Aus dem Leben eines Pennsoldaten

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Oecher Penn

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Freunde und Gönner

Oecher Penn

Aus dem Leben eines Pennsoldaten

Der Jupp will seine Marie an Veilchensdienstag heiraten. Leider hat er ein Problem, denn er ist Pennsoldat. Die Nächte sind lang und die Tage kurz. Gerade an Karneval hat er wenig Zeit. Er ist aber nicht dumm und will sich alles, was er für die Hochzeit braucht, bei den Freunden und Sponsoren der Penn besorgen.

Jupp und die aktive Truppe treffen sich am Karnevalssamstag in aller Herrgottsfrühe zum traditionellen Kommandanten-Abholen mit anschließenden Visiten am Marschiertor. Nach einer kurzen Stärkung in Form von Puttes und Wacholder geht es per pedes quer durch die Aachener Innenstadt zum Blumenhaus Schinkenmeyer, wo Jupp den Blumenschmuck organisiert.

Nach dem Verzehr eines Kaltgetränks und eines Häppchens muss er noch einen Hochzeitsanzug kaufen. Also geht es weiter zum Herrenausstatter Wienand. Während Jupp einen Anzug nach dem anderen anprobiert, stärkt sich die Truppe mit nahrhafter Currywurst. Puh, ist das anstrengend! Jupp muss nun dringend Flüssigkeit zu sich nehmen. Dies kann man hervorragend in der Braustube Kölnthor, bei Martina und Manni, die bereits mit kühlen Getränken und leckeren Frikadellchen warten.

Die Tischdeko und weitere Kleinigkeiten besorgt Jupp noch schnell beim Auftritt der Penn im Aquis Plaza. Danach ordert er bei „LEO Der Bäcker & Konditor“ noch einen Brotkorb für die Hochzeit, während sich die restliche Truppe mit leckeren Stricken, Puffeln und Mettbrötchen und diversen kleinen und großen Getränken vergnügt.

Und damit es – ganz wichtig – auch beruflich klappt, und der liebe Jupp Maries Vater von sich überzeugen kann, lässt er sich im Anschluss in der Jakobstraße einen guten Rat von anders.beraten-Chef Andree Brüning geben − dem Adjutanten der amtierenden Tollität Martin I., die wiederum mit dem ganzen Hofstaat ebenfalls vor Ort ist und sich gemeinsam mit Jupp am Eierlikör erfreut.

Danach geht es endlich zum Penn-Zelt, wo Marie schon auf ihren Jupp wartet und ihn fragt, ob er alles bekommen habe. „Natürlich! Blumen, Anzug, Tischdeko, Brotkorb … und mit dem Job klappt es jetzt auch“, sagt er siegesgewiss. „Und was gibt es bei unserer Hochzeit zu essen?“, will Marie wissen. Oh Gott, das hat der arme Jupp völlig vergessen! Doch dann fällt es ihm mit Blick auf die Erbsensuppen-Ausgabe im Penn-Zelt ein: „1111 Liter Erbsensuppe von Charles Glorieus − denn die Penn ist ja schließlich auch eingeladen!“