Musikzug

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Oecher Penn

Oecher Penn

Freunde und Gönner

1932 fanden sich im – damals noch zur Gemeinde Rurberg gehörigen − Dörfchen Hechelscheid vier junge Musikanten, die am Fettdonnerstag des kommenden Jahres im Saal der Gaststätte „Stollenwerk“ aufspielen wollten, zu einer ersten Probe zusammen – und legten damit den Grundstein für den Musikverein Heimat-Echo Steckenborn, der unmittelbar nach besagtem Auftritt im Jahre 1933 gegründet wurde.

Hubert Krüttgen wurde als Vereinsvorsitzender und Kapellmeister gewählt. Dank großzügiger Mitgliederspenden konnte 1936 der erste Schellenbaum für 650 Reichsmark erworben werden. Nachdem während des Zweiten Weltkriegs sämtliche Noten, Instrumente und auch der Schellenbaum zerstört worden waren, und der Verein zudem schmerzliche Verluste von Mitgliedern erlitten hatte, ergriff Hubert Krüttgen erneut die Initiative und startete mit dem Neuaufbau. 1957 wurde ein neuer Schellenbaum − der bis heute im Einsatz ist und auch beim Einzug der Penn meist vorneweg getragen wird − angeschafft.

Wurde anfänglich noch in den Privathäusern der Musikanten geprobt, so bezog man Ende der 1970-er Jahre einen Raum im Pfarrheim. Als dieser Proberaum aufgrund des wachsenden Interesses der Steckenborner an der Vereins- und Jugendarbeit des Heimat-Echo seine Kapazitätsgrenzen erreichte, war man froh, dass die Gemeinde Simmerath 1985 die Genehmigung erteilte, einen alten Luftschutzkeller in der Steckenborner Grundschule umzubauen.

Ein glücklicher Zufall sorgte noch im selben Jahr dafür, dass sich die Wege von Günther Niewind (Schlagzeuger, Steckenborn) und Joe Gelück (Penn-Musikmeister) kreuzten und die beiden ins Gespräch kamen. Kurz darauf wurde der erste Vertrag unterzeichnet, und Karneval 1986 spielte Heimat-Echo erstmals für die Penn. Mit der Einkleidung der Musikanten in die Penn-Uniform 1989 stieg das Zusammengehörigkeitsgefühl noch stärker, und es entstanden viele Freundschaften. Im Laufe der Zeit ist die Penn ein Teil von uns und wir ein Teil der Penn geworden − was 2007 mit einer verbrieften Freundschaft dokumentiert wurde.

Um die musikalische Qualität des Musikvereins – der das gesamte Spektrum der Musik beherrscht − weiter auszubauen, wurden das Dirigat und die Jugendausbildung im Jahr 2000 in die Hände diplomierter Hochschulabsolventen gelegt. Dank der nachhaltigen Jugendförderung und der sehr guten und erfolgreichen Ausbildung ist der Verein nun schon seit vielen Jahren in der Lage, sein Jugend- und Hauptorchester mit Nachwuchs aus den eigenen Reihen zu bedienen.

Weitere Infos unter www.heimatecho.com

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