Altweiber-Party im Penn-Zelt

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Oecher Penn

Oecher Penn

Freunde und Gönner

Altweiber-Party im Penn-Zelt

Punkt zwölf Uhr öffneten sich auf dem Katschhof die Türen, und das Penn-Zelt füllte sich schnell mit gut gelaunten Öcher Jecken. Gegen 13 Uhr hörte man dann die Schüsse aus dem Blötsch durch die Krämerstraße hallen. Jetzt war es soweit: Das Frühstück im Marschiertor und die ersten Stippvisiten waren erfolgreich beendet, und die Aktivenschaft der ruhmreichen Stadtgarde Oecher Penn war an ihrem Domizil für die närrischen Tage angekommen. Begleitet von den Fraulü und den Marktweibern, zog die stolze Truppe zu den Klängen des Penn-Marsches in das bereits gut gefüllte Zelt ein. Auch in diesem Jahr war die Sjpasskapel aus den Niederlanden wieder mit am Start und hatte die Penn bereits den ganzen Morgen mit heißen Rhythmen begleitet.

Nachdem Kommandant Georg Cosler das Penn-Zelt eröffnete hatte, wurde dem Publikum der Gardetanz des Marketenderpaares präsentiert. Tanzoffizier Christian Rademacher und seine Partnerin Angelina Schneider gaben das perfekte Tanzpaar und wurden mit jubelndem Applaus belohnt. Es folgte die legendäre Penn-Show, woraufhin es sich auch die Sjpasskapel nicht nehmen ließ, den Öcher Jecken Feuer unter den Sohlen zu machen. Ein besseres Warm-up hätte es für die gut gelaunten Penn-Zelt-Gäste nicht geben können … Die Feierstimmung wurde somit gekonnt auf die nächste Partystufe katapultiert. Auch Prinz Tom I. mit Hofstaat und die Prinzengarde gaben sich traditionsgemäß ein Stelldichein im närrischen Penn-Quartier. Bei der ausgelassenen Stimmung im Zelt hatte der Öcher Prinz leichtes Spiel. Er begrüßte sein gut gelauntes närrisches Volk und ließ es sich natürlich nicht nehmen, einige seiner Lieder zum Besten zu geben.

Dem hartnäckig kursierenden Ausverkauft-Gerücht zum Trotz, erlebte das Penn-Zelt wieder einmal einen riesigen Ansturm. Hunderte von Jecken standen Schlange und warteten geduldig auf Einlass in ein Zelt, das seit vielen, vielen Jahren ein absoluter Party-Garant ist. Somit wundert es auch nicht, dass bis Mitternacht friedlich, ausgelassen und ausgiebig gefeiert, gesungen, getanzt, geschunkelt und gebützt wurde.