketenderin Nadine Staerck und Tanzoffizier Frank Radermacher. Mit herzlichen Worten dankte er allen aktiven und inaktiven Mitgliedern für das erfolgreiche Jahr, das hinter Aachens ältestem und größtem Karnevalsverein liegt.  </p>
<p class="bodytext">Bei der turnusgemäß  anstehenden Wahl des  Kommandanten und der Kommandantur wurde Jürgen Brammertz  mit überwältigender Mehrheit im Amt des Kommandanten der Oecher Penn bestätigt. Ebenfalls wiedergewählt wurden Heinz-Josef Billmann, Georg Cosler, Oliver Klöcker, Heinz-Hubert Lillot, Dr. Ekkhard Matthies, Peter Müller, Michael Peltzer, Dirk Roemer und Michael Siemons. Vollrath Luitjens verzichtete nach vierjähriger Vorstandstätigkeit auf eine erneute Kandidatur. Neu in die Kommandantur gewählt wurde Dieter Windrath.  </p>
<p class="bodytext">Um 22:25 Uhr beendete Kommandant Jürgen Brammertz eine harmonische Generalversammlung und entließ die Mitglieder in einen geselligen Abend im neu gestalteten Thekenraum des Marschiertors.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 08 May 2010 00:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Versammlung der  Oecher  Penn</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=109&#38;cHash=7b39eb418a884e6406270dcd73615b4d</link>
			<description>Aachen.  Die                 Stadtgarde „Oecher Penn“ von 1857 e.V.                 lädt alle ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Aachen. </b> Die                 Stadtgarde „Oecher Penn“ von 1857 e.V.                 lädt alle ihre Mitglieder zur Generalversammlung                 ein. Die Tagesordnung umfasst unter anderem die                 turnusgemäße Wahl des Kommandanten und der                 Kommandantur. <br /><br /> Die Generalversammlung                 findet statt am Freitag, 7. Mai, um 20 Uhr im                 Marschiertor in Aachen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 06:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stars and Stripes erhellen das Marschiertor – Aktivenabend 2010</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=108&#38;cHash=d7746d4cf8d61928f1f147a2c307d447</link>
			<description>Ein roter Teppich, ein Walk of Fame, die nächtliche New Yorker Skyline sowie Portraits...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein roter Teppich, ein Walk of Fame, die nächtliche New Yorker Skyline sowie Portraits amerikanischer Showgrößen: Gut ausgewählte und beeindruckende Requisiten verwandelten den frisch modernisierten Waffensaal anlässlich des Aktivenabends in eine Mischung aus Radio City Music Hall und American Diner. Von der Getränkeauswahl bis hin zum amerikanischen Fast-Food-Angebot − das Orgateam aus den Reihen der aktiven Penn hatte an alles gedacht. Und die Besucher dankten es mit ausgefallenen und einfallsreichen Outfits: So vergnügten sich bei der 2010er Auflage des Aktivenabends von Wyatt Earp und Doc Holiday über klischeebehaftete amerikanische Touristen bis hin zum aktuellen Präsidentenpaar alle Anwesenden bei einem breiten Repertoire aus den Billboard Charts der letzten 50 Jahre.</p>
<p class="bodytext">Aber auch die amerikanischen Showgrößen der letzten vier Jahrzehnte ließen es sich nicht nehmen, dem „walktower“ - so wurde das Marschiertor an diesem Abend kurzerhand&nbsp; umbenannt – einen Besuch beziehungsweise einen Show-Abstecher abzustatten. Zusammen mit Elvis Presley, der Hardrock-Legende Kiss und dem Ratpack übernahmen die Commanders (die Kommandanturmitglieder) den Showpart des Abends, der mit einer tiefgreifende Rede des amtierenden US-amerikanischen Präsidenten eröffnet wurde.</p>
<p class="bodytext"><a href="index.php?id=38" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" >Zur  Bildergalerie...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 02 May 2010 18:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein grandioses Finale: Rosenmontag</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=107&#38;cHash=db683b70ebcd0b3f2350af02832a6729</link>
			<description>Der „höchste rheinische Feiertag“ begann für die Penn wie in jedem Jahr sehr, sehr früh ... mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der „höchste rheinische Feiertag“ begann für die Penn wie in jedem Jahr sehr, sehr früh ... mit dem gemeinsamen, von Spielmanns- und Musikzug musikalisch begleiteten, Marsch durch die Stadt,&nbsp; dem sog. <b>Stadtwecken</b>. Im Anschluss: Das traditionelle <b>Kommandanturfrühstück</b> in der Aula Carolina, bei dem nicht nur gemeinsam gefrühstückt und auf den Rosenmontag angestoßen wird, sondern auch Beförderungen ausgesprochen und Jubilare geehrt werden.</p>
<p class="bodytext">Pünktlich um 11.11 war es dann wieder soweit: Der Rosenmontagszug setzte sich in Bewegung, an seiner Spitze wie immer die Stadtgarde Oecher Penn. Erstmals auf dem Kommandanturwagen mit dabei: Der neue OB und Penn-Ehrenkommandant Marcel Philipp. 170.000 ‒ trotz bitterer Kälte und Schneematsch fröhlich feiernde ‒ Jecken säumten den Zugweg und bereiteten der Penn einen begeisterten Empfang – wen wundert es da, dass sich sogar „et Sönnchen“ hin und wieder blicken ließ ...</p>
<p class="bodytext">Bei der anschließenden <b>Party im Penn-Zelt</b> waren kalte Füße und halberfrorene Finger schnell vergessen. Im proppevollen Festzelt ließen es die Öcher Jecken gemeinsam mit der Penn noch einmal richtig krachen und feierten ‒ neben dem Auftritt von Prinz Dirk IV. – vor allem sich selbst und das Ende einer tollen Session.</p>
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			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 20:51:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die Oche Alaaf-Parade oder: Von quietschgrünen Plüschkostümen und ungeahnten Nachwuchstalenten</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=106&#38;cHash=6057d9af25135d9b2d90ecdd28435c1a</link>
			<description>„Geld oder Liebe“ ‒ das diesjährige Motto der Oche Alaaf-Parade passte am 14. Februar nicht nur zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Geld oder Liebe“ ‒ das diesjährige Motto der Oche Alaaf-Parade passte am 14. Februar nicht nur zum Valentinstag, sondern verwies auch auf den neuen Pegasus-Ordensträger der Oecher Penn, Jürgen von der Lippe. Traditionsgemäß von den jungen Pennsoldaten organisiert, hielt die Oche Alaaf-Parade auch in diesem Jahr wieder einmal, was sie versprach: Einen&nbsp; stimmungsgeladenen Mix aus Comedy, Live-Musik und Party. </p>
<p class="bodytext">15 junge Pennsoldaten brachten ein – von Tim Aretz gekonnt-charmant moderiertes ‒ Programm auf die Bühne, das in dieser Art seinesgleichen sucht.&nbsp; Wo sonst sieht man Obersoldat Sebastian Booch in einem grünen Plüschkostüm ausgelassen über die Bühne hüpfen und entdeckt ungeahnte Talente, wenn die „jungen Wilden“ in die Rollen von Matthias Reim, Klaus Lage und Co. schlüpfen?! Nicht zu vergessen der Auftritt des Amor-Balletts, das zu den&nbsp; Klängen von Schwanensee und dem Song „Love is everywhere“ zu begeistern wusste. </p>
<p class="bodytext">Und so war die Oche Alaaf-Parade auch in dieser Session wieder ein gelungener, pratschjecker Abend, der sich mit der Live-Musik der Coverband Pearls &amp; Pics bis in die späten Abendstunden fortsetzte.</p>
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			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 20:45:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Ich well  Puttes eiße än Wachelter drenke ...“ – Rekrutenvereidigung</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=105&#38;cHash=470f5955c7b805594fec8a00bc514d45</link>
			<description>„Ordentliche Männer“, so Kommandant Jürgen Brammertz, sollten aus ihnen werden und meinte damit die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Ordentliche Männer“, so Kommandant Jürgen Brammertz, sollten aus ihnen werden und meinte damit die 43 neuen Rekruten, denen an diesem Sonntag die traditionelle Rekrutenvereidigung bevorstand. Und hier galt es nicht nur, den Eid auf Puttes und Wacholder zu schwören, sondern vorab den penntypischen, närrischen Eignungstest zu bestehen. Ausgestattet mit Weißzeug und Persilkarton hieß es zunächst, gemeinsam mit der Penn, den Marktweibern und den Fraulü quer durch die Stadt zum Penn-Zelt zu marschieren.</p>
<p class="bodytext">Dort angekommen, wurden die berühmt-berüchtigten Sonderaufgaben verteilt: So wurde Rekrut Oberst Walter Ohm – wie hätte es auch anders sein können – gemeinsam mit einem kleinen Rekrutentrupp zum Erlernen und Üben des ordentlichen Marschierens abkommandiert. Bundestagsabgeordneter Rudolf Henke wurde dazu verdonnert, mit der Unterstützung einiger „Leidensgenossen“ in elf Minuten einen gereimten Elfzeiler zu verfassen. Und&nbsp; Prinzengarde-Kommandant Markus Bongers, ehemaliger Paartänzer der Prinzengarde, legte in seiner speziellen Tauglichkeitsprüfung abwechselnd mit Rekrut Georg Grauert, eine heiße Sohle mit Marketenderin Nadine auf das Parkett. Herrlich auch die Idee, eine Gruppe neuer Rekruten mit der Suche nach einem Handy zu beauftragen, dessen Ruf- und Akkuseriennummer auf der 11 endet ...</p>
<p class="bodytext">Am Ende haben sie ihn dann doch alle bestanden, den Penn-Eignungstest und so konnte die Oecher Penn am späten Sonntagnachmittag stolz verkünden: 43 neue Rekruten auf Puttes und Wacholder vereidigt!&nbsp;</p>
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			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 20:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hier tanzt nicht nur der Bär ... – Der Penn-Ball 2010</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=104&#38;cHash=80545f5795a2fdc1b0fdca50f552c2e2</link>
			<description>Wenn ein schmucker Pilot den Tambourstab schwingt, ein süßer Frosch mit einem Panzerknacker aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn ein schmucker Pilot den Tambourstab schwingt, ein süßer Frosch mit einem Panzerknacker aus Entenhausen den Marketendertanz tanzt, Wickie aus Flake mit einem wilden Mexikaner und einem flotten Bienchen schunkelt ... und das Ganze dann noch von einem bestens gelaunten Froschprinz moderiert wird, dann ist es wieder soweit: Die Stadtgarde Oecher Penn hat ihre Uniformen gegen ein „richtiges“ Kostüm getauscht und feiert gemeinsam mit Freunden den traditionellen Penn-Ball.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Ausverkauftes Haus, 6 Live-Bands und 2 DJ’s, 2500 Gäste in fantasievollen Kostümen und Party-Stimmung pur bis in die frühen Morgenstunden – der größte Kostümball der Euregio wurde auch in diesem Jahr seinem Ruf wieder mehr als gerecht. Und so durfte, wie in jedem Jahr, neben dem Besuch der amtierenden Tollität, Dirk IV., nebst Hofstaat und Prinzengarde auch der, mittlerweile schon legendäre, „etwas andere“ Auftritt der Pennsoldaten nicht fehlen.</p>
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			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 20:41:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Karnevalssamstag – Närrische Visiten und 1.111 Liter Erbsensuppe</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=103&#38;cHash=c3fff3778215adb4686c27ad99d16c15</link>
			<description>Früh aufstehen und warm anziehen hieß es am Karnevalssamstag für die Pennsoldaten, auf deren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Früh aufstehen und warm anziehen hieß es am Karnevalssamstag für die Pennsoldaten, auf deren Programm zunächst die traditionellen <b>Stippvisiten</b> bei Freunden und Sponsoren standen. Direkt im Anschluss: Das ebenso traditionelle <b>Erbsensuppenessen</b> auf dem Katschhof – das in diesem Jahr angesichts der eisigen Außentemperaturen jedoch ins warme Penn-Zelt verlegt wurde. Und hier hieß es dann: Suppe fassen, Löffel raus und schlemmen! </p>
<p class="bodytext">Aber die Penn wäre nicht die Penn, wenn sie ihre zahlreichen Gäste nach dem Vertilgen von 1.111 Litern Erbsensuppe nicht noch mit einem kleinen, aber feinen Programm zum gemeinsamen Feiern eingeladen hätte. Ein Ständchen des Spielmanns- und Musikzuges, der Marketendertanz von Nadine und Frank, die Penn-Show mit den Hits der 70er-Jahre und der Suche des einsamen Pennsoldaten nach seiner Herzdame, der singende Figaro Hans Montag, De Originale und schließlich auch Prinz Dirk IV. waren die Garanten für einen rundum gelungenen, stimmungsvollen närrischen Samstagnachmittag.</p>
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			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 20:26:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ein Treffen unter Freunden: Der Öcher Narrentreff</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=102&#38;cHash=9444860462cd750e5c69e542e76a5f20</link>
			<description>Ein wenig ruhiger, aber nicht minder jeck ging es am Karnevalsfreitag beim Öcher Narrentreff zu –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein wenig ruhiger, aber nicht minder jeck ging es am Karnevalsfreitag beim Öcher Narrentreff zu – einem närrischen „meet&nbsp; and greet“, zu dem die Oecher Penn wie in jedem Jahr nicht nur befreundete Vereine, sondern auch die Anwohner eingeladen hatte. Eingebunden in ein karnevalistisches Rahmenprogramm bietet der Narrentreff vor allem die Möglichkeit, miteinander zu plaudern, alte Freundschaften zu pflegen, neue Kontakte zu knüpfen ... oder einfach nur ein Bierchen miteinander zu trinken.</p>
<p class="bodytext">Oliver Klöcker, Zeremonienmeister der Stadtgarde, führte charmant durch das Programm und durfte auf der Bühne die KG Eulenspiegel, die Prinzengarde Brander Stiere, die Stadtsoldaten aus Meckenheim, die Große Rheydter Prinzengarde und die Brühler Falkenjäger&nbsp; begrüßen. Natürlich darf bei einem Narrentreff auch der „Obernarr“ nicht fehlen, und so stattete auch Prinz Dirk IV. der Penn und ihren rund 600 Gästen einen Besuch ab. </p>
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			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 20:24:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Das Penn-Zelt ist eröffnet: Heiße Partystimmung am Fettdonnerstag</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=101&#38;cHash=281453f8534dbac9fc54b00db25320b0</link>
			<description>Draußen Eiseskälte, drinnen heiße Partystimmung ...‒ das Penn-Zelt wurde bereits am ersten Tag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Draußen Eiseskälte, drinnen heiße Partystimmung ...‒ das Penn-Zelt wurde bereits am ersten Tag seinem Ruf gerecht und verwöhnte das närrische Volk nicht nur mit angenehmen Temperaturen, sondern auch mit Partystimmung vom Feinsten. Begeistert gefeiert wurde hier nicht nur die Penn selbst, die mit ihrem Einmarsch und ihrer fulminanten „Musik-ist-Trumpf“-Show das Penn-Festzelt offiziell eröffnete – auch Prinz Dirk IV., Hans Montag, De Originale, Arschpoppeng, die Oecher Stadtmusikanten und die „Wheels“ liefen zu Höchstform auf und brachten das Zelt zum Beben. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;<a href="index.php?id=38" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" >Zur Bildergalerie...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:59:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kalte Füße, heiße Stimmung: Fettdonnerstag auf dem Aachener Markt</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=100&#38;cHash=ee7b55f7977affbf1558e5abe751d1fb</link>
			<description>11. Februar 2010, 11.11 Uhr auf dem Aachener Markt: Minus 5º C, eisiger Wind und dichtes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">11. Februar 2010, 11.11 Uhr auf dem Aachener Markt: Minus 5º C, eisiger Wind und dichtes Schneetreiben ... doch welcher echte Öcher Jeck lässt sich davon schon den heiß ersehnten Start in die „tollen Tage“ vermiesen?! Und so wundert es kaum, dass auch in diesem Jahr erstaunlich viele&nbsp; Öcher auf den Markt&nbsp; gekommen waren, um mit der Oecher Penn, den Marktweibern und „De Fraulü“ Fastelovvend ze fiere. Der traditionellen Machtübergabe an die jecken Wiever durch Oberbürgermeister Marcel Philipp folgte ein Programm, das es dem närrischen Publikum leicht machte, die beißende Kälte mit ausgelassenem Schunkeln zu bekämpfen: So gaben sich neben Seiner Tollität, Prinz Dirk IV., samt Hofstaat und Elferrat des AKV auch Hans Montag, Sabine Verheyen, De Originale und Arschpoppeng die Ehre und sorgten so für eine gleichbleibend heiße Stimmung.</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="index.php?id=38" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" >Zur Bildergalerie...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Penn 60 Jahre lang die Treue gehalten</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=95&#38;cHash=74d8c1cfb7ca7ace928b4332c6d85d36</link>
			<description>Beim                 traditionellen  Kommandanturfrühstück                 werden fünf Urgesteine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beim                 traditionellen <b> Kommandanturfrühstück                 </b>werden fünf Urgesteine der Stadtgarde                 besonders geehrt  </p>
<p class="bodytext">Aachen.                   Kürzlich wollte die kleine Tochter von Jürgen                 Brammertz wissen, warum ihr Papa in letzter Zeit                 eigentlich so viel unterwegs ist. Der Kommandant der                 Stadtgarde Oecher Penn erklärte der Tochter seine                 wichtige Aufgabe in der fünften Jahreszeit –                 und dass ihm besonders das traditionelle                 Kommandanturfrühstück in der Aula Carolina am                 Herzen liegt: „Die Veranstaltung hier hat eine                 ganze eigene Stimmung, die gibt es sonst nirgendwo.“ 1950 vereidigt Eine ganz eigene Stimmung entsteht, wenn                 Hunderte von Penn-Soldaten – Aktive und Inaktive,                 am Vorabend Vereidigte und Altgediente, Soldaten und                 Kommandanturmitglieder – miteinander auf den                 Rosenmontag anstoßen. Und die ganz eigene Stimmung                 setzt sich fort, wenn Jürgen Brammertz Jubilare                 ehrt und Beförderungen                 bekanntgibt. Unter den Jubilaren                 standen fraglos Rolf Kaumann, Rainer Klocke, Kaspar                 Pelzer, Franz Steinmetz und Wilhelm Vallet im                 Mittelpunkt. „Ich bitte um absolute Ruhe, denn                 diese Ehrung ist noch nicht oft ausgesprochen                 worden“, verkündete der Penn-Kommandant mit                 Ehrfurcht in der Stimme – denn es ging um einen                 Zeitraum von 60 Jahren, den die Geehrten der Stadtgarde                 geschenkt haben. Gerade mal ein Jahr alt war die                 Bundesrepublik, viele heutige Penn-Soldaten waren noch                 nicht auf der Welt, als sie 1950 bei ihrer Stadtgarde                 vereidigt wurden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 07:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Sauhaufen“ bewährt sich am Ende doch </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=98&#38;cHash=317628f4a5e5c63799ec85c577713ea1</link>
			<description>Oecher Penn                      vereidigt                 43 neue Rekruten. Größter und ältester  ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Oecher Penn                     <b> vereidigt</b>                 43 neue Rekruten. Größter und ältester                 Verein. Marsch mit dem Karton. </p>
<p class="bodytext"><b>Aachen. </b> Als die                 Mitarbeiter des Stadtbetriebs längst alles von den                 Straßen fegen, was keinen Eingang in die                 Plastiktüten der Kinderzug-Besucher gefunden hat,                 steht anderen ihre Bewährungsprobe noch bevor. 60                 hatten sich freiwillig gemeldet, um der Stadtgarde                 Oecher Penn von 1857 beizutreten. Ein paar weniger sind                 es, die tatsächlich den Weg zum Marschiertor                 angetreten haben.<br /><br />Vielleicht hat sie                 das Wetter abgehalten, vielleicht auch das Wissen, dass                 die Aufnahme in den Traditionsverein einem kleinen                 Spießrutenlauf gleicht. Denn wer ein waschechter                 Pennsoldat werden will, der muss über sich selber                 lachen können.<br /><br />Um das ausgiebig                 zu testen, lässt Martin Kreitz die angehenden                 Rekruten erstmal vor dem Hauptbahnhof Aufstellung                 nehmen. Der Mann ist zuständig für die                 Neulinge und gar nicht zufrieden mit dem Bild, das sich                 ihm bietet. Kreitz spricht von einem                 „Sauhaufen“, der es wohl mit der                 Kleiderordnung nicht so genau nehme. Dabei sollen sie                 doch wenigsten einen ordentlichen Eindruck machen.                 „Der Schal dahinten sieht blöd aus“,                 bellt Kreitz, „der muss weg, sonst kriege ich                 nachher wieder nen' Rüffel.“                 <br /><br />Dann durchzählen: 43 sind es,                 die am Bahnhof angetreten sind. Mit ihnen wächst                 die Oecher Penn auf rund 470 Mitglieder und ist damit                 nicht mehr „nur“ Aachens ältester                 Karnevalsverein, sondern unangefochten der                 größte. Auch Bundestagsmitglied Rudolf Henke                 und Oberst Walter Ohm, neuer Leiter der hiesigen                 Technischen Schule Landsysteme und Fachschule des Heeres                 für Technik, reihen sich artig in die Rekruten vor                 dem Hauptbahnhof ein.<br /><br />Da stehen sie                 nun, wie bestellt und nicht abgeholt. Von Weitem ist                 aber Marschmusik zu hören und wenig später                 rückt die stolze Stadtgarde mit allem an, was sie                 aufzubieten hat: Soldaten, Spielmannszug, Fraulü.                 Jürgen Brammertz baut sich vor den Neulingen und                 verspricht: „Wir gucken jetzt mal, dass ihr                 ordentliche Männer werdet!“ Beim Marsch zum                 Zelt auf dem Katschhof empfiehlt der Penn-Kommandant den                 Rekruten, sich an Oberst Ohm zu orientieren: „Der                 muss es können.“ <br /><br />Dann                 laufen sie los. Die Rekruten sind nicht nur an Uniform                 und Kopfbedeckung zu erkennen, sondern auch weil jeder                 einen Waschmittelkarton mit sich trägt. Da sollten                 sie die Habseligkeiten hineinpacken, auf die sie, falls                 sie eingezogen werden, keinesfalls verzichten wollen. <br /><br /> <b>Sonderaufträge</b> <br /><br />Im Pennzelt angekommen, trennt die Rekruten                 nur noch wenig von der Vereidigung auf „Puttes und                 Wachelter“. Sie müssen Sonderaufträge                 erledigen, etwa im Publikum ein Handy finden, dessen                 Ruf- und Akkuseriennummer auf der 11 endet. Penn-Rekrut                 und Prinzengarde-Kommandant Markus Bongers – der                 die wohl individuellste Uniform trägt, weil sie aus                 den Stoffen beider Vereine zusammengenäht ist                 – muss eine flotte Sohle auf die Bühne                 legen.<br /><br />Natürlich werden nicht                 alle Aufträge gemeistert, aber das Publikum hat                 seinen Spaß. Und deswegen meistern die 43 Rekruten                 ihre Bewährungsprobe mit Bravour.<br /><br />  Mehr Infos:<b>  <a href="http://www.oecherpenn.de" target="_new" >www.oecherpenn.de</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 06:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Puttes und Wacholder auf die Oecher Pennfahne vereidigt</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=96&#38;cHash=5ac74c2744fd69508b56ce4a40fd4354</link>
			<description>Für den General                 der Oecher Penn, Jürgen Brammertz (links), ist es                ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für den General                 der Oecher Penn, Jürgen Brammertz (links), ist es                 eine liebe Tradition, für die neuen Rekruten ein                 spannender Moment: die Rekrutenvereidigung auf den                 Penn-Soldaten-Eid mit Puttes und Wacholder. Nachdem die                 neuen Rekruten von der Penn-Armee am Bahnhof abgeholt                 wurden und mit der Truppe durch die Innenstadt zum                 Penn-Zelt auf den Katschhof zogen, wurden sie dort mit                 dem penntypischen Eignungstest konfrontiert. Erst                 nachdem sie alle närrischen Aufgaben bewältigt                 und bestanden hatten, wurden sie auf Puttes und                 Wacholder an der Pennfahne vereidigt. Foto: Ralf Roeger</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 07:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>«Affengeile» Stimmung beim Pennball </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=93&#38;cHash=04776fa449b0f9f4a895990a6727a166</link>
			<description>Aachen. «Jammerschade ist es», krächzte Prinz Dirk IV. in den vollen Europasaal des Eurogress...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Aachen.</b> «Jammerschade ist es», krächzte Prinz Dirk IV. in den vollen Europasaal des Eurogress hinein, «dass mir gerade hier die Stimme weggeht. Denn hier ist es immer affengeil.»</p>
<p class="bodytext">Das fanden am Samstagabend nicht nur der Aachener Prinz Karneval samt Hofstaat und Prinzengarde, sondern auch 2500 Jecke, die beim traditionellen Penn-Ball sämtliche Säle des Eurogress an der Monheimsallee bevölkerten. <br /> <br /> Und so ließ sich der Prinz trotz angekratzter Stimme auch nicht lumpen und sang gleich drei seiner Lieder, bevor seine Stimme erlöst und die Bühne frei gemacht wurde für die Gastgeber des größten Aachener Kostümballs, die Oecher Penn. Die Stadtgarde tauschte – wie immer beim Penn-Ball – ihre Uniform gegen «echte» Kostüme und begeisterte die ebenfalls sehr fantasievoll verkleideten Jecken im Saal mit dem Marketendertanz und der aktuellen Penn-Show «Musik ist Trumpf». <br /> <br /> Dieses Motto galt übrigens für den kompletten Penn-Ball. Sechs Livebands auf sechs Bühnen spielten von 20 Uhr bis in die frühen Morgenstunden. Die meiste Kondition zeigten Musiker und Narren wie beinahe in jedem Jahr im Brüsselsaal, wo die Rain City Rollers ihre bekannten Coverhits von Abba über die White Stripes bis zu den Bläck Fööss spielten. <br /> <br /> Dabei wurden die Fans der Band Zeuge einer überraschenden Wiedervereinigung der Rain City Rollers mit ihrem Ex-Sänger Jupp Ebert, der spontan für den erkrankten aktuellen Sänger Ben Keaten einsprang. «Es ist so, als wäre ich nie weg gewesen», rief Ebert, dem sein Comeback, nachdem er die Band im Jahr 2002 verlassen hatte, sichtlich Spaß machte. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 19:08:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Aus allen jecken Rohren gefeuert </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=97&#38;cHash=13ecbe2d952994922e8a24316f495343</link>
			<description> 				 						Aachen. Wenn die Pennsoldaten einladen, stehen die Gäste Gewehr bei Fuß. Ganze 6,5...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> 				 						<b>Aachen.</b> Wenn die Pennsoldaten einladen, stehen die Gäste Gewehr bei Fuß. Ganze 6,5 Stunden dauerte der Karten-Vorverkauf. Dann waren alle Tickets für den Pennball vergeben. An der Abendkasse tauchte der erste Karteninteressent um 13 Uhr auf - Einlass zur Traditionsveranstaltung war um 19 Uhr.</p><table style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" width="1" align="center" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" height="1" class="contenttable"><tbody><tr><td align="center"></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">2500 Narren feierten letztlich im ausverkauften Eurogress, womit die Stadtgarde von 1857 erneut bewies, dass sie auf die richtige Taktik setzt. Sechs Live-Bands, eine Marching-Band und eine separate DJ-Ebene: Musikalisch ließ die Penn aus allen Rohren feuern, Musikmeister Georg Cosler zeichnete für die gelungene Mischung verantwortlich. <br /> <br /> Im Europa-Saal teilten sich «Elan» und «Stadtgeflüster» die Bühne. Das Parkett war schnell mit tanzenden Jecken gefüllt, und auch abseits dessen wurde «Feuer frei». Lungentorpedos durften gezündet werden, ein Rauchverbot gab es nicht. Im Europa-Saal scheint Brüssel ganz weit weg. <br /> <br /> Volksnah präsentierte sich natürlich Prinz Dirk IV. Bei ihm hat die Session erste Spuren hinterlassen, der Narrenherrscher klang heiser. Zum Glück ist so eine absolutistische Tollität auf Stimme(n) gar nicht angewiesen, zumal das mit dem Singen auch noch ganz gut klappte. Spätestens mit Dirks Lied vom Schloss in den Wolken waren die Narren im siebten Himmel angelangt - und Markus Bongers bildete da keine Ausnahme. «Die Penn zieht einfach die meisten Leute, bei der Penn ist immer was los», lobte der Prinzengarde-Kommandant, der sich dieses Urteil erlauben könne, «weil wir ziemlich viel rumkommen.»<br /> <br /> Reinkommen sollte anschließend der Gastgeber selbst. Penn-Kommandant Jürgen Brammertz bat seine Stadtgarde zu sich auf die Bühne, die sich ausnahmsweise nicht in Uniform, sondern individuell kostümiert präsentierte. Auch so war die Pennshow ein Hingucker, Motto: «Musik ist Trumpf.» <br /> <br /> Das galt auch fürs Foyer. Die Bands «Ilex» und «Night in Paris» sorgten für musikalische Höhepunkte, die DJ-Ebene auf der ersten Etage ließen die meisten Jecke nur am frühen Abend noch links liegen. Von dort oben bot sich in jedem Fall ein schöner Blick auf das närrische Treiben, das schon lange alles andere als überschaubar war. Und er beförderte auch die Erkenntnis zu Tage, dass der Pennball eine der wenigen Veranstaltungen ist, die bei Jung und Alt gleichermaßen Anklang findet.<br /> <br /> Das galt auch für die Bands «Surprise» und «Rain City Rollers», die im und rund um den Brüssel-Saal für Stimmung sorgten. Ihre Tickets für den Pennball 2011 dürften sie jedenfalls schon gelöst haben. Das lässt sich ja gar nicht früh genug erledigen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 07:58:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>2500 Jecke feierten bis in den frühen Morgen</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=99&#38;cHash=a0c186ff0de7a883219c0ce4abf5c0a2</link>
			<description>Beim  Penn-Ball im Eurogress                 ging es rund. Sechs Livebands auf sechs Bühnen        ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beim <b> Penn-Ball</b> im Eurogress                 ging es rund. Sechs Livebands auf sechs Bühnen                 erforderten eine gute Kondition. Und obwohl dem Prinzen                 Dirk IV. die  Stimme wegging,                 ließ er sich nicht lumpen und sang drei seiner Lieder.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Aachen. </b>                 „Jammerschade ist es“, krächzte Prinz                 Dirk IV. in den vollbesetzten Europasaal des Eurogress                 hinein, „dass mir gerade hier die Stimme weggeht.                 Denn hier ist es immer affengeil.“ Das fanden am                 Samstagabend nicht nur der Aachener Prinz Karneval samt                 Hofstaat und Prinzengarde, sondern auch 2500 Jecke, die                 beim traditionellen Penn-Ball sämtliche Säle                 des Eurogress an der Monheimsallee                 bevölkerten.<br /><br />Und so ließ                 sich der Prinz trotz angekratzter Stimme auch nicht                 lumpen und sang gleich drei seiner Lieder, bevor seine                 Stimme erlöst und die Bühne frei gemacht wurde                 für die Gastgeber des größten Aachener                 Kostümballs, die Oecher Penn. <br /><b><br /> Fantasievoll verkleidet </b><br /><br />Die Stadtgarde tauschte – wie immer                 beim Penn-Ball – ihre Uniform gegen                 „echte“ Kostüme und begeisterte die                 ebenfalls sehr fantasievoll verkleideten Jecken im Saal                 mit dem Marketendertanz und der aktuellen Penn-Show                 „Musik ist Trumpf“.<br /><br />Dieses                 Motto galt übrigens für den kompletten                 Penn-Ball. Sechs Livebands auf sechs Bühnen                 spielten von 20 Uhr bis in die frühen                 Morgenstunden. Die meiste Kondition zeigten Musiker und                 Narren wie beinahe in jedem Jahr im Brüsselsaal, wo                 die Rain City Rollers ihre bekannten Coverhits von Abba                 über die White Stripes bis zu den Bläck                 Fööss spielten. Dabei wurden die Fans der Band                 Zeuge einer überraschenden Wiedervereinigung der                 Rain City Rollers mit ihrem Ex-Sänger Jupp Ebert,                 der spontan für den erkrankten aktuellen                 Sänger Ben Keaten einsprang.                 <br /><br />„Es ist so, als wäre ich                 nie weg gewesen“, rief Ebert, dem sein Comeback,                 nachdem er die Band im Jahr 2002 verlassen hatte,                 sichtlich Spaß machte.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 00:49:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Dat es d’r Öcher Fastelovvend </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=94&#38;cHash=9afdc9fd2a1ee172d43039fda4cf70a7</link>
			<description>[...] „Geld oder                     Liebe“ ist das Motto. Es passt zum                ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">[...] <b>„Geld oder                     Liebe“ </b>ist das Motto. Es passt zum                 designierten Pegasusordensträger der Oecher Penn,                 Jürgen von der Lippe, ebenso wie zum Tag, an dem                 die <b> Oche-Alaaf-Parade</b>                 stattfindet. Am morgigen Sonntag, am Valentinstag also,                 wird diese Fete von jungen Leuten für junge Leute                 im Penn-Zelt auf dem Katschhof ab 18 Uhr angeboten.                 Meist kommen gut 900 Menschen, um sich dieses Ereignis                 nicht entgehen zu lassen, „auf Randalierer                 allerdings können wir verzichten“, sagen die                 Organisatoren <b> Tim Aretz                 </b>(20) und <b> Sebastian Booch</b> (28),                 „die fliegen sofort wieder raus“.                 <br /><br />Wo gibt’s denn sowas, dass man                 Klaus Lage, Matthias Reim, Wolfgang Petry, die                 Höhner und, und, und gemeinsam auf der Bühne                 findet? Bei der Alaaf-Parade. Allerdings als                 Persiflagen, das macht Laune. Zur Musik von der Konserve                 können die jungen Leute dann abtanzen, wobei sie                 mit Sicherheit viel Spaß haben werden. Aretz und                 Booch haben natürlich auch Mitstreiter.                 „Hinter den Kulissen stehen 15 junge Pennsoldaten                 bereit“, erläutert Penn-Obersoldat Booch. [...]</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 19:20:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Eiskalt erwischt: Fraulü erobern os Oche</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=92&#38;cHash=fb5207241641a3d9b2c1c7a71f60a3d5</link>
			<description>Froesbülle                 ajjen Föss? Ejal, Aachen  fiert Fastelovvend,                 dass es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Froesbülle                 ajjen Föss? Ejal, Aachen <b> fiert Fastelovvend</b>,                 dass es lacht und kracht. Und gegen die Kälte hilft                 ausgelassenes Schunkeln. </p>
<p class="bodytext"><b>Aachen.  </b>Minus 5                 Grad Celsius, Schneegestöber än                 Froesbülle ajjen Föss – an der                 heißen Phase des Straßenkarnevals hat Petrus                 offenbar einen Narren gefressen. Ihr sonniges Gemüt                 in Sachen Fastelovvend ließen sich die Öcher                 gestern vom Winterwetter trotzdem nicht vermiesen. Im                 Gegenteil: Vor allem die Wiiver wirbelten an                 Weiberfastnacht durch die Stadt. So schunkelten auf                 Markt, Münsterplatz, im Rathaus und am Burtscheider                 Jonastor zwar weniger Kostümierte als im Vorjahr,                 aber dennoch verblüffend viele unterm verschneiten                 Himmel. <br /><br /> Die Jugend setzt auf Plastik <br /><br />Punkt 11.11 Uhr zählt OB Marcel Philipp                 vor der Marktbühne der Oecher Penn „5350                 Öcher, davon 6500 Möhnen –                 mindestens!“. Hauptsache, es regnet nicht,                 heißt die Parole. Und sturzbetrunken torkeln dank                 des Schleusenkonzepts rund um den Markt, an dem alle                 Glasflaschen in den Müll wandern, nur die wenigsten                 übers Kopfsteinpflaster. Gut informierte                 Partygänger, die gerade der Minderjährigkeit                 entwachsen sind, setzen deswegen auf Plastik –                 vorzugsweise die 1,5-Liter-Flasche mit Rum-Cola oder                 Wodka-E. Wobei E für Energy steht. Doch die geht                 den meisten auch nach (theoretischem) Sonnenuntergang                 nicht aus.&nbsp; [...]<br /><br /> „Öcher Seele verletzt“ <br /><br />Genauso wie die souveräne Abbitte des                 Aachener Karnevalsvereins: „Mit der Fernsehsitzung                 haben wir die Öcher Seele bestimmt ein bisschen                 verletzt, das tut uns leid“, ruft                 AKV-Präsident Horst Wollgarten den Jecken zu. Und                 die zeigen viel Begeisterung für den                 präsidialen Wunsch, jetzt unbeschwert in den                 Straßenkarneval durchzustarten. Sein                 „Oche!“ beantwortete die Narrenschar mit                 drei donnernden „Alaafs“ aus voller Kehle.                 Apropos voll: Mehrere tausend Narren feiern indes                 ausgelassen auf dem Katschhof im wohl temperierten                 Festzelt der Penn. Die Traditionsgarde glänzt vor                 närrischen Generationen jeden Alters mit einer                 herrlichen 70er-Jahre-Revue, die ein Team um Gardist                 Michael Cosler auf die Bühne bringt. Klasse!                 Genauso wie die Party mit der Live-Band                 „Wheels“ bis                 Mitternacht. [...]<br /><br /></p><table style="margin-top: 2px;" width="95%" align="center" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" class="contenttable"><tbody><tr><td background="/epaper/lib/gfx/az/dots3px.gif" height="1"></td></tr><tr><td valign="middle" align="right" background="/epaper/lib/gfx/az/navi_innen_background.gif" height="25"></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Öcher Jecken haben ein ganz dickes Fell </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=91&#38;cHash=441427e54a16fe5ad89cde6cbb80c964</link>
			<description>Aachen feiert                     den  Auftakt der tollen                 Tage. Die Wiver...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aachen feiert                     den  Auftakt der tollen                 Tage. Die Wiver übernehmen die Macht.                 Teenies tanzen im Königkeller – Alkohol gibt                 es dort aber nicht.</p>
<p class="bodytext">Vom närrischen Treiben in                     der Stadt berichteten: Sarah Maria Berners, Georg                     Dünnwald, Nina Krüsmann, Jan Mönch</p>
<p class="bodytext">Aachen.  Die                 Öcher Jecken haben ein dickes Fell – einige                 zumindest. Und die sind gut beraten. Als Tiger,                 Kühe und Bienen haben sich viele Narren in warme                 Plüschhosen gepackt. Denen kann die Kälte                 nichts anhaben. Einige wagemutige Wiver wollen aber                 trotz der Minusgrade ihre knappen Kleidchen                 ausführen, und so stehen leicht bekleidete                 Engelchen und Häschen auf dem Markt und nippen                 zitternd am kalten Bier. „Die Hauptsache ist, es                 regnet nicht“, ruft Oberbürgermeister Marcel                 Philipp den Jecken auf dem Markt zu und übergibt                 den jecken Wivern die Macht. Jung und Alt haben sich vor                 der Penn-Bühne versammelt, um Fastelovvend ze                 fiere. Es sind zwar ein paar Jecke weniger unterwegs als                 in den vergangenen Jahren, aber die Stimmung kann das                 nicht trüben. Es wird geschunkelt, geklatscht und                 viel gelacht. Wer kein kaltes Bier mag, kann                 heißen Glühwein trinken. 2 Euro kostet der                 Becher. Die 0echer Penn mit Kommandant Jürgen                 Brammertz präsentiert ein musikalisches Programm                 und mit ihren rot-weißen Schneeschirmen bringen                 „De Fraulü“ Farbe auf den Markt.                 „Oh, wie ist das schön...“, stimmt die                 Menge an. Während die Party in vollem Gange ist,                 kehrt die Tropi-Garde auf dem Münsterplatz den                 Schnee von der Bühne. Gegen 13 Uhr ist der                 Spaß auf der Penn-Bühne vorbei. Für                 einige Teenies geht die Party dort weiter. Andere Narren                 machten sich auf den Weg ins warme Pennzelt. [...]</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Penn lädt Jecke ein zum  Straßenkarneval</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=90&#38;cHash=fea07e7daa6a6e693721ca2d3d3c2211</link>
			<description>Auftakt des                 Straßenkarnevals der Oecher Penn ist                 am Fettdonnerstag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auftakt des                 Straßenkarnevals der Oecher Penn ist                 am Fettdonnerstag um 10.45 Uhr mit der traditionellen                 Marktsitzung. Im nunmehr dritten Jahr ist diese dank                 Zugangskontrollen durch das Ordnungsamt wieder kinder-                 und familientauglich. Um 13 Uhr geht es im Penn-Zelt auf                 dem Katschhof nahtlos weiter.</p>
<p class="bodytext"><br /><b> 600 uniformierte                 Karnevalisten</b> werden von der Penn beim                 Öcher Narrentreff im Zelt erwartet:                 Karnevalsfreitag um 18.30 Uhr. <br /><br /><b> 1111 Liter                 Erbsensuppe</b> werden Karnevalssamstag um 13                 Uhr auf dem Katschhof ausgeschenkt. <br /><br /><b> Wenig Worte                 verlieren</b> muss man zum Penn-Ball, der                 Karnevalssamstag um 20 Uhr im Eurogress beginnt. Die                 traditionsreiche Supersause ist nahezu ausverkauft.<br /><br /><b> Den penn-typischen                 Eignungstest</b> müssen die Rekruten bei                 ihrer Vereidigung im Penn-Zelt bestehen. Diese beginnt                 am Karnevalssonntag um 15 Uhr im Penn-Zelt.<br /><br /><b> Die junge Penn</b>                 wird am Karnevalssonntag um 18 Uhr im Zelt zum Zuge                 kommen, wenn die                 Oche-­Alaaf-Parade                 ansteht. (jpm)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 18:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oecher Penn: „Wir sind nur ein Karnevalsverein“ </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=89&#38;cHash=7f1b9d87f9f01cd4756866bbd4ad0cc7</link>
			<description>Die Stadtgarde                 auf Tour durch den                      rheinischen Fastelovvend. 50...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Stadtgarde                 auf Tour durch den<b>                      rheinischen Fastelovvend</b>. 50 bis 60                 Termine pro Session. Mit drei Bussen unterwegs. Musik                 ist Trumpf bei den Gardisten.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Aachen. </b> Der                 Schlachtruf passt wie die Feldmütze auf das                 Soldatenhaupt. „Wir sind nur ein                 Karnevalsverein“, hallt es dutzendfach und gut                 gelaunt aus den Kehlen der Buspassagiere. Auffallend                 richtig. Bloß: Irgendeiner? Und was heißt                 hier eigentlich „nur“? Die Oecher Penn ist                 mit ihren 153 Jahren der älteste Karnevalsverein                 von Aachen und somit ein Aushängeschild für                 die Kaiserstadt. Das weiß man auch anderswo,                 weshalb die Stadtgarde am Wochenende zur Rundreise durch                 den rheinischen Karneval                 antritt.<br /><br />„Aufsitzen!“,                 heißt es am Samstag pünktlich um 14 Uhr. Vom                 Goldenen Schwan aus, bekanntlich die Lieblingskneipe der                 Pennsoldaten, geht es zunächst auf die                 A 44 Richtung Düsseldorf. Zwei                 Reisebusse voll mit Pennsoldaten, im Schlepptau ein                 drittes Vehikel mit dem Spielmannszug                 Heimat­echo Steckenborn.                 Die Mission: Gute Laune verbreiten. Die Voraussetzung:                 Gute Laune haben. So einfach ist das also? Dirk                 Römer weiß das besser. Der                 Penn-Vizekommandant ist bei der Stadtgarde                 Ansprechpartner für befreundete Vereine, die gern                 die Penn bei einer ihrer Veranstaltungen                 begrüßen würden. Passt uns das von der                 Zeit her? Wann fahren wir wo los und wo kommen wir wann                 an? Solche Fragen muss Römer beantworten –                 und zwar für 50 bis 60 Termine pro Session und                 stellvertretend für eine 130-köpfige Meute. Am                 Nachmittag trifft diese in Düsseldorf ein.                 „Die verbotene Stadt“, scherzt Kommandant                 Jürgen Brammertz und lässt seine Männer                 aufmarschieren. Im Herzen der Karnevalshochburg feiert                 die einheimische Prinzengarde ihre traditionelles Biwak                 – und traditionell daran ist längst auch der                 Besuch der Penn. <br /><br />Die hat nicht nur                 Tanzpaar Nadine Staerk und Frank Radermacher dabei,                 sondern wie immer auch das aktuelle Sessionsprogramm. Im                 Jahr von Prinz Dirk IV. ist dieses eine Hommage an Musik                 und Lebensgefühl der Siebziger: „Musik ist                 Trumpf“ hallt es durch die verbotene, aber                 zugegebenermaßen hübsche Düsseldorfer Altstadt.<br /><br /> Fliegerlied <br /><br />„Sich gegenseitig zu besuchen, das                 bringt Zusammenhalt“, stellt Jürgen Brammertz                 zurück im Reisebus fest. Der Kommandant                 überlegt einen Moment, dann geht er noch weiter:                 „Gemeinsame Fahrten sind schlichtweg der                 Vereinszweck.“ Über das Bordmikrofon stimmt                 der aus der Nähe von Halle stammende Obersoldat                 Sebastian Booch derweil das Fliegerlied an – zwar                 nicht ganz textsicher, dafür aber mit breitem                 sächsischen Dialekt. Und anschließend                 hält der Obersoldat doch glatt ein Nickerchen                 – Beweisfotos vorhanden! Ameröllche wie                 dieses machen eine Tour mit der Penn aus.                 <br /><br />Beim nächsten Gastspiel gibt es                 erst mal Buhrufe. Allerdings nur, weil Jürgen                 Brammertz verraten hat, gerade aus Düsseldorf zu                 kommen. Das schmeckt den Schlader Botze in                 Bergisch-Gladbach überhaupt nicht. Wohl aber die                 folgende Show: „Musik ist Trumpf“ hallt es                 durch das bestens besuchte Schulzentrum – am                 frühen Abend ein doller Auftakt für die                 Sitzung der Botze.<br /><br />Viele Stunden                 später ist die Stimmung nach einer Mahlzeit im                 Brander Bahnhof auf dem Höhepunkt.                 „Bäckerball, Bäckerball,                 Bäckerball“, skandieren die Soldaten beim                 Anflug aufs Eurogress. Vorher allerdings ist ein                 Auftritt bei den Frohen Jakobinern im benachbarten                 Quellenhof Pflicht.<br /><br /> Gespannt wird                 durch die halb geöffnete Pforte zum Saal gelinst.                 Ob die Freunde aus dem Jakobsviertel den Umzug aus den                 Kurparkterrassen gut überstanden haben? Haben sie                 – Präsident Heiner Laschet und Vorsitzender                 Manfred Aretz leiten durch eine ausverkaufte                 Jubiläumssitzung zum 50. Gründungstag. Und                 geben die Bühne frei für die Penn:                 „Musik ist Trumpf“, erklingt es wieder. Ein                 begeisterter Heiner Laschet lobt den Kommandanten:                 „Jürgen, ein schöneres                 Geburtstagsgeschenk hättet ihr uns nicht machen                 können. Deine ganze Mannschaft ist Trumpf.“                 Na selbstverständlich, sie ist ja schließlich                 ein Karnevalsverein. Und was für einer.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 18:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STADTGARDE OECHER PENN von 1857 e.V. WARNT VOR BETRUG MIT PENN-BALL-KARTEN</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=88&#38;cHash=02f6a5db8bc4284f50b93a532174caee</link>
			<description>Aus gegebenem Anlass warnt die Stadtgarde „Oecher Penn„ von 1857 e.V. dringend vor einem im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aus gegebenem Anlass warnt die Stadtgarde „Oecher Penn„ von 1857 e.V. dringend vor einem im Stadtgebiet tätigen Betrüger, der sich als Vorstandsmitglied der Oecher Penn ausgibt und vorgibt, zum Preis von jeweils 40,- € Karten für den am 13.02.2010 im Aachener Eurogress stattfindenden Penn-Ball verkaufen zu können.</p>
<p class="bodytext">Die Stadtgarde Oecher Penn weist hiermit ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei dieser Person <b>nicht</b> um ein Mitglied der Kommandantur der Oecher Penn handelt, sondern um einen Betrüger, der mit <b>nicht existenten</b> Penn-Ball-Karten handelt.</p>
<p class="bodytext"><b>Da der Vorverkauf bereits beendet ist, sind reguläre Karten für den diesjährigen Penn-Ball zum Preis von 13,- € nur noch an der Abendkasse des Eurogress erhältlich.</b></p>
<p class="bodytext">Die Stadtgarde „Oecher Penn„ von 1857 e.V. bittet alle Geschädigten, sich umgehend bei der Kriminalpolizei KK31 Tel.: 0241 / 95770 zu melden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 17:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2800 Senioren haben Spaß im Eurogress</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=87&#38;cHash=19e9ef783a75faa9ca0549d49dabbed8</link>
			<description>Zwei Sitzungen:                 Oecher Penn und Stadt laden ein. [...]
Aachen.   Wenn             ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zwei Sitzungen:                 Oecher Penn und Stadt laden ein. [...]</p>
<p class="bodytext"><b>Aachen.  </b> Wenn                 die <b> Oecher Penn</b>                 und die <b> Stadt                 Aachen</b> zur Seniorensitzung bitten, ist die                 Bude gerammelt voll. Da mag es schneien, regnen, ein                 schneidender Wind fegen, das Eurogress ist rappelvoll.                 Deshalb bietet die Penn auch gleich zwei                 Seniorensitzungen an. Rund 2800 Jecke kommen und                 genießen das närrische Programm pratschjeck.                 Der Eintritt zum Spektakel ist frei, die auftretenden                 Künstler verzichten auf ihre Gage. Ob                 Stimmungssänger Hans Montag, die Büttenredner                 Wilfried Hauten, Martin Kreitz, Willchen Vincken und Et                 Hühldöppe, die Bands De Spetzbouve und die                 Originale, die Kindertanzgruppen der Nirmer Narrenzunft                 und der Tanzschule Birgit Müller – sie alle                 unterhalten für jeweils länger als vier                 Stunden die Öcher Senioren aufs Beste. Nicht                 vergessen werden dürfen die unverwüstliche                 Grand Dame des Öcher Fastelovvend, Gitta Haller,                 das Showballett Birgit Müller, die Oecher                 Stadtmusikanten, die Rathausgarde Öcher Duemjroefe                 und das KK Oecher Storm. Und natürlich auch nicht                 Prinz Dirk IV. mit seinem Hofstaat und der Prinzengarde                 mit seinem bezaubernden Tanzpaar Jennifer Deerberg und                 Elmar Bosold. An den Abenden waren einfach alle spitze! [...]</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fürs Jecksein gibt es keine Altersgrenze </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=86&#38;cHash=35e105e70c9b20156d0f70e4bb875eb3</link>
			<description>Aachen. Über 2500 Oecher Senioren feierten im Aachener Eurogress ausgelassen Fastelovvend. Möglich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Aachen.</b> Über 2500 Oecher Senioren feierten im Aachener Eurogress ausgelassen Fastelovvend. Möglich macht dies das Sozialamt der Stadt Aachen, das seit Jahrzehnten mit der Stadtgarde Oecher Penn gemeinsame Sache macht und den Senioren-Karneval veranstaltet. </p>
<p class="bodytext"><br />Bereits Wochen vor dem Festäng werden die Eintrittskarten kostenlos an Aachener Senioren ausgegeben, um ihnen die Chance zu geben, mit den Stars des «Oecher Fastelovvends» zu feiern. Hausherr bei allen Veranstaltungen war die Stadtgarde Oecher Penn, die in voller Mannschaftsstärke mit dem «Penn Marsch» in den Eurogress einmarschierte und für den ersten farbenfrohen Klecks sorgte. Natürlich durften auch der «Penn-Block» und das neue Marketenderpaar Nadine und Frank nicht fehlen. <br /> <br /> Mit ihrem unverwüstlichen Strohhut auf dem Kopf, ist sie das Markenzeichen der zwei tollen Tage im Eurogress und gehört quasi zum Inventar: Gitta Haller. <br /> <br /> Wenn die große Dame des Aachener Karnevals die Bühne betritt, hört man im Saal eine Stecknadel fallen. Keiner der Gäste will auch nur ein Wort, eine Pointe aus dem Mund der «Oecher Quasselstrippe mit Herz» verpassen. Gitta Haller, die wie alle Künstler bei den Seniorensitzungen des Sozialamtes kostenlos auftritt, beherrscht seit Jahrzehnten ihr Metier - mit «Oecher Hazz».<br /> <br /> In die Herzen der Oecher Jecken tanzten sich die Kindertanzgruppen der KG Nirmer Narrenzunft und der Tanzschule Birgit Müller sowie das von ihr trainierte Showballett. Kein Senioren-Karneval ohne die Aachener Traditonsvereine: So hatten das KK Oecher Storm mit Kommandant Hans-Jürgen Begas und die Rathausgarde Oecher Duemjroefe mit ihrem Präsidenten Peter Brust ihr Kommen zugesagt. Wortgewaltig und witzig wie eh und je waren die Rede-Asse. «Der Mann aus der Eifel» Wilfried Hauten, Willche Vinken und «Et Hühldöppe» Werner Heck begeisterten durch ihre Beiträge. Für die Abteilung «singen, schunkeln und tanzen» war die «Crème de la Créme» des Öcher Fastelovvends zuständig. <br /> <br /> Eingestimmt von Hans Montag legten De Spetzbouve, die Oecher Stadtmusikanten und «De Originale» nach und krönten die Veranstaltungen mit ihren Stimmungsliedern. Höhepunkt war der Besuch von Prinz Dirk IV., der mit Hofstaat sowie Prinzengarde aufmarschierte und mit seinen Prinzenliedern den Oecher Seniorenkarneval 2010 im Eurogress krönte. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 18:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Kein Schnaps, kein Glas: So einfach ist das“ </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=85&#38;cHash=06b74e9f73f4e38a89ef0c43e8acf125</link>
			<description>Zum dritten Mal                 setzt die Stadt  Fettdonnerstag am                 Markt auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum dritten Mal                 setzt die Stadt <b> Fettdonnerstag am                 Markt</b> auf entschärftes Feiern. Denn das                 Konzept mit Kontrollen an den Zugangsstraßen hat                 sich bewährt – und zwar noch besser als                 erwartet. Vorbild für andere Kommunen. </p>
<p class="bodytext"><b>Aachen. </b> Dass das                 Rezept kein kompliziertes ist, weiß auch Detlev                 Fröhlke: „Kein Schnaps, kein Glas: So einfach                 ist das“, stellt der Leiter des Ordnungsamts fest.                 Und in seinen Worten schwingt durchaus ein wenig                 Erstaunen mit. Denn die Zustände, die bis 2007 an                 jedem Fettdonnerstag auf dem Marktplatz herrschten, hat                 Fröhlke noch bestens in                 Erinnerung.<br /><br />Ebenso OB Marcel Philipp:                 „Der Fettdonnerstag hatte eine sehr eindeutige                 Prägung, und zwar die von Schnapsleichen und                 Randale.“ Weil der                 „gesundheitsgefährdende Blödsinn“                 seinerzeit von Jahr zu Jahr zunehmend Überhand                 nahm, intervenierte die Stadt schließlich: An den                 sechs Zugängen zum Marktplatz werden seit                 Fettdonnerstag 2008 Schnaps und Glasflaschen eingesackt.                 Erlaubt sind lediglich – vorausgesetzt, der                 Besitzer ist im entsprechenden Alter – prozentarme                 Getränke wie Bier oder Sekt, die in                 Plastikbehältnisse umgefüllt werden.                 <br /><br />An dem Konzept wird auch kommende                 Woche festgehalten. Denn nach Detlev Fröhlkes                 Eindruck konnte die Stadt dank der Maßnahmen                 zweierlei signalisieren: Erstens, dass öffentlicher                 Raum nicht einfach für Randale freigegeben wird,                 und zweitens, dass auch Schüler und Familien wieder                 sicher im Herzen der Stadt feiern                 können.<br /><br />Dafür, dass                 Saufexzesse und Gewalt sich in den vergangenen Jahren                 nicht schlicht um den Markt herum verlagerten, findet                 auch Josef Bayer keine Erklärung. Der Einsatzleiter                 der Polizei: „Wir hatten insbesondere an den                 Schleusen mit Problemen gerechnet.“ Dass diese                 ausblieben, sei ein „kleines Phänomen“.                 Auf eine Erklärung desselben kann der Beamte im                 Grunde auch verzichten. Hauptsache, „die fast                 anarchisch anmutenden Gegebenheiten“ von einst                 kehren nicht wieder: „Der Fettdonnerstag war                 jahrelang ein sehr negativ belasteter                 Einsatz.“<br /><br />Das Aachener                 Eingreifen hatte offenbar auch Vorbildcharakter für                 andere Kommunen. So setzt man laut Fröhlke nun auch                 in Stolberg und in Eschweiler auf entschärftes                 Feiern: „Der Erfolg in Aachen hat auch über                 die Stadt                 hinweggestrahlt.“<br /><br />Dafür,                 dass am Markt zum nunmehr dritten Mal echte                 Fastelovvendsstimmung aufkommt, wird die Oecher Penn                 sorgen. „Alles was Rang und Namen hat“,                 versprechen Kommandant Jürgen Brammertz und                 Zeremonienmeister Oliver Klöcker. Und meinen damit                 etwa die Originale, DJ Martin Grefen, eine Abordnung des                 AKV sowie natürlich Prinz Dirk IV. (Trampen) samt                 Gefolge. <br /><br />Übrigens können                 die Macher nicht nur auf betrunkene Minderjährige                 bestens verzichten. Wer stark alkoholisiert an einer der                 Schleusen aufkreuzt, muss draußen bleiben –                 Volljährigkeit hin oder her. Nichtsdestotrotz                 werden die Malteser, im Einsatz mit rund 50                 Ehrenamtlern, eine „Auffangstation“                 einrichten. „Letztes Jahr hatten wir es aber nur                 mit einer Handvoll alkoholisierter Minderjähriger                 zu tun“, berichtet Elke Münich vom                 Fachbereich Kinder, Jugend und Schule. Mit wesentlich                 mehr Andrang rechnet Münich im König Keller                 (Gasborn), wo bereits im vergangenen Jahr mehr als 300                 junge Jecken alkoholfrei                 feierten.<br /><br />Auch am Markt, darauf weist                 der OB hin, werden die Beteiligten ein wachsames Auge                 darauf haben, dass die anliegenden Gastronomen und                 Geschäftsangestellten keinen Alkohol an                 Minderjährige verkaufen: „Die Richtlinien                 sind klar.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SENIORENSITZUNGEN IM EUROGRESS: VIEL SPASS AN DER FREUD’ FÜR 2800 AACHENER SENIOREN</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=84&#38;cHash=914ac23d577e28fa1887caf793f2bc80</link>
			<description>Auch in diesem Jahr veranstaltete die Oecher Penn in Zusammenarbeit mit dem Sozialamt der Stadt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch in diesem Jahr veranstaltete die Oecher Penn in Zusammenarbeit mit dem Sozialamt der Stadt Aachen bzw. der Leitstelle „Älter werden in Aachen“ wieder zwei eintrittsfreie Seniorensitzungen. Und so erlebten am 2. und 3. Februar jeweils 1400 Öcher Senioren einen kunterbunten, mit vielen närrischen Highlights gespickten Abend.</p>
<p class="bodytext">Neben der Oecher Penn selbst ließen es sich auch Wilfried Hauten, Hans Montag, die Kindertanzgruppe und das Showballett Birgit Müller, Gitta Haller, der Oecher Storm, Willchen Vinken, De Spetzbouve, Martin Kreitz, die Oecher Stadtmusikanten, die Kindertanzgruppe der Nirmer Narrenzunft, die Öcher Duemjroefe, Et Hüldöppe, De Originale und selbstverständlich auch Prinz Dirk IV. nebst Prinzengarde nicht nehmen, dem bestens aufgelegten Publikum ein kurzweiliges Öcher Fastelovvendsprogramm zu bieten.</p>
<p class="bodytext">Dank an alle Beteiligten, die, wie in jedem Jahr, auf Gagen verzichteten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WENN AUS DEM KOMMANDANTEN EIN EINFACHER REKRUT WIRD – HAUSBALL IM „GOLDENEN SCHWAN“</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=83&#38;cHash=b76b3fc885f65becc049330283ff0827</link>
			<description>Riesenstimmung herrschte am Sonntagnachmittag im proppevollen „Goldenen Schwan“ am Aachener Markt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Riesenstimmung herrschte am Sonntagnachmittag im proppevollen „Goldenen Schwan“ am Aachener Markt. Die Oecher Penn hatte zum Hausball geladen und verwandelte ihr Standquartier in kürzester Zeit in einen jecken Hexenkessel.</p>
<p class="bodytext">Allen voran: Penn-Kommandant Jürgen Brammertz, der sich nicht nur kurzzeitig mittels weißer Rekrutenjacke zum einfachen Rekruten „degradiert“ hatte, sondern sich zudem auch noch auf zwei Gewehren zum „Schwan“ tragen ließ – eine Ehre, die sonst nur der Marketenderin zuteil wird. Zu den Klängen des Penn-Marsches gemeinsam mit der Truppe einmarschiert, eröffnete er einen Hausball, der es wieder einmal in sich hatte: Ausgelassen wurde gesungen, gelacht, geschunkelt ... getanzt wurde nicht nur auf jedem noch freien Quadratzentimeter, sondern auch auf Tischen und Bänken ... die Showtruppe der Penn gab spontan eine kleine Kostprobe aus der aktuellen Penn-Show „Musik ist Trumpf“ zum Besten ... die Kommandantur, seit dem Aktivenabend auch als „The Commanders“ bekannt, versuchte sich am Larida-Marsch ... – Partystimmung vom Feinsten!</p>
<p class="bodytext">Dass der Hausball der Penn mittlerweile unter Öcher Jecken als Geheimtipp gilt, war wohl auch der Brander Tollität, Ralf I., zu Ohren gekommen. Gemeinsam mit seinem Hofstaat stattete er der feiernden Penn-Familie einen Besuch ab und begeisterte mit seinen prinzlichen Ledchere die ohnehin schon restlos begeisterten Hausball-Gäste –  die im Anschluss mit ungebremstem Elan noch bis in die späten Abendstunden weiterfeierten.</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="index.php?id=38" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" >Zur Bildergalerie...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 22:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einzige Penn-Rakete startet für Paul Pooetz </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=81&#38;cHash=5248160986b172d2a8b3f14d1761a6d0</link>
			<description> Große                 Sitzung begeistert 1400 Öcher Jecke 
Aachen.  153                 Jahre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b> Große                 Sitzung</b> begeistert 1400 Öcher Jecke </p>
<p class="bodytext">Aachen.  153                 Jahre sagt die stolze Stadtgarde Oecher Penn bereits dem                 Griesgram den Kampf an. Und mit Bravour setzte sie diese                 Strategie jetzt bei ihrer Großen Penn-Sitzung im                 Eurogress fort. 1400 kostümierte Öcher Jecke                 wurden Augenzeugen, wie die Penn-Soldaten,                 Fähnriche und Offiziere auf der Bühne vor                 einem Tor der alten Stadtmauer Quartier bezogen. Dieses                 neue Bühnenbild mit acht Meter hohen Mauern ist ein                 Meisterstück des Wagenbau-Teams, das in 1200                 Stunden errichtet wurde.  Orden für                     Jürgen von der Lippe „Schnallen Sie sich fest und machen                 Sie mit!“, wandte sich ein bestens aufgelegter                 Penn-Kommandant Jürgen Brammertz an das Publikum,                 und der Penn-Spielmannszug vom Heimatecho Steckenborn                 beflügelte mit einem beschwingten                 Stimmungsliedermedley die Penn-Familie zu guter Laune.                 Geheimnisse lassen sich schwer                 verbergen. So erlag auch der Kommandant der Versuchung                 und gab bekannt, dass im Spätsommer Jürgen von                 der Lippe nach Dr. Jürgen Linden, Dr. Wendelin                 Haverkamp, Dieter Philipp und Jürgen Beckers zum                 fünften Träger des Pegasus-Ordens der Neuzeit                 gekürt wird. Mit Jubel wurde das                 neue Marke­tenderpaar                 Nadine Staerk und Frank Radermacher gefeiert.                 Lebensfreude pur zeigten sie bei ihrem Tanz mit vielen                 eleganten Hebefiguren. Die Handschrift ihres Trainers                 Peter Schnitzler war auf Anhieb zu erkennen. Er                 trainiert seit 30 Jahren die Marketenderpaare der Penn                 – diesmal auch erstmals die spektakuläre                 Penn-Show „Musik ist Trumpf“, die zu einer                 musikalischen Zeitreise in die 70er Jahre                 entführte. Mit sich steigerndem                 Witz plauderte Winfried Kretzer als „Hausmann von                 nebenan“ über die traute Zweisamkeit von Mann                 und Frau. 1400 rote Leuchtbällchen wippten im Takt                 bei „Dat es Oche“, dem neuesten Hit der                 Originale, die ohne „Bommelmütz“ nicht                 von der Bühne gelassen wurden. Eine Zeit der                 Gefühle für os Heämetstadt war bei den 4                 Amigos angesagt. Gradmesser für das                 Fastelovvendsfieber im Saal waren die Hofstaatdamen, die                 mit Wunderkerzen den Song: „Vür Öcher                 lieben das Leben“ begleiteten und bei Paul Pooetz                 mit „Nessun dorma“ – wie alle im Saal                 – total ausrasteten. Für ihn wurde die                 einzige Rakete des Abends gestartet.                 Mit „Hurra, tsching-bumm“ wurde der                 Freundschaftsbesuch der Prinzengarde mit Tollität                 Dirk IV. und seinem Hofstaat angekündigt. Die                 Hofstaatdamen mauserten sich nun zu „Herzdamen des                 Prinzen“. Vor der alten Stadtmauer                 präsentierte die Prinzengarde ihren legendären                 Drei-Bein-Tanz und das neue Tanzpaar Jennifer und Elmar,                 das (trotz Verletzung) inzwischen seinen eigenen Stil                 der Eleganz gefunden hat. Tollität aber tanzte mit                 seinem Prinzenballett „Samba open Rues“.                 Einen humoristischen Volltreffer nach dem anderen                 landete Jürgen Beckers mit seiner Rede, und nun                 wissen die Aachener auch, dass er erneut Vaterfreuden                 entgegensieht. Beim Grande Finale mit                 den 3 Colonias um Mitternacht stand alles auf den                 Stühlen, 1400 Penn-Fähnchen winkten, Ballons                 purzelten herab und ein herrliches Feuerwerk aus                 Luftschlangen rundete das Vergnügen ab. Im Foyer                 wurde anschließend mit „Night in                 Paris“ bis in den frühen Morgen getanzt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pegasusorden für  Jürgen von der Lippe </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=80&#38;cHash=3106fb72fa3433a95809a1d8f5b209a4</link>
			<description>Pegasusorden für                      Jürgen von der                     Lippe
 Da hatte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Pegasusorden für                      Jürgen von der                     Lippe</p>
<p class="bodytext"><b> Da hatte Penn-Kommandant                 </b>Jürgen Brammertz (Foto links) im                 Lenné-Pavillon auf dem Empfang für die                 Ehrengäste eine dicke Überraschung parat. Im                 Spätsommer wird Fernsehmoderator Jürgen von                 der Lippe (Foto rechts) im Marschiertor mit dem                 Pegasusorden der Stadtgarde ausgezeinet. <br /><br /><b> In                 unregelmäßigen</b> Abständen und                 unabhängig vom Karneval ehrt die Oecher Penn mit                 dem Pegasusorden Menschen, die sich durch besonderes                 Engagement in Kunst, Kultur und im                 „öffentlichen Leben“ um die Stadt                 Aachen verdient gemacht haben. <br /><br /><b>   Die                 bisherigen</b> Preisträger sind                 Alt-Oberbürgermeister Jürgen Linden, Wendelin                 Haverkamp, Dieter Philipp und Jürgen Beckers.                     </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bei der Oecher Penn stimmte einfach alles </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=79&#38;cHash=2ce5ac8527b6de61464d7b6478543281</link>
			<description>Eine tolle                      Galasitzung                 im Eurogress. 1400 Narren belohnten die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine tolle                     <b> Galasitzung                 </b>im Eurogress. 1400 Narren belohnten die                 Stadtgarde mit anhaltendem Applaus. Ein musikalischer                 Ausflug in die 1970er Jahre. Prinzengarde bietet                 Dreibeintanz. Originale reißen Narren von den Stühlen. </p>
<p class="bodytext"><b>Aachen.  </b> Das hat                 was, wenn die Oecher Penn mit rund 150 Soldaten zum                 Penn-Marsch in den Saal einmarschiert und sich auf der                 Bühne präsentiert. Da hüpft das                 traditionsverbundene karnevalistische Herz vor Freude.                 Und wenn dann die Galasitzung der Stadtgarde rundum                 gelingt, kann man von einem wirklich schönen Abend                 reden. </p>
<p class="bodytext">Penn-Programmgestalter Georg                 Cosler hatte am Samstagabend wieder ein glückliches                 Händchen bewiesen, da stimmte einfach alles.                 Kommandant Jürgen Brammertz führte charmant                 und pointensicher durch den Abend, seine Gardisten waren                 mit Spaß an der Freud’, Elan und Können                 bei der Sache. Das Tanzpaar Nadine                 ­Staerk und Frank                 Radermacher harmoniert bestens miteinander und erfreute                 mit traditionellem Marketendertanz zu Öcher                 Leddcher (Wer einmal in Aachen war). Jedes Jahr lassen                 die Öcher Stadtsoldaten sich etwas Neues einfallen,                 diesmal zieht es sie in die 1970er Jahre. Musik ist                 Trumpf: Schlager des Jahrzehnts kommen gut an bei den                 Narren, die Show drumherum ebenfalls. „17 Jahr,                 blondes Haar“, das Saalpublikum schmettert die                 Lieder mit, da gibt’s kaum einen, der die Texte                 nicht kennt. Klasse. Das ist Fastelovvend. Die Arbeit                 von Alexander Lumpe und der Ballett-Legende Peter                 Schnitzler hat sich gelohnt.  Stets stilsicher Die Oecher Penn, mit über 450                 Mitgliedern der größte Aachener                 Karnevalsverein und auch einer der aktivsten, ist                 stilsicher, bei jedem Anlass. Das beginnt schon mit der                 Begrüßung der 1400 Gäste, die von                 Penn-Gardisten mit brennenden Pechfackeln vor dem                 Eurogress erwartet werden, das setzt sich im Foyer fort                 mit Blasmusik des penneigenen Spielmannzugs und den in                 Gardistenuniform steckenden Musikern des Heimatechos                 Steckenborn und hat seinen Höhepunkt, wenn die                 Ehrengäste zum Tisch geleitet werden.                 Da läuft keiner irritiert durch                 den großen Europasaal und sucht seinen Platz. Und                 beim Programm geht es Schlag auf Schlag.                 Büttenredner Winfried Kretzer amüsiert, die                 Originale reißen die Pappnasen mit der                 Bommelmütz von den Stühlen, die                 Grün-Weißen Funken vom Zippchen aus                 Kölsch-Büllesbach (bei Neuwied)                 überzeugen mit atemberaubenden Tanzfiguren.                 Dann sind da noch die                 4 Amigos. Sie legen die totale Show                 hin, sogar ausgemachte Thekensteher rasen in den Saal                 zurück, um die vier Männer aus der Öcher                 Bronx, dem Ostviertel, nicht zu verpassen. Und wenn                 René Brandt seinen Paul Pooetz gibt, ist das                 Pappnasenvolk nicht mehr zu halten. Es klatscht sich die                 Finger wund. Hurratschingbumm, die                 Prinzengarde marschiert, d’r Prenz könt. Die                 Jubiläumsgarde, hundert Jahre ist ist sie nun,                 begeistert mit Tanzmariechen Jennifer Deerberg und                 Tanzoffizier Elmar Bosold – begeistert auch mit                 dem legendären Dreibeintanz der Gardisten und                 erobert schnell das jecke Auditorium. Da hat es Prinz                 Dirk IV. mit seinem Hofstaat und seinen Leddcher leicht.                 Das Eurogress ist ja eh fast seine Hofburg oder zweite                 Heimat. Nach so tollen                 Programmpunkten kann nur noch Jürgen Beckers die                 Stimmung halten. Und d’r Jong tut es. Auch die 3                 Colonias bemühen sich mit ihren Liedern, die Narren                 zu unterhalten. Alles in allem bleibt                 festzuhalten: Der Abend hat sich mehr als gelohnt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Oecher Penn lässt es krachen: Große Penn-Sitzung 2010</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=82&#38;cHash=0774aa9507ae7a77e0fbe20dbfc82794</link>
			<description>Mit neuem Bühnenbild, neuer Marketenderin und neuer Penn-Show, einem hochkarätig besetzten Programm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit neuem Bühnenbild, neuer Marketenderin und neuer Penn-Show, einem hochkarätig besetzten Programm und einem bestens gelaunten, pratschjecken Publikum – so präsentierte sich am Samstag die Große Penn-Sitzung im restlos ausverkauften Eurogress.</p>
<p class="bodytext">Und jeder weiß: Wenn die Oecher Penn feiert, dann lässt sie es richtig krachen! Stimmung pur schon beim imposanten Einmarsch der 130 schmucken Pennsoldaten und dem traditionellen Ständchen des Spielmanns- und Musikzuges. Charmant begrüßt von Kommandant Jürgen Brammertz, erlebte die große Penn-Familie dann direkt zu Beginn zwei ganz besondere Highlights dieses Abends: Den – mitreißenden und zu Recht umjubelten – Marketendertanz des Marketenderpaares Frank und Nadine sowie die neue Penn-Show „Musik ist Trumpf“ – eine fröhlich-bunte 70er-Jahre-Schlager-Revue, die mit großer Begeisterung aufgenommen wurde. </p>
<p class="bodytext">Doch die Penn zeigte nicht nur Neues, sie hatte auch große Neuigkeiten zu vermelden – und so konnte Kommandant Jürgen Brammertz sein Publikum auch mit der Bekanntgabe des neuen Pegasus-Ordensträgers, Jürgen von der Lippe, überraschen.</p>
<p class="bodytext">Dann ging es Schlag auf Schlag: Nachdem der „Hausmann von nebenan“, Winfried Kretzer, für erste Lachsalven gesorgt hatte, rissen „De Originale“ spätestens mit der legendären „Bommelmütz“ das komplette Publikum von den Stühlen. Tanzakrobatik vom Feinsten präsentierten die „Grün-Weißen Funken vom Zippchen“ aus Kölsch-Büllesbach bei Neuwied, bei denen nicht nur die Beine, sondern auch die Tanzmariechen durch die Luft flogen. Direkt im Anschluss: Der grandiose, begeistert gefeierte Auftritt der 4 Amigos, die sich mit „Paul Pooetz’“ Interpretation von „Nessun Dorma“ selbst toppten und das Eurogress erbeben ließen.</p>
<p class="bodytext">Es folgte der Aufmarsch der Prinzengarde und seiner Tollität, Prinz Dirk IV., nebst Hofstaat und Prinzenballett. Mit großem Applaus wurden nicht nur Tanzmarie Jennifer und ihr neuer Tanzoffizier Elmar, sondern auch der – anlässlich des Jubiläumsjahres neu aufgelegte –Dreibeintanz der Gardisten bedacht. Wahre Lachstürme entfachte dann Lokalmatador Jürgen Beckers: Bei seinen ureigenen Ausführungen zu lokalen Sprachgewohnheiten blieb kein Auge trocken.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Mit einem Garanten für ausgelassene Stimmung, dem Kölner Kulttrio „Die 3 Colonias“, wurde schließlich das große Finale einer rundum gelungenen Sitzung eingeläutet. Ein allerletztes, donnerndes „Oche Alaaf!“... – dann entließ Kommandant Jürgen Brammertz seine Pennsoldaten und sein Publikum in eine rauschende Ballnacht, die, wie immer, bis in die frühen Morgenstunden dauerte.</p>
<p class="bodytext"><a href="index.php?id=38#c259" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" >Zur Bildergalerie...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 23:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dat es d’r Öcher Fastelovvend </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=75&#38;cHash=5047c7155478eb6af1ae1abe62ed821b</link>
			<description>[...] Im Dienste der guten Sache war die                      Oecher Penn                 unterwegs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">[...] Im Dienste der guten Sache war die                     <b> Oecher Penn</b>                 unterwegs und überreichte dem Kinderhospizverein                 555 Euro. Den Scheck von Zeremonienmeister Oliver                 Klöcker und Archivar Heinz-Hubert Lillot nahm                 Marie-Theres Reichert erfreut an. Für die Penn                 startet der <b> Vorverkauf                     für den Ball</b>. Ab Mittwoch, 20.                 Januar, sind Karten für den großen                 Kostümball mit sechs Live-Bands und zwei Djs, der                 am Karnevalssamstag um 20 Uhr im Eurogress stattfindet,                 für 11 Euro in den Servicestellen der                 „Nachrichten“, Dresdener Straße 3, und                 in der Mayerschen Buchhandlung, Buchkremerstraße,                 erhältlich. </p>
<p class="bodytext">Mitarbeit: Christiane Husmann,                     Jutta Katsaitis-Schmitz und Sarah Siemons</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 19:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jürgen von der Lippe wird neuer Pegasus-Ordensträger</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=74&#38;cHash=cc31677708ae647730ba4a9796749a72</link>
			<description>Die Stadtgarde „Oecher Penn“ von 1857 e.V. freut sich sehr, heute bekannt geben zu dürfen, dass sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Stadtgarde „Oecher Penn“ von 1857 e.V. freut sich sehr, heute bekannt geben zu dürfen, dass sie in diesem Jahr den Entertainer, Komiker, Liedermacher, Schauspieler und Fernsehmoderator <b>Jürgen von der Lippe</b> mit dem Pegasus-Orden auszeichnen wird. </p>
<p class="bodytext">Der Pegasus-Orden wird – in unregelmäßigen Abständen und unabhängig vom Karneval – an Persönlichkeiten verliehen, die sich durch besonderes Engagement in Kunst, Kultur und öffentlichem Leben um die Stadt&nbsp; Aachen verdient gemacht haben. </p>
<p class="bodytext">Namensgeber dieses Ordens ist Pegasus, das geflügelte Pferd aus der griechischen Mythologie, das zum Synonym für das geflügelte Wort und dichterische Phantasie wurde. Unter seinem Hufschlag entsprang am Helikon eine den neun Musen geweihte Quelle, so dass eine geistige Verwandtschaft zu Aachens sprudelnder Vielfalt gegeben ist.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Zu den bisherigen Preisträgern zählen&nbsp; Dr. Jürgen Linden<b> </b>(Oberbürgermeister der Stadt Aachen a.D. und Ehrenkommandant der Oecher Penn), Dr. Wendelin<b> </b>Haverkamp<b> </b>(Kabarettist), <b>&nbsp;</b>Dieter Philipp<b> </b>(Präsident der Handwerkskammer Aachen) und<b> </b>Jürgen Beckers<b> </b>(Kabarettist).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Mit <b>Jürgen von der Lippe</b> wurde erneut ein würdiger Pegasus-Ordensträger gefunden. Als Hans-Jürgen Dohrenkamp am 8. Juni 1948 in Bad Salzuflen geboren, wuchs von der Lippe in Aachen auf, wo er das Kaiser-Karls-Gymnasium besuchte und 1966 mit dem Abitur abschloss. Seine Aachener Wurzeln hat er niemals vergessen, der Kontakt zur alten Heimat blieb bestehen: So besuchte er nicht nur seine Eltern, die bis vor einigen Jahren in Aachen lebten, regelmäßig, sondern er pflegt hier bis heute viele Freundschaften. In seinem künstlerischen Wirken, seiner Sprache, seinem Humor und vor allem in seiner ihm eigenen Art kommt die typische Aachener Lebens- und Denkweise, sozusagen die&nbsp; Öcher Mentalität zum Ausdruck: Bodenständige Weltoffenheit gepaart mit Lebenslust und Lebenskunst, Warmherzigkeit, spitzbübischem Humor, heiterer Gelassenheit und einer guten Portion Selbstironie. Er ist einer aus unserer Mitte und Oche lebt in ihm! </p>
<p class="bodytext">Die Verleihung des Pegasus-Ordens an Jürgen von der Lippe wird – im Rahmen eines festlichen Abends im Marschiertor – voraussichtlich im Spätsommer dieses Jahres erfolgen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 10:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dat es d’r Öcher Fastelovvend </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=76&#38;cHash=620c0fb589f545d862eb4039305735c5</link>
			<description>Nadine Staerk                 ist die neue Marketenderin der Oecher Penn.
[...] Ein bisschen      ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Nadine Staerk</b>                 ist die neue Marketenderin der Oecher Penn.</p>
<p class="bodytext">[...] Ein bisschen                 aufgeregt ist sie schon: <b> Nadine Staerk</b> ist neue                 Marketenderin der <b> Stadtgarde Oecher                 Penn</b>. Gemeinsam mit Tanzoffizier <b> Frank Radermacher</b> wird                 die junge, charmante Frau mit dem hübschen                 Lächeln das närrische Publikum der                 ältesten Aachener Karnevalsgesellschaft verzaubern.                 Und die richtigen Schritte wählen. Dafür sorgt                 schon der strenge und gleichzeitig gütige                 Tanzlehrer und Trainer der beiden, der legendäre                 Ballettmeister <b> Peter                 Schnitzler</b>. Der Mann wird auch mit über                 80 Jahren nicht müde, Tanzpaare und Garden aus                 Köln, Aachen (Penn), Eschweiler, Zülpich und,                 und, und für den närrischen Auftritt fit zu                 machen. Seit April vergangenen Jahres darf sich die                 28-jährige Vertriebsassistentin in einem                 Architekturbüro nun Marketenderin der Oecher Penn                 nennen und mit dem Ex-Kinderprinzen, dem                 23-jährigen Lehramtsstudenten (Biologie und Chemie)                 gewagte, aber karnevalistisch-klassische Schritte auf                 dem Parkett machen. Vorher tanzte die junge Dame                 jahrelang für die Öcher Prente, nach                 einjähriger Pause hat sie das Angebot der                 Stadtsoldaten wahrgenommen: „Das ist durchaus ein                 Aufstieg.“ Am Dienstagabend konzentrierten sich                 die beiden auf die Generalprobe der Oecher Penn. Die                 Garde hat wieder ein eigenes Programm auf die Beine                 gestellt, das mit Sicherheit gut ankommen wird. Zu                 Beginn ging es im Brüsselsaal des Eurogress recht                 chaotisch zu, der Aufmarsch der rund 150-köpfigen                 Schar klappte nicht sofort, mehrmalige Wiederholungen                 sorgten für den nötigen Feinschliff. Und immer                 vor der Bühne der Peter Schnitzler, in der einen                 Hand den schwarzen Gehstock mit Silberkrücke,                 gestikulierend und dirigierend. Ein strenger Lehrmeister                 eben, ein gerechter jedoch, der aber Fehler nicht                 zulässt. Auch deshalb ist die Penn ja so perfekt.                 Ach ja, das neue Programm: Es ist ein Ausflug in die                 „Goldenen 70er mit den tollen Schlagern“.                 Toll! Erstmals ist es zu sehen auf der                 Jubiläumssitzung der <b> Prinzengarde </b>zum 100.                 Geburtstag am Samstag, 9. Januar, im Eurogress. [...]</p>
<p class="bodytext">Mitarbeit: Jan Mönch und                     Gerd Simons</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 19:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kreuz und quer durch den Öcher Fastelovvend </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=73&#38;cHash=443aa996bc85afb328b32bfb25d27a58</link>
			<description>... Im Dienste der guten Sache war jüngst die Oecher Penn unterwegs und überreichte dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">... Im Dienste der guten Sache war jüngst die <b>Oecher Penn</b> unterwegs und überreichte dem Kinderhospizverein 555 Euro. Den Scheck von Zeremonienmeister Oliver Klöcker und Archivar Heinz-Hubert Lillot nahm Marie-Theres Reichert mit Freude entgegen. Unterdessen freute sich Jürgen Milski, den viele aus seiner Zeit im Big-Brother-Haus kennen, über eine spontane Auszeichnung. Auf der Herrensitzung „Mannslü ejjen Höll“ ließ er das Publikum die Alemannia-Hymne singen und verlängerte seinen Auftritt kurz entschlossen auf fast vierzig Minuten. „Hier ist es so toll, ich will mit Euch zum Tivoli!“, erklärte der Sänger begeistert. Prompt ernannte Moderator Jürgen Brammertz ihn zum Leutnant der Reserve. Ob er denn auch eine Uniform bekomme, wollte er wissen. „Wenn Du Rosenmontag mit uns frühstückst, können wir darüber noch einmal reden“, lautete die Antwort. Es bleibt also spannend, wie diese Geschichte weitergeht. <br /><br />Für die Penn startet jedenfalls erst einmal der <b>Vorverkauf für den Ball</b>. Ab Mittwoch, 20. Januar, sind Karten für großen Kostümball mit sechs Live-Bands und zwei Djs, der am Karnevalssamstag um 20 Uhr im Eurogress stattfindet, für elf Euro in den Servicestellen der Aachener Zeitung, Dresdener Straße und in der Mayerschen Buchhandlung, Buchkremerstraße, erhältlich...</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 15:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Passender Auftritt</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=72&#38;cHash=fb0198c47b7d635c87fbd5183334ed3a</link>
			<description>Einen passenderen Auftakt hätte die Oecher Penn für ihre Herrensitzung nicht engagieren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einen passenderen Auftakt hätte&nbsp;die Oecher Penn für ihre Herrensitzung nicht engagieren können.&nbsp;„Loss mer fiere“ lautete der Name&nbsp;der kölschen Mundartkapelle, und&nbsp;der war für die Stadtgarde im Saalbau Kappertz Programm. Ebenso&nbsp;wie weitere wichtige Bausteine für eine Veranstaltung dieser Art, als&nbsp;da wären die Mädels von TN Boom sowie nonchalante Redebeiträge.&nbsp;Mit einem solchen kam die Penn dann auch richtig in Schwung.&nbsp;„Er kann Witze reißen wie kaum, ich möchte sagen, wie kein anderer“, lobte Moderator Jürgen Brammertz Willchen Vinken. Und&nbsp;dem stimmlich angeschlagenen Penn-Kommandanten gaben zumindest&nbsp;die recht, die dem wuchtigen Platt des „beliebtesten&nbsp;Schwiegersohns jenseits von Amsterdam“ gewachsen waren. Verstohlene Blicke warf man sich&nbsp;beim mitunter recht derben Redebeitrag&nbsp;von Hans-Jürgen Pinter zu&nbsp;– darf man darüber lachen? Man&nbsp;darf. Denn erstens brachte „der&nbsp;lustige Rheinländer“ seine Pointen einfach gut, und zweitens zeigte&nbsp;die Herrengesellschaft, dass sie&nbsp;auch einstecken kann. „Will einer&nbsp;von euch Flachkopfnieten mir vielleicht Paroli bieten“, frotzelte die matronenhafte Claudia von&nbsp;der Bühne herab die „Mannslü&nbsp;ejjen Höll“ (Kappertz)&nbsp;an. Den Gegenpart übernahm ihr reimender Redepartner Bernd: „Jeder Mann ist ein Brillant – ein Juwel, ein Diamant.“ Die Veranstaltung macht Lust auf die große Penn-Sitzung am nächsten Samstag.  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorverkaufsstart Penn-Ball 2010 </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=71&#38;cHash=59874755a380b5986a1bda28fbacc19a</link>
			<description>Am Karnevalssamstag, den 13. Februar 2010, lädt die Stadtgarde „Oecher Penn„ von 1857 e.V. alle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Karnevalssamstag, den 13. Februar 2010, lädt die Stadtgarde „Oecher Penn„ von 1857 e.V. alle Öcher Jecken zum großen Penn-Ball 2010 ein – dem größten Kostümball in der Euregio, mit sechs Live-Bands und zusätzlicher Party-Ebene mit zwei DJs. Beginn ist um 20 Uhr. Eintrittskarten sind ab Mittwoch, den 20.01.2010 im Vorverkauf für 11 Euro (zzgl. VVK-Gebühr) im Ticketshop der Aachener Zeitung in der Mayerschen Buchhandlung, an der Kasse des Eurogress sowie unter <a href="http://www.oecherpenn.de" target="_blank" >www.oecherpenn.de</a> erhältlich.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 14:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spende an den Deutschen Kinderhospizverein e.V. Aachen </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=70&#38;cHash=b8450aa6b43749ea8c89c6d691f70928</link>
			<description>Wie in jedem Jahr freut sich die Stadtgarde „Oecher Penn„ von 1857 e.V. darüber, eine gemeinnützige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie in jedem Jahr freut sich die Stadtgarde „Oecher Penn„ von 1857 e.V. darüber, eine gemeinnützige Einrichtung unterstützen zu dürfen. Stolze 555,- Euro wurden bei der alljährlichen Nikolausfeier der Penn gesammelt und nun durch die Kommandanturmitglieder Heinz-Hubert Lillot und Oliver Klöcker an den Deutschen Kinderhospizverein e.V. in Haaren übergeben. Der Deutsche Kinderhospizverein e.V. betreut und begleitet Kinder mit unheilbaren Krankheiten sowie deren Familien. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 14:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herrensitzung &quot;Mannslü ejjen Höll“ mit neuem „Leutnant der Reserve“ Jürgen Milski</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=69&#38;cHash=b9184f2f47b9f33fcf09b2131c26919b</link>
			<description>Mit einem dreifachen, donnernden „Oche Alaaf!“ startete am 10. Januar im bis zum Bersten gefüllten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem dreifachen, donnernden „Oche Alaaf!“ startete am 10. Januar im bis zum Bersten gefüllten Saalbau Rothe Erde die ‒ mittlerweile schon traditionelle ‒&nbsp; Herrensitzung &quot;Mannslü ejjen Höll“. Und die Vorfreude auf die Session war den Mannslü nicht nur deutlich anzusehen, sondern noch deutlicher anzumerken: Schon die erste Programmnummer, die Gesangstruppe „Loss mer Fiere“, kam nicht ohne Zugabe von der Bühne, und auch der im&nbsp; Anschluss von Willichen Vinken aus <a name="search"></a><a name="main"></a>Kerkrade durchgeführte Angriff auf die Lachmuskeln musste um einen lautstark eingeforderten „Nachschlag“ erweitert werden.</p>
<p class="bodytext"><br /> Es folgte das Showballett Birgit Müller, das gekonnt und immer synchron die Männerherzen höher schlagen ließ. Dann die Rede vom „Löstige Rheinländer“, der sich über die Beziehung von Mann und Frau ausließ, bis „Rosita, die „kölsche Nachtigall“, wieder für gesangliche Stimmung und schunkelnde Herren sorgte. Im Anschluss machte sich das Humoristen-Paar Claudia und Bernd abwechselnd über das jeweils andere Geschlecht her. „Leider“ waren keine Frauen im Saal, sodass Claudia auf ziemlich verlorenem Posten stand ... Die beiden konnten nur in „Zugabe“-Rufen untergehen. </p>
<p class="bodytext">Nach „Hansi, dem rheinischen Spaßvogel“, folgte dann eine Programmnummer, die bei der Herrensitzung der Penn Tradition hat: Die Mädels von TN Boom, die mit ihrer Show den Herren der Schöpfung wieder einmal derart einheizten, dass so manch einer sein Sakko ausziehen musste. Zum Schluss ein Finale, das seinesgleichen sucht: Big Brother-Urgestein Jürgen Milski brachte mit „Klassikern“ wie „Heute fährt die 18 bis nach Istanbul“ und seinem neuen Hit „Wir sind wieder hier“ die „Hölle“ zum Kochen.&nbsp; Die „Zugabe“-Forderungen nahmen kein Ende, die Herren wollten mehr ... und mehr ... und mehr ... ‒ und schließlich gab ihm Kommandant Jürgen Brammertz sein T-Shirt, seine Feldmütze und&nbsp; obendrauf noch den Titel „Leutnant der Reserve“ damit er weiter sang ... Einfach Grandios!<br /> <br /> Wen wundert es da noch, dass es keiner der Mannslü bereut hat, an diesem Sonntag die Herrensitzung der Oecher Penn besucht zu haben – und dass sich, wie in den Jahren zuvor, viele sofort nach der Sitzung bereits ihre Karten für die Herrensitzung 2011 sicherten. </p>
<p class="bodytext"><a href="index.php?id=38" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" >Zur Bildergalerie...</a></p>
<p class="bodytext"><br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 12:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtgarde Oecher Penn wieder &quot;unter einem guten Stern&quot; unterwegs!</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=68&#38;cHash=bc45639e0b603b8afbf0f034df2eaabf</link>
			<description>Bereits zum vierten Mal stellt die Mercedes-Benz Niederlassung Aachen der Stadtgarde Oecher Penn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits zum vierten Mal stellt die Mercedes-Benz Niederlassung Aachen der Stadtgarde Oecher Penn für die Session zwei Fahrzeuge zur Verfügung. Die feierliche Übergabe von zwei Sprintern erfolgte am 5. Januar durch den Direktor der Niederlassung Aachen, Herrn Matthias Hindemith, und den Verkaufsleiter Nutzfahrzeuge, Herrn Marc Risopp. Mit strahlenden Gesichtern konnte eine Abordnung der Kommandantur sich persönlich bedanken.<br /> <br /> Bekanntermaßen ist die Penn während der Session weit über die Grenzen der Region Aachen hinaus unterwegs. Mit den von Mercedes Benz zur Verfügung gestellten Kleintransportern ist es uns möglich, das benötigte Equipment schnell und unabhängig von Auftrittsort zu Auftrittsort zu transportieren - und so vielen Menschen mit einem gelungenen Auftritt Spaß und Freude zu bringen.</p>
<p class="bodytext"><br /> Die Stadtgarde Oecher Penn dankt der Mercedes-Benz Niederlassung Aachen für ihre Unterstützung und wünscht eine schöne Karnevalszeit.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 22:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schecks für Dom und Rathaus</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=67&#38;cHash=3b54fbaf360e7ee18e73bcd4eb1895c7</link>
			<description>Im             Werkmeistergericht des Rathauses überreichte die                  „Oecher           ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im             Werkmeistergericht des Rathauses überreichte die                 <b> „Oecher             Penn“</b> zwei Schecks in Höhe von             jeweils 777 Euro an Oberbürgermeister Marcel Philipp             und Dompropst Msgr. Helmut Poqué. Wie in jedem Jahr             bedankte sich die Oecher Penn mit diesen – dem             Rathausverein und dem Dom zugedachten – Spenden             für die harmonische Zeit-Nachbarschaft während der             „tollen Tage“. Alwin Fiebus erhöhte die             Spendenbeträge spontan um jeweils 444 Euro. Philipp und             Poqué nahmen die Spenden dankend entgegen.  Foto: Martin Ratajczak </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 09:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frohes Fest und Ein glückliches Neues Jahr</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=60&#38;cHash=d42c99977e7cb034551c3d334cbd14f7</link>
			<description>Liebe Freundinnen und Freunde der Oecher Penn, liebe Pennsoldaten,
alle Augen sind bereits auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Liebe Freundinnen und Freunde der Oecher Penn, liebe Pennsoldaten,</p>
<p class="bodytext">alle Augen sind bereits auf die kommenden Feiertage gerichtet, auf das Fest im Familien- oder Freundeskreis, auf ein paar Tage Entspannung und Besinnlichkeit. Mit dem Weihnachtsfest wird sich die Hektik der Vorweihnachtszeit legen, und wir alle können einen Moment der Ruhe genießen: Weihnachten - das Fest der Liebe.</p>
<p class="bodytext">Wir wünschen Ihnen von Herzen ein frohes Fest und ein paar besinnliche Stunden im Kreise Ihrer Lieben.</p>
<p class="bodytext">Mit großer Vorfreude blicken wir auf das Jahr 2010: Die Karnevalssession steht unmittelbar bevor, und so freuen wir uns schon jetzt riesig darauf, mit Ihnen gemeinsam bei einer unserer Veranstaltungen zu feiern, zu schunkeln, zu tanzen ...  </p>
<p class="bodytext">In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein gutes, erfolgreiches und gesundes Jahr 2010.</p>
<p class="bodytext">Mit freundlichen Grüßen<br /><br />Stadtgarde &quot;Oecher Penn&quot; von 1857 e.V.</p>
<p class="bodytext">Jürgen Brammertz<br />Kommandant</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Penn-Nikolausfeier 2009</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=59&#38;cHash=474d4f523bc20910ae77fb4230a96b42</link>
			<description>39 Kinder mit Eltern und Großeltern nahmen am 6. Dezember an der alljährlichen Kinder-Nikolausfeier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">39 Kinder mit Eltern und Großeltern nahmen am 6. Dezember an der alljährlichen Kinder-Nikolausfeier im Marschiertor teil. Um die Wartezeit bis zur Begrüßung des Nikolaus zu verkürzen, malten die Kinder erst einmal Nikolausbilder, die anschließend von einer Jury prämiert wurden.</p>
<p class="bodytext">Dann war es endlich soweit: Singend empfingen Groß und Klein den heiligen Mann  ̶ Aufregung und Spannung hielten Einzug. Wie sich jedoch herausstellte, fand der Nikolaus, begleitet von Hans Muff, tröstende, liebevolle, aber auch erinnernde Worte. Die Kinder, von denen einige Weihnachtslieder und Gedichte vortrugen, erhielten von ihm eine, mit vielen Leckereien gefüllte, Weihnachtstüte. Herzlich und von fröhlichem Gesang begleitet, wurde er dann wieder verabschiedet.</p>
<p class="bodytext">Direkt im Anschluss begann die Tombola, bei der es wieder tolle Preise zu gewinnen gab, wie zum Beispiel ein – seit vielen Jahren immer wieder von Max Probst gestiftetes  ̶  großes Hexenhaus oder ein riesiges Printen-Marschiertor. Bei der Preisvergabe schlug so manches Kinderherz höher. Der Erlös dieser Tombola wird wie in jedem Jahr einer sozialen Einrichtung zugutekommen.</p>
<p class="bodytext">Viel zu früh fand ein für Kinder, Eltern und Großeltern ereignis- und erlebnisreicher Nachmittag sein Ende. Herzlichen Dank sage ich an mein Nikolaus-Team, das wieder einmal den Waffensaal festlich geschmückt und mit viel Engagement und Freude eine fröhliche Nikolausfeier organisiert hat.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 16:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oecher Penn feiert für Dom und Rathaus</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57&#38;cHash=2898d74817481519d0305376186feb17</link>
			<description>Seit vielen Jahren feiert die Stadtgarde Oecher Penn von 1857 e.V. auf dem Katschhof zwischen Dom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit vielen Jahren feiert die Stadtgarde Oecher Penn von 1857 e.V. auf dem Katschhof zwischen Dom und Rathaus mit vielen Jecken. Das fängt am Fettdonnerstag an, Karnevalssonntag werden die neuen Rekruten der Stadtgarde vereidigt und am Rosenmontag wird nach dem Zug im Pennzelt weitergefeiert.</p>
<p class="bodytext">Die Stadtgarde Oecher Penn und Festzeltwirt Alwin Fiebus denken dabei nicht nur an die eigene Kasse, sondern bedanken sich mit einer großzügigen Spende für beide Häuser für die Möglichkeit auf dem Katschhof an zentralem Ort mit vielen Jecken feiern zu können.</p>
<p class="bodytext">Stefan Will</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/bilder/mp3/DomundRathaus.mp3" title="Initiates file download" target="_top" class="download" ><br />Oecher Penn feiert für Dom und Rathaus - Podcast</a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>stefan.will@radio-am-alex.de</author>
			<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 22:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Närrische Spenden für Dom und Rathaus</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55&#38;cHash=2a206be63aeb2d1559a5724dd3cd2fd9</link>
			<description>Im Werkmeistergericht des Rathauses überreichte die Stadtgarde „Oecher Penn„ von 1857 e.V. heute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Werkmeistergericht des Rathauses überreichte die Stadtgarde „Oecher Penn„ von 1857 e.V. heute zwei Schecks in Höhe von jeweils 777,- Euro an Oberbürgermeister Marcel Philipp und Dompropst Msgr. Helmut Poqué.<br /><br />Wie in jedem Jahr bedankte sich die Oecher Penn mit diesen – dem Rathausverein und dem Aachener Dom zugedachten – Spenden für die harmonische Zeit-Nachbarschaft während der „tollen Tage“.</p>
<p class="bodytext"><br />Penn-Festzeltwirt Alwin Fiebus erhöhte die Spendenbeträge spontan um jeweils 444,- Euro. Oberbürgermeister Marcel Philipp und Dompropst Msgr. Helmut Poqué nahmen die Spenden dankend entgegen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marcel Philipp trägt nun Uniform</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=53&#38;cHash=1c180633a8b5e5f0690b540f66374dcf</link>
			<description>Kreuz und quer durch den Öcher Karneval 
Der neue Ehrenkommandant der Stadtgarde Oecher Penn legt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kreuz und quer durch den Öcher Karneval </p>
<p class="bodytext">Der neue <b>Ehrenkommandant </b>der Stadtgarde Oecher Penn legt den Eid ab. Rekrut ist zwischen den Sessionen erster Bürger der Kaiserstadt. Im voll besetzten Stadttor ist es vielen Gästen zu heiß. </p>
<p class="bodytext">Aachen. &nbsp; Ehrungen sind bei der Oecher Penn von 1857 keine Frage des (Stadt-)Garde-Maßes, sondern ereilen die Mitglieder im Normalfall erst, wenn sich die Jahre der Zugehörigkeit ganz karnevalistisch durch elf teilen lassen. Anders ist das nur, wenn der längste Rekrut zwischen den Sessionen erster Bürger der Kaiserstadt wird. Dann ist er als Befehlshaber innerhalb der Stadtmauern nicht mehr zum Kanonendienst im Rosenmontagszug bestimmt, sondern taugt zum Ehrenkommandanten. Und so leistete Marcel Philipp beim Gardeappell der Penn im Marschiertor den Eid auf „Puttes und Wachelter“ und trägt nun Uniform statt Weißzeug. Außerdem verfolgte der OB zum Sessionsauftakt ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Gesang und Redebeiträgen. Hatte die nachgespielte Loriot-Szene der „Herren im Bad“ die schicke Herrenrunde nebst neuer Marketenderin Nadine Staerk noch nicht in Wallung gebracht, sorgten die Oecher Stadtmusikanten für die erste Polonaise. Anmutige Angela Außerdem erlebte der designierte Prinz Dirk IV. (Trampen) nebst Adjutant Gustl Brammertz einen brillanten Vortrag von Josef, Jupp und Jüppchen. Das Trio wurde allerdings von Klaus Böneke alias „Feuerwehrmann Kresse“ übertroffen. Der mit einer Portion eher männlichen Humors die Geschlechtsgenossen zum Johlen brachte. Damit traf er den Nerv des Herrenabends ebenso wie die Sängerin „Angela“, die in ihrer Anmut sogar Ex-Kommandant&nbsp; Wilfried Wüst zur kurzzeitigen Übernahme der Moderation motivierte. Wieder am Mikrofon konnte Nachfolger Jürgen Brammertz dann noch die „44 Zugaben“ der aus Vaals angereisten Blaskapelle „Sjlappe Kroam“ ankündigen – ganz ohne Sprachprobleme, man spricht schließlich nicht Holländisch, sondern die (fast) gemeinsame „Moddersproech“. Die Zugaben geraten schließlich kürzer als geplant, denn im voll besetzten Stadttor ist es zu heiß. &nbsp; Während die Stadtgarde Oecher Penn noch bis spät in den Abend feierte, wurde der neue Ehrenkommandant doch etwas melancholisch: „Wenn ich auf dem Wagen mitfahren muss, geh’ ich aber zwischendurch runter zu den Rekruten und feuer an der Kanone ein paar Salven ab.“ (tdt)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dat es d’r Öcher Fastelovvend </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52&#38;cHash=8ba39d9d8d314a70ea389caa1cc94746</link>
			<description>Höchste Ehren für Marcel Philipp und Karl Allgaier 
Ein Ordensfest der Prinzengarde ohne Orden....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Höchste Ehren für Marcel Philipp und Karl Allgaier</b> </p>
<p class="bodytext">Ein Ordensfest der Prinzengarde ohne Orden. Eine tolle Galasitzung der Horbacher Freunde. Ein neuer <b>Bürgerprinz für Brand</b>. Eine Jeck-Night der Börjerwehr. </p>
<p class="bodytext">Mitarbeit: Amin Idries, Nina Krüsmann, Jan Mönch, Heinrich Schauerte, Elisa Zander</p>
<p class="bodytext"><b>Aachen. </b>Das war eine faustdicke Überraschung für <b>OB Marcel Philipp</b>. Dabei war doch beim Generalappell der Stadtgarde <b>Oecher Penn</b> im Marschiertor zunächst alles in gewohnten und erwarteten Bahnen verlaufen. Jeden Kubikzentimeter Raumvolumen mussten die Mitglieder der Pennfamilie sorgsam unter sich aufteilen. Und wenn Programmpunkte wie der Regimentsspielmannszug oder die Oecher Stadtmusikanten in Mannschaftsstärke die Bühne in Beschlag nahmen, saßen sie den vorderen Reihen beinahe auf dem Schoß. Kurz: Es herrschte wieder komprimierte Heiterkeit im engsten, aber eben auch schönsten Vereinsdomizil weit und breit. Dann schließlich bat Kommandant <b>Jürgen Brammertz</b> seinen ahnungslosen Oberbürgermeister zur Vereidigung mit Puttes, Wacholder und Tabakpfeife nach vorne. Es folgte die Ernennung zum Kommandanten ehrenhalber. Seit vielen Jahren verstärkt Marcel Philipp die Stadtgarde als Rekrut beim Rosenmontagszug. Bald wird sein Platz auf dem Wagen der Kommandantur sein, hin und wieder aber will er sich auch mal unters Fußvolk mischen, „dann kann ich nach der Blötsch gucken“. [...]</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Generalappell 2009 – Ein Auftakt nach Maß</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56&#38;cHash=faf44fcf1a7bea1abf6787873970516f</link>
			<description>„Ein kurzweiliger Abend im Kreise von Freunden – im rustikalen Ambiente des Waffensaals.“ – Mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Ein kurzweiliger Abend im Kreise von Freunden – im rustikalen Ambiente des Waffensaals.“ – Mit diesem Satz beschreiben aktive Pennsoldaten den Sessionsauftakt der Stadtgarde „Oecher Penn„ von 1857 e.V.: Den Generalappell im Marschiertor.</p>
<p class="bodytext">Aber dass dem Begriff „Appell“ dieses Mal im Laufe des Abends eine besondere Bedeutung zukommen sollte, konnten die Anwesenden bei der Begrüßung durch Kommandant Jürgen Brammertz in keinster Weise ahnen. Und so schunkelten Aktive, Inaktive, Freunde und Gönner zu dem, traditionell am Anfang des Abends platzierten, „Ständchen“ des Penn-Spielmannszuges. Es sollte ein buntes und unterhaltsames Programm folgen, in dessen Verlauf Musik und Reden zu einem abwechslungsreichen Potpourri zusammengefügt wurden. Und eben diese Reden sollten, gegen den allgemeinen Trend im Karneval, bei der Penn ihren Platz finden.  Aber hieraus wurde viel mehr – und so avancierte neben Josef, Jupp &amp; Jüppchen der „Feuerwehrmann Kresse“ aus Köln zum absoluten Highlight des Abends.</p>
<p class="bodytext">Doch bevor der Sjlappe Kroam, Spaßkapellen-Import der Extraklasse aus Vaals, mit handgemachter Blasmusik zum Schunkeln einlud und zum gemütlichen Teil des Abends in der Torhauptmannsschänke überleitete, bat Kommandant Jürgen Brammertz die Anwesenden im voll besetzten Waffensaal um Aufmerksamkeit. Flankiert von den beiden Alt-Kommandanten Josef Dick und Winfried Wüst wurde Oberbürgermeister Marcel Philipp während des „Sonderappells“ zum Ehrenkommandanten ernannt. Mit 38 Jahren jüngster Ehrenkommandant in der 153-jährigen Geschichte der Oecher Penn, reiht er sich hiermit in die illustre Riege von Alt-Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden und Kurt Malangré sowie Ex-Oberstadtdirektor Dr. Heiner Berger ein.</p>
<p class="bodytext">Und wie es sich für einen ordentlichen Pennsoldaten gehört, folgte auch er dem Soldaten-Eid auf Puttes und Wacholder und zitierte diesen mit den Worten: „ ... well Tubak piife, datt de Möcke mösse eijjen Luuet verstecke.“</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="index.php?id=38" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" >Zur Bildergalerie...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Der Fortschritt ist ständiger Begleiter </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=50&#38;cHash=696329bca7a68889989f9bcfcdcfcdbc</link>
			<description>Stadtgarde Oecher Penn erneuert Internet-Auftritt 
Von Gerd Simons 
Aachen . „Mit Tradition in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stadtgarde Oecher Penn erneuert <b>Internet-Auftritt</b> </p>
<p class="bodytext">Von Gerd Simons </p>
<p class="bodytext"><b>Aachen </b>. „Mit Tradition in die Zukunft“. Dieses Motto hat die Stadtgarde Oecher Penn verinnerlicht und füllt es immer wieder mit neuem Leben. Das gilt für den Erhalt überlieferter Traditionen und auch für moderne Trends. Die Mischung macht’s, wie Jürgen Brammertz, Kommandant der Stadtgarde Oecher Penn, zu berichten weiß: „Wir pflegen als Traditionsgarde das Brauchtum und sind natürlich auch offen für neue Entwicklungen. So war die Oecher Penn vor mehr als zehn Jahren einer der ersten Vereine in Aachen, die das Internet für weltweite Präsentation nutzte. Mit Erfolg, denn mehr als 10 000 Klicks täglich in den Spitzenzeiten des Aachener Karnevals sprechen eine deutliche Sprache.“ Die große Resonanz gibt Brammertz als einen der Gründe an, die Penn-Internetseite zu „renovieren“ und für die Besucher noch attraktiver und aktueller zu gestalten. Das ist den Aachener Stadtsoldaten bestens gelungen. <br /> <br /> Die neugestaltete Internetpräsenz ist eine wahre Fundgrube für Menschen, die Interesse an der Oecher Penn, Brauchtum, Karneval und auch an Aachen haben. So gibt es einen virtuellen Rundgang durch das Hauptquartier der Stadtgarde Oecher Penn, dem Mar­schiertor, und auch der Archivar öffnet seine Schatztruhe. So wird zum Beispiel die Gründungsurkunde der Oecher Penn aus dem Jahr 1857 gezeigt. <br /> <br /> Zudem werden unter der Rubrik „News aus dem Archiv“ immer wieder neue Erkenntnisse und Funde aus der fast 153-jährigen Geschichte der Traditionsgarde veröffentlicht. Wichtig ist den Verantwortlichen, hier federführend Dirk Römer, dass der Inter­net­auftritt der „Penn“ ein Buch ist, welches nie zu Ende geschrieben ist. Jürgen Brammertz: „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Ereignisse in unserem Verein und Neuigkeiten tagesaktuell ins Netz zu setzen. Damit wollen wir die Attraktivität unserer Seite steigern“. Untrennbar zur Penn-Familie gehört auch die Stawag, die seit vielen Jahren als Sponsor Aachens ältesten Karnevalsverein unterstützt und auch über den Förderverein Lichtprojekt eng mit der Garde verbunden ist. <br /> <br /> Die Stawag präsentiert sich nun exklusiv auf der neu gestalteten Homepage der Oecher Penn. „Wir unterstützen seit Jahren als Aachener Energieunternehmen typisch kulturelle Eigenarten, dazu gehört auch der Karneval. Und ich freue mich, dass wir seit Jahren erfolgreich mit der Oecher Penn zusammenarbeiten und dies auch künftig tun können. Zum Vereinsmotto der Oecher Penn ist ja unser Slogan ‚Zukunft angeschaltet’ die perfekte Ergänzung“, freut sich Dr. Peter Asmuth, Vorstand der Stawag. <br /> <br /> Die Oecher Penn im Internet: <a href="http://www.oecherpenn.de/" target="_blank" >www.oecherpenn.de</a><b> </b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Heute werden die Öcher Jecke geweckt </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=49&#38;cHash=0a12c5f3f5a08a2c942116611a3c4671</link>
			<description>Karnevalsauftakt am Elisenbrunnen. Auch belgische und niederländische Prinzen sind mit von der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Karnevalsauftakt </b>am Elisenbrunnen. Auch belgische und niederländische Prinzen sind mit von der Partie. Die Penn total im Netz. </p>
<p class="bodytext">[...]Mitarbeit: Nina Krüsmann und Jan Mönch </p>
<p class="bodytext"><b>Neuer Webauftritt der Penn </b><br /> <br /> „Mit Tradition in die Zukunft“ – die Leitlinie der Stadtgarde <b>Oecher Penn</b> passt schon lange auch zum Internetauftritt. Mehrere Tausend Besuche pro Tag werden in Spitzenzeiten registriert, auch ein Großteil der Kartenverkäufe läuft bereits seit geraumer Zeit über <a href="http://www.oecherpenn.de/" title="Opens external link in new window" target="_top" class="external-link-new-window" >www.oecherpenn.de</a>. Auf dieser Seite finden Internetnutzer jetzt die komplett überarbeitete Webpräsenz des traditionsreichsten Karnevalsvereins von Aachen, der im Januar der 153. Session seiner Geschichte entgegenblickt. Umfangreicher, schicker, aktueller will die Stadtgarde sich dort ab sofort präsentieren. Ein Blick in die Menüleiste – wie auch der Rest der Seite gestaltet von Manfred Schipper und gesponsert von der Stawag – bestätigt das. Die Penn stellt sich selbst ebenso vor wie ihr Domizil, das Marschiertor. Für Geschichtsinteressierte wanderte die Original-Gründungsurkunde unter den Scanner. „Alle Mythen, die sich um die Gründung ranken, werden aufgeklärt“, verspricht Kommandant Jürgen Brammertz. Zu sehen ist auch eine umfangreiche Bildergalerie mit Penn-Orden, die teils sogar noch aus dem vorvergangenen Jahrhundert stammen. Eine virtuelle Merchandise-Abteilung, ein Terminkalender und selbstverständlich die allseits bekannte Penn-Melodie komplettieren das Gesamtpaket. Jürgen Brammertz schildert einen kleinen Selbstversuch: „Wenn man im Zug den Laptop einschaltet, unsere Seite aufruft und die Melodie ertönt, dann fühlt man sich gleich vertraut und auch ein wenig heimisch.“ </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>NEUE HOMEPAGE DER OECHER PENN ONLINE</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=48&#38;cHash=07c7859f4d75cb527bbcb856a6b99771</link>
			<description>Es ist soweit: Seit dem 9.11.2009 um 18:30 Uhr ist unsere neue Homepage endlich online!
„Mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es ist soweit: Seit dem 9.11.2009 um 18:30 Uhr ist unsere neue Homepage endlich online!</p>
<p class="bodytext">„Mit Tradition in die Zukunft“ – das Motto der Stadtgarde „Oecher Penn„ von 1857 e.V. gilt heute mehr denn je. Das einstige Medium der Zukunft, das Internet, ist heute bereits zu einem alltäglichen, selbstverständlichen Begleiter geworden. Allein die Homepage der Oecher Penn verzeichnet zu Spitzenzeiten ca. 10.000 Klicks pro Tag. Grund genug, unsere Homepage zu „renovieren“ und für die Besucher noch attraktiver und aktueller zu gestalten.</p>
<p class="bodytext">Neben der kompletten Neugestaltung des Designs durch unser Mitglied, Herrn Dipl.-Designer Manfred Schipper, wurden die Texte komplett überarbeitet bzw. optimiert. Eine Fülle von neuem Foto- und Videomaterial macht diese Internetseite zu einem echten Erlebnis. Dabei verwendete die Firma Weiss-Intermedia GmbH &amp; Co. KG, die von nun an die Homepage der Oecher Penn technisch betreuen wird, das moderne Web-Content-Management-System TYPO3. Dieses System erlaubt es, die Homepage in wesentlich kürzerer Zeit zu aktualisieren oder mit Audio- und Videoinhalten zu füllen.&nbsp; Eine weitere - von Weiss-Intermedia entwickelte - Neuerung ist die Möglichkeit, Handy-Videos per Email-Versand direkt online stellen zu können.</p>
<p class="bodytext">Wir wünschen viel Spaß auf unserer neuen Homepage!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 09:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verabschiedung von Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden.</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=37&#38;cHash=c8bacc2df9d5ab89e2cd969e1b0b730e</link>
			<description>„Tschö Jürgen!“, war das Motto des Überraschungsabends, mit dem sich Aachen am 3. Oktober auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Tschö Jürgen!“, war das Motto des Überraschungsabends, mit dem sich Aachen am 3. Oktober auf dem Aachener Markt vom scheidenden Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden verabschiedete. Über 3000 Öcher erlebten ein buntes, mit den Auftritten vieler Öcher Größen gespicktes, Programm, das in gewohnt lockerer Art und Weise von Uwe Brandt und Bernd Büttgens moderiert wurde.</p>
<p class="bodytext">Da Jürgen Linden Ehrenkommandant der Stadtgarde Oecher Penn ist, durfte die Penn bei der Verabschiedung natürlich nicht fehlen. Zu den Klängen des Penn-Marsches in voller Besetzung aufmarschiert, erwies die altehrwürdige Stadtgarde dem „alten“ OB&nbsp; ein letztes Mal die Ehre und verabschiedete sich, wie könnte es anders sein, standesgemäß: So erhielt Jürgen Linden aus den Händen von Marketenderin Nadine Staerk ein neues Exemplar seines weit über Aachen hinaus bekannten „Hütchens“ – wobei dieses penngemäß mit Penn-Perücke bestückt worden war. Mit seinem neuem Hütchen auf dem Kopf dirigierte der scheidende Oberbürgermeister anschließend gekonnt den Spielmanns- und Musikzug der Penn, die eines seiner Lieblingsstücke, den Larida-Marsch, zum Besten gaben.</p>
<p class="bodytext">Tschö Jürgen – die Stadtgarde „Oecher Penn„ von 1857 e.V. wünscht für die Zukunft alles Gute!</p>
<p class="bodytext">[<a href="index.php?id=23&amp;no_cache=1" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" >Zu den Bildergalerien</a>]</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 09:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am Ende war der Jürgen den Tränen nahe </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=41&#38;cHash=578eeb76d66ec2a28842c06811a00130</link>
			<description>Tausende Aachener auf dem proppenvollen Markt nahmen Abschied von ihrem OB. Nach 20 Jahren hieß es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Tausende Aachener auf dem proppenvollen Markt nahmen Abschied von ihrem OB. Nach 20 Jahren hieß es „<b>vöölmoels Merssi“</b>.</p>
<p class="bodytext">Von Jan Mönch </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Traditionelles Grünkohlessen mit karnevalistischem Wettstreit</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=54&#38;cHash=afb4a85ab29a699571f1df673ec1c061</link>
			<description>Am 2. Oktober trafen sich die Prinzengarde und die Oecher Penn zum traditionellen Grünkohlessen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 2. Oktober trafen sich die Prinzengarde und die Oecher Penn zum traditionellen Grünkohlessen mit karnevalistischem Wettstreit. Hierbei kommt es darauf an, ein kleines, aus den jeweils eigenen Reihen stammendes, Programm zu gestalten und damit eine objektive Jury zu begeistern. Dieses, nun schon seit über zwanzig Jahren stattfindende, närrische Event ist immer wieder ein Garant für einen geselligen Abend. Auch verborgene Talente sind auf diesem Wege schon entdeckt worden.</p>
<p class="bodytext">Ausgetragen wurde der Wettstreit dieses Jahr im &quot;gläsernen&quot; Zelt von Alwin Fiebus, direkt unter dem gigantischen Riesenrad, das anlässlich des Aachener September-Specials aufgebaut worden war. Nach der Eröffnung des lustigen Wettstreits durch Prinzengarde-Kommmandant Markus Bongers und Penn-Musikmeister Georg Cosler wurden jeweils zwei Programmnummern der Oecher Penn und der Prinzengarde präsentiert.</p>
<p class="bodytext">Die Penn startete mit einer Marianne-Rosenberg-Nummer, hervorragend dargeboten von Dirk Scheins. Danach kamen die zwei Waschfrauen der Prinzengarde, eine herrliche Persiflage von Egon Klinkenberg und Michael Reul.</p>
<p class="bodytext">Zu diesem Zeitpunkt konnte man noch keinen Favoriten ausmachen.</p>
<p class="bodytext">Die zweite Halbzeit begann mit einem Live-Auftritt der &quot;Besserwisser&quot;, eine Boygroup, die ein selbst gedichtetes Lied über das Dasein der Penn und der Prinzengarde zum Besten gab. Diese Gesangsgruppe bestand aus Michael Cosler, Sebastian Booch und Tim Aretz. Als Background-Sänger konnten Axel Luitjens und Tom Merkens glänzen. Im Anschluss: Zwei Rentner im Jahre 2059. Markus Bongers und Rolf Braun brillierten im fiktiven 150sten Jubeljahr der Garde. Als renitente Rentner auf einer Parkbank am Hangeweiher sitzend, warfen sie den virtuellen Enten Brotstücke und der Jury einen Gag nach dem anderen zu, nahmen sich selbst, aber auch die Penn mit spitzer Zunge auf den Arm und sorgten letztendlich für unendliche Sympathie bei allen Beteiligten und genügend Punkte in der Jurywertung.</p>
<p class="bodytext">Somit wird nun die Stadtgarde Oecher Penn ein weiteres Jahr den &quot;Looser- Wimpel&quot; an der Fahne tragen müssen. Ein Schicksal, das sie gerne annimmt, bleibt es doch der Prinzengarde dadurch erspart, ausgerechnet in ihrem Jubiläumsjahr den Wimpel an der Fahne zu befestigen.</p>
<p class="bodytext">[<a href="index.php?id=23&amp;no_cache=1" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" >zu den Bildergalerien</a>]</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 13:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oecher Penn gewinnt &quot;Spiel ohne Grenzen&quot; 2009</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=26&#38;cHash=00af5cfa373557bcab2c65397996971e</link>
			<description>Da die karnevalistische Olympiade in Meckenheim in diesem Jahr leider nicht auf dem Terminkalender...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Da die karnevalistische Olympiade in Meckenheim in diesem Jahr leider nicht auf dem Terminkalender stand, war es einer Abordnung der Oecher Penn möglich, nach vierjähriger Pause wieder einmal am &quot;Spiel ohne Grenzen&quot; der KG Eulenspiegel teilzunehmen. Und so galt es dann am Sonntag, den 30. August, auf dem Parkplatz des Saalbaus Kommer in Forst die besonderen Qualitäten der Penn - Fairness, Witz und Humor - unter Beweis zu stellen.</p>
<p class="bodytext">Um elf Uhr morgens fanden sich, neben der Penn-Mannschaft, auch die Teams vieler anderer Karnevalsvereine ein. Wie schon bei der letzten Teilnahme im Jahr 2005 ging es dem Penn-Team zunächst einmal weniger um eine gute Platzierung als vielmehr um den &quot;Spaß an der Freud'&quot;! Und wie 2005, als man einen Überraschungssieg einfuhr, ging es wieder erstaunlich gut los: Platz 2 beim Spiel &quot;Bälle-Transport&quot;! Danach erwies sich Marketenderin Nadine Staerk als wahre Glücksfee, indem sie am Glücksrad von sechs möglichen Punkten auf Anhieb fünf erzielte. Trotz einer kleinen Schwäche bei einem Gedächtnisspiel ging es weiterhin mit sehr annehmbaren Ergebnissen durch den Nachmittag. Auch Nadines Glück verließ das Team nicht - sie drehte durchgehend Fünfen und Sechsen!</p>
<p class="bodytext">Bei der Zwischendisziplin &quot;Tauziehen&quot; machten die Penn-&quot;Bären&quot; ebenfalls eine gute Figur, und so kam es, dass man zweimal haushoch gewann und zweimal vom Platz gefegt wurde. Nach dem Ende des letzten Spiels stand für einen Großteil der Mannschaft fest: &quot; Na ja, das lief doch besser als erwartet!&quot;</p>
<p class="bodytext">Und es war tatsächlich viel besser als erwartet gelaufen: Trotz vierjähriger Pause (und etlichen letzten Plätzen bei ähnlichen Disziplinen in Meckenheim!) gewann die Oecher Penn mit einem Punkt Vorsprung und holte den Pokal ins Marschiertor. Dank geht an das tolle Team unter der Leitung von Oliver Klöcker und an die Penn-Glücksfee Nadine, ohne die ein solcher Sieg überhaupt nicht möglich gewesen wäre.</p>
<p class="bodytext">[<a href="index.php?id=23&amp;no_cache=1" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" >zu den Bildergalerien</a>]</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 09:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeltlager und Familienfest der Oecher Penn</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25&#38;cHash=b0f26b361149e6b1abc822beb35ed9de</link>
			<description>Strahlender Sonnenschein, ein wunderschöner Zeltplatz und eine vergnügte Schar von Groß und Klein –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Strahlender Sonnenschein, ein wunderschöner Zeltplatz und eine vergnügte Schar von Groß und Klein – so präsentierte sich am vergangenen Wochenende das alljährliche Zeltlager der Oecher Penn, das erstmals auf dem Jugendzeltplatz Tiefenbachtal in Simmerath-Huppenbroich stattfand. Das traditionelle Zwischenmanöver der Penn erfreute sich auch in diesem Jahr wieder großen Zuspruchs, und das nicht nur bei den vielen großen und kleinen Zeltlager-Fans, die sich bereits am Freitag einfanden, um das ganze Wochenende „unter freiem Himmel“ zu verbringen. Auch das Familienfest am Samstag hatte regen Zulauf : Lustige Spiele, ein Kuchenbuffet, das keine Wünsche offen ließ, kulinarische Köstlichkeiten vom Grill, ein ansehnliches Lagerfeuer und netter Verzäll sorgten dafür, dass bei keinem der 95 Anwesenden Langeweile aufkam.</p>
<p class="bodytext">Wir danken den Organisatoren Franz-Josef Hagen, Sebastian Booch, Christian Mertens und Norbert Korr und hoffen, auch im nächsten Jahr vom 03. - 05. September 2010 wieder so viele Mitglieder der Penn-Familie beim Zeltlager / Familienfest begrüßen zu können.</p>
<p class="bodytext">[<a href="index.php?id=23&amp;no_cache=1" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" >zu den Bildergalerien</a>]</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 09:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oecher Penn Wies´n 2009</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8&#38;cHash=1dd0f80bbb8f0251d65b7c62dd649653</link>
			<description> Am 15. August 2009 war es wieder soweit. Im Festzelt auf dem Bendplatz wurde zum zweiten Mal die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Am 15. August 2009 war es wieder soweit. Im Festzelt auf dem Bendplatz wurde zum zweiten Mal die „Oecher Penn Wies´n” gefeiert.</p>
<p class="bodytext">Viele Öcher hatten sich ihre krachlederne Hosen und Dirndl angezogen und waren zu einem zünftig-bayerischen Abend unter einem weiß-blauen Öcher Himmel in das Festzelt auf dem Öcher Sommerbend gekommen.</p>
<p class="bodytext">Die Band Merrick war eigens aus Brixen / Südtirol angereist und heizte wie im Vorjahr mit volkstümlicher Musik und Stimmungs-Hits so richtig ein. Als weiteren Show-Act hatte die Oecher Penn die selbsternannte Königin von Mallorca, „Schnitte“, bekannt aus Funk und Fernsehen, verpflichtet. Mit ihren Hits wie „Freibier“ und „Mädchen“ brachte sie das Zelt zum Beben.</p>
<p class="bodytext">Zum Ende verkündeten Generalfestzeltwirt Alwin Fiebus und Penn-Kommandant Jürgen Brammertz auch schon den Termin für nächstes Jahr: 21. August 2010. Ein Termin, den sich jeder Öcher schon mal in den Kalender eintragen sollte.</p>
<p class="bodytext">[<a href="index.php?id=23&amp;no_cache=1" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" >zu den Bildergalerien</a>]</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 16:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Penn-Premiere bei center.tv Aachen</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7&#38;cHash=c538be356392607ea38b2767c98df365</link>
			<description>Am 10.08.2009 waren Zeremonienmeister Oliver Klöcker und Vizekommandant Dirk Roemer zu Gast beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 10.08.2009 waren Zeremonienmeister Oliver Klöcker und Vizekommandant Dirk Roemer zu Gast beim regionalen Fernsehsender center.tv Aachen.</p>
<p class="bodytext">In der Sendung REGIOZEIT, die sich mit aktuellen Themen aus Aachen und der Region beschäftigt, konnten sie mit Moderatorin Melanie Bergner nicht nur über die Oecher Penn sprechen, sondern auch über die &quot;Oecher Penn Wies'n 2009&quot; berichten und zwei Freikarten verlosen.</p>
<p class="bodytext">Seit Anfang des Jahres ist center.tv Aachen für rund 217.000 Haushalte im analogen und digitalen Kabelnetz in der Region Aachen zu empfangen. Klar, dass ein moderner Sender sein Programm auch in Echtzeit über das Internet zeigt</p>
<p class="bodytext">Der gut zwanzigminütige Auftritt war für die beiden Pennsoldaten eine tolle Erfahrung und eine schöne Gelegenheit, einmal hinter die Kulissen einer Fernsehsendung zu blicken.</p>
<p class="bodytext">[<a href="index.php?id=66" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" >zum Video</a>]</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 07:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Foto-Dokumentation über den Tag der offenen Tür / Virtueller Rundgang durch das Marschiertor </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9&#38;cHash=7d38903670255588032c8dfa58a21a90</link>
			<description>Die feierliche Einweihung der neuen nächtlichen Beleuchtung des Marschiertors und der damit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die feierliche Einweihung der neuen nächtlichen Beleuchtung des Marschiertors und der damit verbundene Tag der offenen Tür waren für die Stadtgarde Oecher Penn ein ganz besonderes Erlebnis. Wir freuen uns sehr, dass wir an dieser Stelle auf eine - im Auftrag des Vereins „Lichtprojekt Aachen e.V.“ - von der Firma ubm-gmbh.com erstellte Foto-Dokumentation hinweisen dürfen. Die schönsten Momente einer rundum gelungenen Veranstaltung, eindrucksvoll festgehalten in vielen Fotos vom Marschiertor und der fröhlich-feiernden Penn-Familie, finden Sie ab sofort unter folgendem <a href="http://internet.ubm-gmbh.com/AxCMSwebLive_PremiumSample/LP_Marschiertor.AxCMS" target="ubm" >Klick</a>.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Und dies war noch nicht alles: Die Firma ubm-gmbh.com lädt Sie darüber hinaus zu einem virtuellen Rundgang durch das altehrwürdige Marschiertor ein. Mit nur einem <a href="http://internet.ubm-gmbh.com/AxCMSwebLive_PremiumSample/AxCMSRedirect.aspx?ID=33856" target="ubm" >Klick</a> können Sie, wann immer Sie wollen, das Innere des historische Stadttors in aller Ruhe besichtigen - und das vom Treppenaufgang bis hin zum Weinkeller.</p>
<p class="bodytext">Die Stadtgarde Oecher Penn dankt der Firma ubm-gmbh.com, besonders Herrn Paul Müller und allen Mitarbeitern, die an der Erstellung der Foto-Dokumentation und der Realisierung des virtuellen Rundgangs durch das Marschiertor beteiligt waren.</p>
<p class="bodytext">[<a href="index.php?id=23&amp;no_cache=1" title="Opens internal link in current window" target="_top" class="internal-link" >zu den Bildergalerien</a>]</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 16:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Swing auf der Bühne und die Oecher Penn im Zelt </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=40&#38;cHash=db76b673487123021f4d59bd3a4c31bb</link>
			<description>Merrick aus Brixen und „Schnitte“ vom Ballermann lassen es krachen. Willi Wichtig hat sich an zehn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Merrick aus Brixen und „Schnitte“ vom Ballermann lassen es krachen. <b>Willi Wichtig </b>hat sich an zehn Geschäften versteckt.<b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Aachen. </b>Den Erfolg will die Oecher Penn noch toppen. Im vergangenen Jahr feierten die Stadtgardisten erstmals auf dem Sommerbend das „Oecher Penn Wies’n-Fest“, ab diesem Jahr soll es zur Tradition werden. Während voriges Jahr rund 400 Gäste mitfeierten, sollen es am kommenden Samstag, 15. August, zwischen 18 und 24 Uhr locker 500 werden. „Da wird die Post abgehen“, verspricht Penn-Kommandant Jürgen Brammertz und erinnert sich mit glänzenden Augen an die erste Penn-Wies’n. Aus Brixen (Südtirol) war die junge Liveband „Merrick“ angereist und heizte fast ohne Pause ein. Die Leute waren begeistert von den vielseitigen jungen Leuten. Am Freitag werden sie wieder mit von der Partie sein. Und sich vom anstrengenden Job auch mal ein bisschen erholen können. Denn die Oecher Penn hat noch einen zweiten Star engagiert. „Schnitte“ heißt die Dame und macht ansonsten auf Mallorca – natürlich am Ballermann – Stimmung. „Es gibt noch Eintrittskarten, elf Euro kosten die“, sagt Brammertz. Erhältlich sind sie im Ticketcenter des Zeitungsverlages in der Mayerschen, Buchkremerstraße, 0241/510 11 75. Das Fest wird im Fiebus-Festzelt gefeiert. „Bei mir ist das Bier auf jeden Fall preiswerter mit drei Euro für den halben Liter als auf dem Münchner Oktoberfest“, verspricht der Generalfestzelt-Wirt der Oecher Penn.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 10:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>28 Lichter lassen Tor erstrahlen </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32&#38;cHash=82ffd2d2eff71a49afc1d22f46604505</link>
			<description>Oecher Penn illuminiert das Marschiertor. Sehr geringer Strombedarf. 
Aachen. Es war die kürzeste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Oecher Penn illuminiert das <b>Marschiertor</b>. Sehr geringer Strombedarf. </p>
<p class="bodytext"><b>Aachen. </b>Es war die kürzeste Nacht, und so konnte im Dämmerschein des nur langsam endenden Tages zunächst entsprechend ausgiebig rund um das Marschiertor gefeiert werden. Eingeladen hatte die Stadtgarde Oecher Penn dazu, die nicht nur ihren Tag der offenen Tür veranstaltete und treppauf, treppab etwa 1000 Besuchern Führungen durch ihr Hauptquartier anbot, sondern auch mit der „großen Aachener Penn-Familie“ bei Speis’ und Trank, Musik und Spaß für die Jüngsten feierte.<br /> <br /> Das Highlight aber bot die Penn zusammen mit dem Förderverein Lichtprojekt Aachen in der anbrechenden Nacht mit der feierlichen Premiere zur nächtlichen Anstrahlung des um 1257 erbauten, mächtigen Stadttores. Es blieb dem Marketenderpaar Nadine ­Staerk und Frank Radermacher vorbehalten, den Button zu drücken, mit dem 28 Strahler das wuchtige Gebäude stimmungsvoll in eine Lichtflut tauchten: 19 Bodenscheinwerfer rings um das Gebäude, zwei Bodenstrahler im Tordurchgang und sieben Strahler an drei Masten zur Beleuchtung des Daches. Ein sehr geringer Strombedarf wird durch den Einsatz hocheffizienter Leuchten gewährt, informierte der Vorsitzende des Fördervereins Dieter H.H. Stolte. Durch den Verkauf von Licht-Bausteinen hatte es neben Sponsorengeldern nur geringer öffentlicher Mittel für das Projekt bedurft. „Seit geraumer Zeit ist die Penn bemüht, auch das Stadtbild mitzugestalten“, so Penn-Kommandant Jürgen Brammertz. Seit 2007 „sitze“ der schnitzende Penn-Soldat vor dem Marschiertor und nun erstrahle das Tor in voller Pracht. „Das bedeutet eine Aufwertung für das ganz Viertel und bietet auch mehr Sicherheit“, so Brammertz. (tis)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 07:21:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Feierlicher Start der Beleuchtung des Marschiertores</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=10&#38;cHash=05997db816effe7d74ffca6af38daf72</link>
			<description> Am Samstag, den 20. Juni 2009 hatte die Stadtgarde Oecher Penn nicht nur zum Tag der offenen Tür...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Am Samstag, den 20. Juni 2009 hatte die Stadtgarde Oecher Penn nicht nur zum Tag der offenen Tür geladen, sondern auch zur feierlichen Einweihung der neuen nächtlichen Beleuchtung des altehrwürdigen Marschiertors.</p>
<p class="bodytext">Schon nachmittags zog es viele interessierte Öcher zum Hauptquartier der Penn, die neben fachkundigen Führungen durch das alte Stadttor auch für das leibliche Wohl ihrer Gäste gesorgt hatte. Und so tummelten sich Jung und Alt vergnügt rund um das Marschiertor, als um 18 Uhr der Countdown zum Start der neuen Außenbeleuchtung begann.</p>
<p class="bodytext">Musikalische „Leckerbissen“, dargeboten vom Heimatecho Steckenborn, dem Harmonieverein St. Petrus Baesweiler e. V. und dem Spielmannszug der Oecher Penn, versetzten die rund 1000 Anwesenden in allerbeste Feierlaune und leiteten stimmungsvoll zum Highlight des Abends über.</p>
<p class="bodytext">Gegen 23 Uhr war es dann endlich soweit: In Anwesenheit des Vorsitzenden des Fördervereins Lichtprojekt Aachen e.V., Dieter Stolte, und des Kommandanten der Oecher Penn, Jürgen Brammertz, betätigte das Marketenderpaar der Penn, Nadine Staerk und Frank Radermacher, den symbolischen großen, roten Schaltknopf – und unter dem staunenden Raunen und begeisterten Applaus der Zuschauer erstrahlte das Marschiertor erstmals in neuem nächtliche Glanz.</p>
<p class="bodytext">Wie schon beim Aachener Dom und Aachener Rathaus wurde auch beim Marschiertor darauf geachtet, die nächtliche Illumination mit energiesparenden Leuchten zu gestalten. Was – wie man seit dem 20. Juni jeden Abend nun auch am Marschiertor bewundern kann - der Lichtqualität keinen Abbruch tut. 28 hoch effiziente Leuchten schaffen hier eine neue stimmungsvolle Atmosphäre: 19 davon sind in den Boden eingelassen, 2 beleuchten den Tordurchgang und 7 das Dach des historischen Gebäudes.</p>
<p class="bodytext">Die Stadtgarde „Oecher Penn„ von 1857 e.V. dankt an dieser Stelle dem Förderverein „Lichtprojekt Aachen e.V.“ und allen Freunden und Gönnern, die diese einzigartige nächtliche Beleuchtung ermöglicht haben.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 16:23:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Penn und Marschiertor strahlen um die Wette </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=43&#38;cHash=efa3b991c80445a2d4bdb13e36fbd893</link>
			<description>Beleuchtungsprojekt und Tag der offenen Tür 
Aachen. Am Samstag, 20. Juni, abends um zehn ist es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Beleuchtungsprojekt </b>und Tag der offenen Tür </p>
<p class="bodytext">Aachen. Am Samstag, 20. Juni, abends um zehn ist es soweit: Das Marschiertor wird sich erhaben und in voller Pracht leuchtend den nächtlichen Bummlern präsentieren. Feierlich soll’s am Stadttor zugehen, wenn Oecher-Penn-Kommandant Jürgen Brammertz und Dieter H. H. Stolte als Vorsitzender des Fördervereins Lichtprojekt Aachen die Lampen anknipsen und sich damit ein weiteres Aachener Gebäude aus der nächtlichen Dunkelheit erhebt.</p>
<p class="bodytext">Die Penn wäre nicht sie selbst, wenn sie das Ereignis nicht gebührend feiern würde. Schließlich ist das Marschiertor das Hauptquartier der stolzen Stadtgarde – Grund genug, ab 18 Uhr ein musikalisches „Warm up“ vor dem historischen Stadttor zu bieten.</p>
<p class="bodytext">Zwei Fliegen mit einer Klatsche will die Oecher Penn schlagen, denn am Samstag (14 bis 20 Uhr) und dem darauf folgenden Sonntag (11 bis 17 Uhr) bietet sie einen Tag der offenen Tür an.</p>
<p class="bodytext">Fachkundig werden die Penn-Soldaten Führungen durchs Stadttor anbieten. Dazu gibt es ein tolles Rahmenprogramm, bei dem auch für das leibliche Wohl mit einem Bierwagen, Kaffee und Kuchen oder einem Grillstand an beiden Tagen gesorgt ist. Kinder können sich schminken lassen, interessierter Nachwuchs kann sich über die „Pennlaufbahn“ informieren. (dd)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 10:25:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Oecher Penn hat schon mehr als 450 Mitglieder </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=42&#38;cHash=d240aa6b4835419acfe528a8d5291ecb</link>
			<description>Nadine Staerk neue Marketenderin der Stadtgarde
Aachen. Die Streitmacht der Oecher Penn wird immer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Nadine Staerk</b> neue Marketenderin der Stadtgarde<b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Aachen. </b>Die Streitmacht der Oecher Penn wird immer stärker. Mehr als 450 Mitglieder hat die Stadtgarde nun in den eigenen Reihen. Damit zählt der Karnevalsverein zur Spitze. Was sicher auch an dem großen Engagement liegt, mit dem sich die Penn-Soldaten ins karnevalistische Geschehen stürzen. „Unsere Mitglieder fühlen sich eben wohl“, kommentiert Penn-Sprecher Oliver Klöcker die Zahl. </p>
<p class="bodytext">Auf der ordentlichen Generalversammlung der Stadtgarde hob Kommandant Jürgen Brammertz in seinem Geschäftsbericht die gelungene Session hervor und vergaß auch nicht, die vielen Veranstaltungen außerhalb der Karnevalszeit zu nennen. „Die Oecher-Penn-Wies’n auf dem Sommerbend war voriges Jahr ein voller Erfolg“, lobte er. </p>
<p class="bodytext">Einen personellen Wechsel gab Brammertz bekannt: Neue Marke­tenderin der Penn ist Nadine­­Staerk. Sie wird zusammen mit Tanzoffizier Frank Radermacher das Tanzpaar der Stadtgarde bilden. </p>
<p class="bodytext">Nadine Staerk löst Pia Engelen ab, die zwei Jahre lang an der Seite von Radermacher tanzte. „Traditionell wechseln alle zwei bis drei Jahre die Marketenderinnen“, erklärt Klöcker die Veränderung. Nadine Staerk war bis zum Sommer 2008 Tanzmarie der KG Öcher Prente. (dd)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 May 2009 10:21:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Generalversammlung 2009</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=11&#38;cHash=25812dc7ffeae91287d62e754da29ee1</link>
			<description>Am 24. April 2009 trafen sich die Mitglieder der Stadtgarde „Oecher Penn„ von 1857 e.V. zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 24. April 2009 trafen sich die Mitglieder der Stadtgarde „Oecher Penn„ von 1857 e.V. zur ordentlichen Generalversammlung 2009. Turnusgemäß standen diesmal keine Wahlen zur Kommandantur an. Kommandant Jürgen Brammertz dankte den anwesenden Mitgliedern für die rundum gelungene Session und für die große Teilnahme an den diversen Veranstaltungen, die die Oecher Penn außerhalb der Session organisiert. So wurden im Geschäftsbericht u.a auch noch einmal der große Erfolg der ersten „Oecher Penn Wies’n“ auf dem Aachener Sommerbend 2008 hervorgehoben.</p>
<p class="bodytext">Neben den verschiedenen Ressortberichten konnte Jürgen Brammertz den Mitgliedern die neue Marketenderin der Stadtgarde Oecher Penn vorstellen: Nadine Staerk wird von nun an zusammen mit Tanzoffizier Frank Radermacher das Tanzpaar der Penn bilden. Nachdem der offizielle Teil der Generalversammlung 2009 beendet war, konnten die Aktiven und Inaktiven der Penn gemeinsam zum gemütlichen Teil des Abends übergehen und den Abend im Marschiertor in aller Ruhe ausklingen lassen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 16:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fahrzeugübergabe bei Mercedes-Benz</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12&#38;cHash=d2bec3f3cbf62456e7da40790d8a51d7</link>
			<description>Wie schon in den Sessionen 2007 und 2008 wurden der Stadtgarde Oecher Penn auch für die Session...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie schon in den Sessionen 2007 und 2008 wurden der Stadtgarde Oecher Penn auch für die Session 2009 von der Mercedes-Benz Niederlassung Aachen ein Mercedes-Benz Sprinter und ein Mercedes-Benz Vito zur Verfügung gestellt.</p>
<p class="bodytext">Dieses Engagement von Mercedes-Benz ermöglicht der Oecher Penn den problemlosen Transport des umfangreichen Equipments, das für die zahlreichen Auftritte in ganz Nordrhein-Westfalen benötigt wird. Neben allen Kostümen, die Bestandteil der diesjährigen Penn-Show sind, werden so auch Bühnenteile und andere wichtige Requisiten mit den beiden Fahrzeugen transportiert. </p>
<p class="bodytext">Die amtlichen Kennzeichen AC-MB 660 und AC-OP 2009 sowie die großflächige Beklebung der Fahrzeuge mit dem Penn-Tambour symbolisieren die starke Partnerschaft zwischen der Stadtgarde Oecher Penn und der Mercedes-Benz Niederlassung Aachen.</p>
<p class="bodytext">Die Oecher Penn freut sich, auch in dieser Session wieder einen starken Partner aus der Region an ihrer Seite zu haben und dankt der Mercedes-Benz Niederlassung Aachen für ihre Unterstützung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 16:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leute in Aachen </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=45&#38;cHash=e6f05b76dd6c78b5af610467d978da0e</link>
			<description>Stephanie Seifarth und Michael Peltzer haben sich getraut. Am Samstag gaben sich der 31-jährige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Stephanie Seifarth</b> und Michael Peltzer haben sich getraut. Am Samstag gaben sich der 31-jährige Gebäudereinigungsmeister und die 29-jährige Marketingassistentin in der Pfarrkirche St. Sebastian in Würselen das Jawort. Der Tormeister der Oecher Penn, der auch Kommandanturmitglied der Stadtgarde ist, und seine Ehefrau gaben am Samstagabend eine Riesenfete im Marschiertor. Schließlich ist Pel­tzer ja Chef des altehrwürdigen Penn-Hauptquartiers. Flitterwochen sind nicht drin, denn Mitte der Woche müssen beide wieder arbeiten. (dd)/Foto: Ralf Roeger </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 10:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Penn marschiert vorne weg</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=47&#38;cHash=3496b28b434be47371911d5bbeabf1d3</link>
			<description>Die Stadtgarde Oecher Penn marschierte wie immer vorneweg: Vom Straßenrand jubelten ihnen trotz des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Stadtgarde Oecher Penn marschierte wie immer vorneweg: Vom Straßenrand jubelten ihnen trotz des ungemütlichen Wetters rund 200 000 Menschen zu.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 10:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Penn schmiedet China-Pläne </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=46&#38;cHash=c17a03ad29ae6df1d41f524c4386d281</link>
			<description>Die Stadtgarde denkt über eine Reise nach Ningbo nach. Ehrungen beim Kommandanturfrühstück. Zwei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Stadtgarde denkt über eine Reise nach Ningbo nach. Ehrungen beim <b>Kommandanturfrühstück</b>. Zwei Penn-Soldaten sind schon seit 60 Jahren dabei.</p>
<p class="bodytext">Von Jan Mönch<b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Aachen. </b>Bereits mit drei Kommandanten hat Hans-Paul Roemer bei der Oecher Penn feiern dürfen. Der aktuelle, Jürgen Brammertz, durfte ihn für die dafür nötigen 4x11 Jahre Mitgliedschaft mit der Ehrennadel in Gold auszeichnen</p>
<p class="bodytext">Dies war nicht das höchste Jubiläum, das beim traditionellen Kommandanturfrühstück am Rosenmontag gewürdigt wurde. Wolfgang Mayntz und Horst Roßkampf bekamen für 50 Jahre Mitgliedschaft die Taschenuhr mit Gravur.</p>
<p class="bodytext">Ehrfürchtig klang Jürgen Brammertz, selbst seit 22 Jahren ein Penn-Soldat, als er Peter Düsseldorf und Gerd Mahr nach vorne bat. Seit 60 Jahren, so lang wie es die Bundesrepublik Deutschland gibt, frönen Düsseldorf und Mahr dem Fastelovvend mit der Penn im Herzen.</p>
<p class="bodytext">Auch eine Reihe von Beförderungen wurde ausgesprochen. Die von Markus Bongers, Kommandant der Prinzengarde, war von besonderer Bedeutung – denn nicht immer waren Penn und Garde sich so grün wie heutzutage. „Die ganz Alten lassen wir gerne davon sprechen, dass es früher Probleme gab“, sagte der frisch ernannte Leutnant der Reserve. „Das klingt heute fast nach Märchen.“</p>
<p class="bodytext">Hinter den Pennkulissen werden derweil spektakuläre Pläne geschmiedet. Durch Herbert Prömper, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Aachener Bank, hat die Stadtgarde Kontakt geknüpft in Aachens chinesische Partnerstadt Ningbo, wo Prömper Ehrenbürger ist. Und die Penn wäre nicht die Penn, würde nicht sogleich mit einem Besuch in der fernöstlichen Hafenmetropole (5,5 Millionen Einwohner) geliebäugelt. Quartiermeister Ekkhart Matthies: „Ob 2009 oder 2010 und ob überhaupt, das steht noch nicht fest. Aber es werden Vorschläge ausgearbeitet, wie ein Besuch aussehen könnte.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 10:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Penn macht erst um 5 Uhr das Licht aus </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=33&#38;cHash=0066bb7c15b67907d24d22fdb21eefa8</link>
			<description>2500 Gäste beim großen Ball im Eurogress 
Von Gerd Simons 
Aachen. Jürgen Brammertz, Kommandant...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>2500 Gäste</b> beim großen Ball im Eurogress </p>
<p class="bodytext">Von Gerd Simons </p>
<p class="bodytext"><b>Aachen. </b>Jürgen Brammertz, Kommandant der Stadtgarde Oecher Penn, hatte seiner Truppe zum ersten und einzigen Mal während dieser Session Marscherleichterung befohlen und auf die strenge Uniformvorschrift der Oecher Penn verzichtet. Der Grund: Der legendäre Penn-Ball des 1857 gegründeten Vereins stand auf der Tagesordnung, und die Penn-Soldaten kramten ihre ureigensten Karnevalskostüme aus dem Schrank. Einziges Erkennungszeichen an diesem Abend war das Penn-Schiffchen auf dem Kopf der Penn-Soldaten. <br /> <br /> Einige „Penner“ reanimierten die KG Blau-Gelbe Schlubben Kalterherberg aus einem alten Penn-Showblock und marschierten im Kollektiv durch die Räume im Eurogress. Und eine Gruppe um Michael Cosler zeige sich sportlich und trat als „Mirgit Büller Schauballätt – die Indi-Penn-Dänz Dänzers“ auf. Rund 2500 Jecken hatten sich beim „Penn-Ball“ im Eurogress eingefunden. Das Eurogress selbst war zu einem Musentempel heißer Rhythmen geworden, in dem sechs Live-Bands Herz und Beine der Narren zum Schwingen brachten. Im Europasaal rockten „Elan“ und Stadtgeflüster“. „Night in Paris“ und „Ilex“ sorgten im Foyer mit Partymusik für Hochstimmung und im Foyer des Brüsselsaals bediente das Trio „Surprise“ die Tanzwütigen mit zünftiger Stimmungsmusik. Dichtgedrängt standen die Rockfans im Brüsselsaal und ließen sich von Rock- und Pop-Musik der „Rain City Rollers“ zum Tanzen und Rocken animieren. Beim Erklingen von „Hurra, tsching bumm, die Prinzengarde ist da“ drängte alles in den Europasaal, um Prinz Thomas I. die Ehre zu erweisen. Stimmlich heftig angeschlagen, sangen sich Thomas und sein Hofstaat durch ihr Repertoir. Mit Ditze Wensing hatten sie einen Sänger aus Bielefeld mitgebracht, der Robin Williams gekonnt imitierte. Bis weit in die frühen Morgenstunden tobte im „Ich bin mit dem Penn-Ball 2009 absolut zufrieden. 2500 Gäste haben friedlich und ohne Zwischenfälle gefeiert. Ich freue mich schon auf 2010“, sagte der begeisterte Penn-Musikmeister Georg Cosler, der gegen 5 Uhr im Eurogress das Licht ausmachte. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 07:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine ganze Familie im jecken Ausnahmezustand </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=34&#38;cHash=be30dfffd4c51e3863242388255a25ad</link>
			<description>Christa und Josef Cosler im AZ-Wochenendinterview: Seit über 50 Jahren feiern sie aktiv...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Christa und Josef Cosler im <b>AZ-Wochenendinterview</b>: Seit über 50 Jahren feiern sie aktiv Fastelovvend. Mittlerweile in der fünften Generation. </p>
<p class="bodytext"><b>Aachen.</b> Die Stadtgarde Oecher Penn zählt heute mehr als 400 Mitglieder. In der närrisch-militärischen Struktur des reinen Männervereins gibt es Offiziers-, Fähnrichs-, Soldaten- sowie Kadettencorps. Und es gibt eine Familie, die aus der Penn heute nicht mehr wegzudenken ist: Familie Cosler. Allen voran das Ehepaar <b>Christa und Josef Cosler</b>, die sich im Karneval nicht nur kennenlernten, sondern in der fünften Jahreszeit regelrecht im Ausnahmezustand leben. Und das bereits seit über 50 Jahren. <b>Sarah Siemons</b> sprach mit ihnen über den Verein, den Fastelovvend und die Verpflichtungen.</p>
<p class="bodytext">Herr Cosler, wann sind Sie Penn-Soldat geworden? <b>Josef Cosler</b>: Ein Vetter meines Freundes war Penn-Mitglied. Ich wollte schon früh mitmachen. Mit 17 durfte ich aber noch nicht, also lief ich 1957 nur hinter den Soldaten her und habe mir alles angeguckt. Und am 12.12.1957 wurde ich dann aufgenommen. Ich fing wie alle als Rekrut an. Dann wurde ich Fähnrich und 1982 Offizier, indem ich in den Vorstand gewählt wurde.</p>
<p class="bodytext">Frau Cosler, Sie sind in Amsterdam geboren, wie sind Sie denn im Öcher Fastelovvend gelandet? <b>Christa Cosler</b>: Meine Eltern hat es im Krieg in die Niederlande verschlagen. Nach dem Krieg wollten sie wieder richtig Karneval feiern. Ihre Sehnsucht trieb sie, meine Cousinen und ab 1959 auch mich immer wieder in die Stadt. Dort haben wir uns von Karnevalssamstag bis Aschermittwoch im Hotel Drei Könige am Markt einquartiert und vor allem viel im Domkeller gefeiert. Dort haben wir unter anderem die Gründung der „Drei Atömchen“ hautnah miterlebt. Samstags ging es immer ins Alte Kurhaus zur Oecher Penn, und dort lernte ich dann Josef kennen.</p>
<p class="bodytext">Und am Aschermittwoch war alles vorbei? <b>Christa Cosler</b>: Nein, Josef hatte schon angemeldet, dass er mich am nächsten Wochenende besuchen wollte, aber ich hab’ ihn nicht ernst genommen. Doch tatsächlich stand er am Samstag dann mit einem Blumenstrauß vor meiner Tür in Amsterdam.</p>
<p class="bodytext"><b>Josef Cosler</b>: Ja, ich war hartnäckig. Die Entfernung – damals fast eine Weltreise – konnte mich nicht aufhalten. Und im Oktober ’66 haben wir uns verlobt.</p>
<p class="bodytext">Damals hatten Sie, Herr Cosler, gerade eine Auszeit bei der Oecher Penn genommen. Warum? <b>Josef Cosler</b>: Ja, wegen meiner Sturheit hatte ich mein Amt im Vorstand niedergelegt.   </p>
<p class="bodytext">Wie kam es dazu? <b>Josef Cosler</b>: Ich habe damals die Kulissen gemalt, das hat viele Stunden in Anspruch genommen. Und wegen dieser Arbeit hat der Kommandant mich damals freigestellt vom Dienst am Karnevalssamstag. Doch das hat Ärger gegeben, bis ich sogar vors Kriegstribunal musste. Dort haben drei Männer gedroht auszutreten, sollte ich weiterhin meine Uniform tragen, also hab’ ich gesagt: „Bleibt ihr ruhig mal sitzen, ich ziehe die Uniform aus.“ Und habe eine Auszeit von 1964 bis 1971 genommen.   </p>
<p class="bodytext">Wann sind Sie als Aktiver zurückgekehrt? <b>Josef Cosler</b>: 1972 habe ich wieder einiges mit der Penn unternommen, und sie haben mich gebeten zurückzukommen. 1979 hatte ich dann wieder eine Uniform an. Doch nur unter der Bedingung, dass ich wieder am Anfang, also als einfacher Soldat anfange. Dann wurde ich zum zweiten Mal zum Fähnrich befördert, und schließlich landete ich wieder in der Kommandantur.</p>
<p class="bodytext">Frau Cosler, hat es Sie nie gestört, dass man als Frau nicht aktiv dabei sein darf? <b>Christa Cosler</b>: Nein, damit habe ich nie ein Problem gehabt. Das ist nun einmal das Konzept des Vereins. Es gab immer genügend andere Sachen, die wir machen konnten. Und man muss sich auch nicht überall einmischen. Wir haben dann unser eigenes Ding gemacht.  </p>
<p class="bodytext">Und was sagt der Mann dazu? <b>Josef Cosler</b>: Jaja, wenn Frauen dabei sind, sind die Probleme plötzlich viel größer. (lacht)  </p>
<p class="bodytext"><b>Christa Cosler</b>: Das ist Quatsch. Das ist nur eine Kopfsache. Andere Vereine haben ja auch die Frauen dabei, da klappt es schließlich auch. Aber es gehört nun einmal zum Konzept der Penn, wie ein Männergesangsverein, der nimmt auch keine weiblichen Mitglieder auf. Ich habe lange die Kostümgruppe „de Fraulü“ geleitet und bin mit der Gruppe im Zug mitgegangen. Das war dann mein Ding.  </p>
<p class="bodytext">Warum leiten Sie die Gruppe heute nicht mehr? <b>Christa Cosler</b>: Nach 22 Jahren fand ich es einfach wichtig, die Verantwortung an jüngere Leute abzugeben. Außerdem hat mich die Jubiläumssession im letzten Jahr geschlaucht, da waren wir nämlich plötzlich nicht mehr nur zwölf, sondern gleich 40 Leute, die kostümiert werden wollten.</p>
<p class="bodytext">Wie konnten Sie das Engagement im Verein mit dem Job kombinieren? <b>Josef Cosler</b>: Ich habe – weil auch mein Beruf als Drucker und die Firma, bei der ich beschäftigt war, es ermöglichten – 21 Jahre das Sessionsheft der Penn in Eigenregie erstellt. Meine Frau hat dann abends zu Hause die 1100 Hefte sortiert und die Blätter zugeordnet.   </p>
<p class="bodytext">Und darüber hinaus waren Sie 16 Jahre Feldzeugmeister. Ihnen haben die Soldaten also die heutige Uniform zu verdanken? <b>Josef Cosler</b>: Ja. Zunächst habe ich für ein einheitliches Bild gesorgt. Es war nicht leicht, den Vorstand von der Neuerung zu überzeugen. </p>
<p class="bodytext">  Wie haben Sie es geschafft? <b>Josef Cosler</b>: Ich hab’ die Kommandantur einfach zu meinem 44. Geburtstag eingeladen. Bin dann zwischendurch mal kurz verschwunden und kam mit meinem Vorschlag – einem Rock mit Spitzenkragen – wieder hervor. Da konnten die Herren nur zustimmen, sonst hätten sie auch kein Bier mehr bekommen (lacht). Zumindest habe ich mit den neuen längeren Westen dafür gesorgt, dass die unterschiedlichen Figuren beachtet werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 07:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf Krawallmacher legen die jungen Penn-Soldaten keinen Wert </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=44&#38;cHash=244b0e82ce82378fc54fd5481133c8e6</link>
			<description>Morgen Abend heißt es „ Oecher Penn goes Honolulu“. Eine Fete im Katschhofzelt von jungen Leuten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Morgen Abend heißt es „ <b>Oecher Penn</b> goes Honolulu“. Eine Fete im Katschhofzelt von jungen Leuten für junge Leute. Pearls and Pigs unterhält.</p>
<p class="bodytext">Von Jan Mönch<b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Aachen</b>. Bei aller Liebe der Öcher Narrengemeinde zur jecken Jahreszeit: Zu den am häufigsten verwendeten Worten zählt zwischen Fettdonnerstag und Rosenmontag der Satz „Isch hab´ kalt“. Für gewöhnlich ausgesprochen von zitternden Gestalten und nicht selten begleitet von klappernden Zähnen.</p>
<p class="bodytext">Insofern haben Sebastian Booch und Tim Aretz bei der Wahl ihres Mottos für die diesjährige Oche Alaaf Parade psychologisches Geschick unter Beweis gestellt. „Oecher Penn goes Honolulu“ wird es am Sonntagabend im Pennzelt auf dem Katschhof heißen, die „erste Beachparty des Jahres“ versprechen die zwei jungen Pennsoldaten. Jung ist auch das Organisationsteam, das hinter der Veranstaltung steht – den Altersdurchschnitt ziehen Sebastian mit seinen 27 und Tim mit seinen 19 Lenzen schon deutlich nach oben. Der jüngste in der Truppe ist 13 Jahre alt, alle anderen maximal 18. Dementsprechend will der närrische Nachwuchs aus der Pennschen Jeckenschmiede auch ein junges Publikum erreichen.</p>
<p class="bodytext">Immer mehr Gäste</p>
<p class="bodytext">Und schaffte das in den vergangenen Jahren in zunehmendem Maße. „Bei der Premiere im Jahr 2001 im Alten Kurhaus sind exakt 57 Gäste da gewesen“, erinnert sich Tim genauestens. Ebenso wie an die rund 600 Jungnarren, die im vergangenen Jahr nach kontinuierlich wachsender Beliebtheit und trotz der großen Konkurrenz am Karnevalssonntag das Pennzelt stürmten. „Ziel ist, das Ding irgendwann mal voll zu kriegen.“</p>
<p class="bodytext">Nach Themen wie Zeitreisen und Außerirdischen will die junge Pennabteilung morgen – wie gesagt – mit dem Sommer, Palmen, Sonnenschein versprechenden Motto einen weiteren Schritt näherkommen. Sommer und Sonne wird es natürlich „nur“ im auf die Stimmung übertragenen Sinne geben. Zum Anfassen und zum Hingucken dagegen sind Accessoires wie Strandkörbe, Palmenblätter und Blumenkränze, während an der Theke Cocktails ausgeschenkt werden.</p>
<p class="bodytext"><b>David Hasselhoff kommt</b></p>
<p class="bodytext">Auch für das passende Bühnenprogramm ist gesorgt. Die Coverband Pearls and Pigs nämlich wird sich abwechseln mit jungen Pennleuten, die musizierende Mallorca-Urlauber wie Mickie Krause und Jürgen Drews mimen. Ebenso wenig fehlen darf beim Thema „Strand“ ein David-Hasselhoff-Double.</p>
<p class="bodytext">Und auch sechs Gäste aus dem Partypublikum – drei weibliche, drei männliche – werden Moderator Tim und Anheizer Sebastian auf die Bühne bitten.</p>
<p class="bodytext">Diese machen dann in einem Limbo-Wettstreit aus, wer sich bis zum kommenden Jahr Miss beziehungsweise Mr. Alaaf Parade nennen darf.</p>
<p class="bodytext">Ein wichtiges Thema ist für die Truppe von Tim und Sebastian außerdem der Alkohol. „Wir legen großen Wert darauf, dass die Sache nicht ausartet“, stellt Sebastian klar. Mit Ausweiskontrollen wird das Thekenpersonal jugendliche Schnapsleichen zu verhindern wissen, Krawallmacher sind ohnehin unerwünscht.</p>
<p class="bodytext">Am Sonntag geht es im Anschluss an das normale Programm um 18 Uhr im Pennzelt los. Der Eintritt ist für jedermann frei, eine Altersuntergrenze gibt es nur an der Theke.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 00:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Das war echter Öcher Fastelovvend </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=35&#38;cHash=33e952760d6e4797233cbd5f9e71ce6f</link>
			<description>Beim Seniorenkarneval sorgte nicht nur der Prinz für beste Stimmung 
Von Günther Sander 
Aachen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beim <b>Seniorenkarneval </b>sorgte nicht nur der Prinz für beste Stimmung </p>
<p class="bodytext">Von Günther Sander </p>
<p class="bodytext"><b>Aachen. </b>Was die Seniorinnen und Senioren an zwei Tagen im Eurogress erlebten, war Fastelovvend pur, gestrickt nach „Öcher Muster.“ Bezeichnend, dass OB Jürgen Linden frei und frank bekannte: „Hier bin ich richtig, hier gibt es echten Öcher Fastelovvend.“ Schon beim Einzug der Oecher Penn brodelte der Narrenpalast. Und das bunte Programm, von Gudrun Rexing-Hoekman (Leitstelle „Älter werden in Aachen“) bestens organisiert, erleichterte Penn-Kommandant Jürgen Brammertz, der seine stolze Truppe präsentierte, die Moderation. Im Show-Block „Der Schatz von Aachen“ ließen Schängche &amp; Co. die Puppen Samba op en Rues tanzen.</p>
<p class="bodytext">Probleme mit dem Tapezieren zeigte Fred Strick in seiner Büttenrede auf, während die Altmeister des Humors, Josef, Jupp und Jüppchen, alle Register ihres Könnens zogen. Schwung in den Saal brachte der „Singende, mobile Figaro“, Hans Montag, mit seinen Öcher Hits, die begeistert aufgenommen und mitgesungen wurden.</p>
<p class="bodytext">Die Kindertanzgruppe und das Showballett der Tanzschule Birgit Müller boten etwas fürs Auge und Herz. Spritzig, rassig, klassisch, der Nachwuchs und erst recht die „Großen“ mit „Sieben Sünden in einer Nacht“ und Rock à la Elvis waren ein Genuss.</p>
<p class="bodytext">Mit „Völl Pläsier“ startete der Öcher Express zu einer Super-Polonäse durch den Saal, als „Lokführer“ waren die Öcher Stadtmusikanten stets im Bilde.</p>
<p class="bodytext">Was für eine Truppe, was für ein Anblick, was für ein Auftritt? Die Prinzengarde der Brander Stiere, an der Spitze Bürgerprinz Detlef I. mit Hofstaat, hinterließ eine vorzügliche Visitenkarte. </p>
<p class="bodytext">Für „Et Hühldöppe“ (Werner Heck) nicht einfach, an diese Leistung anzuknüpfen. Öcher Gesang brachten die Köllepöötzer zu Gehör, die Ouvertüre für den Auftritt von Prinz Thomas I. mit Gefolge.</p>
<p class="bodytext">Den zweiten Abend moderierte Georg Cosler, er bescherte als Büttenredner einen „Mann aus der Eifel“, ließ Kurt Joussen gesanglich brillieren und Martin Kreitz als „Öcher Soldat“ antreten. Bütten-Ass „Et Willchen“ (Willi Vinken) aus Kerkrade war wieder einmal Garant für Pointen und Witz, was auch auf die „Originale“ zutrifft, die mächtig einheizten.</p>
<p class="bodytext">Die Stadtwache Oecher Börjerwehr wurde stürmisch empfangen, die Kindertanzgruppe „Fidele Zunfthähne“ aus Stolberg ließ die Herzen höher schlagen, so recht nach dem Geschmack der Besucher, die sich für Fastelovvend pur applaudierend bedankten. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 07:36:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die Penn gewährt dem Stadtrat Obdach </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=29&#38;cHash=f521196528a88b59b5fadf645894b590</link>
			<description>Aachen. In Aachen ist alles möglich, besonders zur Karnevalszeit: Die Stadtgarde Oecher Penn hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Aachen</b>. In Aachen ist alles möglich, besonders zur Karnevalszeit: Die Stadtgarde Oecher Penn hat dem quasi obdachlosen Stadtrat angeboten, seine Februar-Sitzung im großen Penn-Zelt auf dem Katschhof abzuhalten.</p>
<p class="bodytext"> 						 Und zwar von Anfang an, samt Bürgerfragestunde und ernstem Teil der Tagesordnung - an diesem 18. Februar darf das Kommunalparlament mit so vielen Zuschauern wie noch nie zuvor rechnen. Ins Zelt passen um die 1000 Leute.<br /> <br /> Weil der Sitzungssaal des Rathauses renoviert und neu möbliert wird, muss auch noch im Februar andernorts getagt werden. Angedacht war die Aula Carolina, aber die Idee der Penn ermöglicht nun den Umzug in eine ganz andere Richtung. Näher ist es ohnehin.<br /> <br /> Penn-Kommandant Jürgen Brammertz sieht seinen Vorschlag denn auch als ein Stück «Nachbarschaftshilfe. Und wir empfinden es als ausgesprochene Ehre, dass die Stadt unser Angebot annimmt». So könne man ein bisschen von dem zurückgeben, «was die Stadt für uns getan hat».<br /> <br /> Normalerweise bevölkert sich das Riesenzelt der Penn zum ersten Mal am Fettdonnerstagmorgen, aber laut Brammertz wird diesmal alles pünktlich am Mittwochabend bereit sein zur Aufnahme der Volksvertreter. Und eines wahrscheinlich zahlreichen Publikums.<br /> <br /> Denn nach dem offiziellen Teil geht es traditionell rund - die närrische Ratssitzung ist seit langen Jahren ein Höhepunkt im Aachener Karneval. Auch diesmal ist die Penn natürlich vorneweg dabei, mit einer größeren Abordnung als je zuvor. Platz ist ja. 					 					</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 15:18:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Pratschjecke Wechselwirkung</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=28&#38;cHash=8783c21b6f73fcfe53f4f1ddffd2e95d</link>
			<description>Künstler und Publikum stachelten sich auf der Großen Penn-Sitzung im Eurogress gegenseitig an und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Künstler und Publikum stachelten sich auf der Großen Penn-Sitzung im Eurogress gegenseitig an und hatten einen Riesenspaß. Etliche Zugabeforderungen wirbelten den Zeitplan durcheinander.</p>
<p class="bodytext">Aachen. Nicht nur auf Redner, Tanzgruppen und Spaßkapellen kommt es an, wenn man eine Sitzung der obersten Güteklasse auf die Beine stellen will. Nein, einen mindestens ebenso wichtigen Teil haben die Narren im weiten Rund beizusteuern. Denn wenn Künstler und Publikum sich gegenseitig so richtig anstacheln, dann ergibt das eine pratschjecke Wechselwirkung.</p>
<p class="bodytext">Das bekam bei der Großen Penn-Sitzung am Samstag im Eurogress zunächst „Et Zweigestirn“ zu spüren. An der undankbaren Aufgabe, das Programm zu eröffnen, scheitern viele. Nicht so Roland Jansen und Carsten Forg. Mit leichtfüßigem Humor und Breitseiten in Richtung Politik rannte das Duo bei der 1400-köpfigen Penn-Familie offene Türen ein. In den Zug nach Aachen dürfen die zwei Erkelenzer gerne öfter steigen. Jetzt schon ein zweites Zuhause ist das Eurogress für De Originale – einfach routiniert ihr Ding runterschrubben konnte die Truppe deshalb noch lange nicht. Und zwar dank einer 50-köpfigen Meute von Penn-Soldaten, die bei jeder Spielpause frenetisch „Bommelmütz“ forderte. Kommandant Jürgen Brammertz klärte sein Publikumauf: „Ein Lied, das die Originale überhaupt nicht gerne spielen.“ Und daher von seiner Penn stets mit besonders großer Freude gefordert wird.</p>
<p class="bodytext">Künstler und Publikum verstanden es wunderbar, sich gegenseitig anzustacheln. Was beim Auftritt von Josef, Jupp und Jüppchen dazu führte, das Hubert „Jüppchen“ Crott allergrößte Mühe hatte, nicht selbst ins Gelächter des närrischen Volkes einzustimmen. Und auch selten gesehene Gäste wie die Sangesbrüder Hätzblatt und die Tanzgruppe der KG Rote Husaren aus Manheim (nicht Mannheim) mussten auf Anhieb Zugabeforderungen erfüllen. Die sind bei Tollität Thomas I. (Ebert) ebenso selbstverständlich wie bei Jürgen B. Hausmann. Entzückt waren die Jecken von dem Penn-Anstecker, den Jürgen Brammertz seinem Vornamensvetter „für die kleine Marie“ mitgab. Denn Familie Hausmann ist „in hohen Umständen.“ „Um Karneval soll es soweit sein“, gab der Kommandant bekannt. „Wir kommen dann alle zur Taufe.“ </p>
<p class="bodytext">Und noch eine weitere Verabredung schob der Moderator in den ohnehin rammelvollen Sessionskalender seiner Penn ein – mit der Ehrengarde der Stadt Köln. Diese nämlich beschwerte sich lauthals über die Wartezeit von 35 Minuten und forderte eine „Entschädigung in Form von Naturalien“. Brammertz zeigte sich schlagfertig: „Ihr trinkt ja Kölsch, darum stehen wir jetzt ziemlich auf dem Schlauch.“ Und lud die Kölner Brüder im Geiste spontan ein ins Marschiertor.</p>
<p class="bodytext">Ob mit oder ohne Kölsch: Die 35 Minuten wird die Penn spielend wieder gut machen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 15:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Penn-Familie feiert mit „Spinat und Ei“ </title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=31&#38;cHash=c5f66b7f90974759005c57de2c6842b9</link>
			<description>Große Sitzung der Stadtgarde: Traditionskorps stimmt das Schängche an 
Von Gerd Simons 
Aachen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Große Sitzung der Stadtgarde</b>: Traditionskorps stimmt das Schängche an </p>
<p class="bodytext">Von Gerd Simons </p>
<p class="bodytext">Aachen. Die Stadtgarde Oecher Penn und die ganze Penn-Familie erlebte bei der Großen-Penn-Sitzung im Eurogress einen kunterbunten närrischen Abend, der reich an Höhepunkten und kurzweiliger Unterhaltung war.   Nach dem Einmarsch der 130-köpfigen närrischen Streitmacht begrüßte Kommandant Jürgen Brammertz, der sympathisch, frisch und programmdienlich durch das Programm des ewig jungen Traditionskorps führte, die Penn-Familie. Dann war die Bühne bereit für das Marketender-Tanzpaar Pia Engelen und Frank Radermacher, das einmal mehr seine hohe tänzerische Qualität belegte. Der diesjährige Penn-Showblock ist eine Hommage an die Stadtpuppenbühne „Öcher Schängche“ und animierte die Jecken im Saal, den „Atömchen“-Klassiker „Alaaf et Öcher Schängche“ kräftig mitzusingen.</p>
<p class="bodytext"><b>Politische Parodien</b></p>
<p class="bodytext">Die Rolle des Eisbrechers übernahm an diesem Abend „Et Zweigestirn“ aus Erkelenz, dass mit seinen politischen Parodien die üblichen Verdächtigen aufs Korn nahm. Bei den „Originalen“ gab es für die Penn-Familie kein Halten mehr. René Lambertz und Kollegen, die laut Kommandant Brammertz in der närrischen Champions-League spielen, kamen, sahen und siegten. Zum Abschluss gaben die „Originale“ die von Penn-Gardisten frenetisch geforderte „Bommelmütz“ zum Besten. Ausgelassene Lachsalven waren „Josef, Jupp und Jüppchen“ und Jürgen Beckers alias Jürgen B. Hausmann sicher. In diese gute Stimmung platzte Prinz Thomas I. und legte mit seinem Lied „Leckerchen“ und den Schlagern aus seinem Prinzenspiel nach. Tolle Tanzakrobatik und fliegende Menschen steuerte die Tanzgruppe der KG Rote Husaren Manheim 1975 e.V. bei. Für das große Finale hatte Programmgestalter Georg Cosler wieder eine Traditionsgarde eingeladen. In voller Mannschaftsstärke marschierte die Ehrengarde der Stadt Köln mit ihrem Kommandanten Curt Rehfuß in den Herrschaftsbereich der Oecher Penn ein. Zu Kampfhandlungen kam es aber nicht. Mit diesem farbenprächtigen Bild in grün-gelb, deshalb wird die Ehrengarde auch „Spinat und Ei“ genannt, und blau-rot-weiß schickte Jürgen Brammertz die Penn-Famile in das Foyer, wo noch bis in den frühen Morgen getanzt und geschwoft wurde.</p>
<p class="bodytext">Die &quot;Große Penn Sitzung&quot; im Eurogress war wieder einmal der Beweis dafür, dass Aachens älteste Garde die Klaviatur des Frohsinns, der kurzweiligen Unterhaltung und des Öcher Fastelovvends beherrscht und es immer wieder schafft, ein in sich geschlossenes, und erfrischendes Programm auf die Bühne zu bringen</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 07:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Große Penn-Sitzung 2009</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13&#38;cHash=07f0ec9246f9313c232fc64fe6b49255</link>
			<description>Sie zählt zu den Highlights des Aachener Sitzungskarnevals und wurde auch in diesem Jahr ihrem Ruf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie zählt zu den Highlights des Aachener Sitzungskarnevals und wurde auch in diesem Jahr ihrem Ruf wieder gerecht: Die Große Penn-Sitzung! Ausverkauftes Haus, ausgelassene Stimmung ... ein Heimspiel für die Oecher Penn, die mit 130 Mann zu den Klängen des Penn-Marsches in den Europa-Saal des Eurogress einmarschierte und damit einen stimmungsvollen, pratschjecken Abend eröffnete. Charmant begrüßt von Kommandant Jürgen Brammertz, erlebte die große Penn-Familie ein hochkarätig besetztes Programm, das keine jecken Wünsche offen ließ.</p>
<p class="bodytext">Direkt zu Beginn eroberte die neue Penn-Show – eine Hommage an die Aachener Stadtpuppenbühne „Öcher Schängchen“ – mühelos die Herzen des närrischen Publikums, das sich im Anschluss von den sprachgewandten Parodien des „Zweigestirn“ mitreißen ließ. Unumstrittener erster Höhepunkt dieser Penn-Sitzung: Der Auftritt der „Originale“, die sich auch in diesem Jahr dem lautstark geäußerten Wunsch nach der „Bommelmütz“ nicht widersetzen konnten und spätestens mit eben jenem Stück den Saal zum Beben brachten.</p>
<p class="bodytext">Es folgten die Garanten für ausgelassene Lachsalven, Josef, Jupp und Jüppchen sowie Lokalmatador Jürgen Beckers, bevor schließlich Seine Tollität, Prinz Thomas I. mit Hofstaat und Prinzengarde die Bühne eroberte. Dieser hatte nicht nur sein Prinzenlied „Du Leckerchen“ im Gepäck, sondern auch einen als Pennsoldaten gekleideten Hofmarschall – der Penn-Familie bestens als Generalpennzeltwirt Alwin Fiebus bekannt –, der „seine Penn“ mit einer außergewöhnlichen Gesangseinlage begeisterte. Atemberaubende Tanzakrobatik direkt im Anschluss: Die KG Roten Husaren Manheim ließen die Mariechen fliegen und boten dabei Unterhaltung auf höchstem Niveau.</p>
<p class="bodytext">Die Gruppe „Hätzblatt“ lud zum kollektiven Schunkeln, Singen und Klatschen ein, und so herrschte Stimmung pur, als sich die Große Penn-Sitzung 2009 mit einem weiteren „Kracher“ dem großen Finale näherte:Die Ehrengarde der Stadt Köln 1902 e.V. gab sich die Ehre und präsentierte zusammen mit der Stadtgarde Oecher Penn ein beeindruckendes, farbenprächtiges Schlussbild. Der gemeinsame Abmarsch der beiden Traditionskorps beendete die Sitzung – nicht aber den rundum gelungenen Abend, der beim anschließenden Ball im Foyer des Eurogress mit Musik und Tanz bis in die frühen Morgenstunden fortgesetzt wurde.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 16:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Standquartier-Eröffnung 2009</title>
			<link>http://www.oecherpenn.de/index.php?id=32&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14&#38;cHash=8d7dffe3fbd55e8ba1dac27f7fcbe9eb</link>
			<description>&quot;Wenn etwas zum zweiten Mal stattfindet, so ist das bereits für den Öcher Tradition, wenn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Wenn etwas zum zweiten Mal stattfindet, so ist das bereits für den Öcher Tradition, wenn etwas zum dritten Mal stattfindet, so ist es aus Aachen nicht mehr wegzudenken&quot;, mit diesen Worten eröffnete Penn-Kommandant Jürgen Brammertz zum dritten Mal das Standquartier der Stadtgarde Oecher Penn von 1857 e.V. im Restaurant &quot;Goldener Schwan&quot; auf dem Aachener Markt. Die Penn bezieht damit wieder ihr Sessionsquartier im Herzen der Stadt. Gemeinsam mit „Schwan”-Wirt Matthias Erforth fand um 11:11 Uhr der obligatorische Fassanstich statt. Die Penn-Familie war zu diesem Ereignis mit Kind und Kegel angetreten. Der Spielmannszug der Oecher Penn spielte ein Ständchen, und gemeinsam schunkelte man zum angestimmten Penn-Marsch.</p>
<p class="bodytext">In diesem Jahr gründet die Penn im „Schwan” eine Wohngemeinschaft und muss wohl etwas enger zusammenrücken, da der frisch proklamierte Prinz Thomas I. den &quot;Goldenen Schwan&quot; zu seiner Hofburg ernannt hat. Der neue Mitbewohner zog auch gleich mit ein, und so feiern nun gute Freunde gemeinsam und freuen sich auf eine hoffentlich schöne und erfolgreiche Session.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 11:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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